Assenheim ohne große Mühe

  • VonMichael Stahnke
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(msw). Am fünften Spieltag der Tischtennis-Bezirksoberliga Mitte der Herren (Gruppe 2) gewannen der TSV Ostheim kampflos mit 9:0 gegen den TTC Höchst/Nidder II und der TTC Assenheim mit 9:4 gegen die TTG Horbach, sodass beide Teams weiterhin vorne dran bleiben. Dagegen verlor der TV Okarben auch beim TV Bad Orb mit 4:9 und steckt damit im Abstiegskampf.

Sogar weiterhin ganz ohne Punktgewinn bleibt der TSV Butzbach, der sich auch dem Nidderauer TTC - vom Ergebnis recht deutlich - mit 4:9 geschlagen geben musste.

TSV Butzbach - Nidderauer TTC 4:9: Die Butzbacher zeigten ihre beste Saisonleistung, doch dafür sollten sie nicht belohnt werden, da sie praktisch alle knappen Matches abgeben mussten. So blieben dem TSV auch diesmal wieder lediglich vier Zähler durch Wolf/Nicolaizik, Thomas Rieck und Lukas Wolf (2, davon einer 11:8, 1:11, 12:10, 11:8), während Schinnerling/Domanski (11:7, 11:8, 10:12, 8:11, 8:11), Felix Schinnerling (17:15, 8:11, 11:7, 8:11, 7:11), Marvin Domanski (11:8, 7:11, 11:8, 12:14, 9:11), Jonas Nicolaizik (7:11, 11:5, 9:11, 11:3, 11:13) und der für Mohr spielende Marc Bechtel (9:11, 11:13, 10:12) ihren vergebenen Chancen hinterhertrauerten.

TV Bad Orb - TV Okarben 9:4: Die Okarbener wehrten sich zwar tapfer, doch mehr als vier Punkte durch Sven Neumann/Kessler, Martin/Lamprecht, Christian Kessler und Stephan Martin wollten ihnen am Ende dann doch nicht gelingen. Neumann (2:11, 14:12, 10:12, 11:5, 7:11), Sven Frenkel (11:5, 7:11, 8:11, 11:8, 6:11) und Martin (9:11, 9:11, 12:14) hätten die Gesamtbegegnung noch spannender machen können.

TTC Assenheim - TTG Horbach 9:4: Bei Horbach fehlten mit Alt, Probst und Hofmann wieder gleich drei Akteure, sodass die erstmals in Bestbesetzung angetretenen Assenheimer keine allzu großen Probleme hatten. Adam Malaika/Freienstein, David Malaika (2, davon einer 12:10, 14:12, 8:11, 11:9), Lukas Stumpf, Jürgen Wenzel (2, davon einer 7:11, 16:14, 11:9, 4:11, 11:9), Adam Malaika (2) und Siggi Freienstein brachten die Zähler der Niddataler auf die Habenseite. Auch Stumpf (11:6, 8:11, 11:7, 9:11, 6:11) hätte noch gewinnen können.

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