Apel in Viernheim Liga-Schnellster

  • VonTanja Weber
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(web). Ins zweite Rennen der Saison ging es kürzlich für drei Wetterauer Teams in der Hessischen Triathlon-Liga. Im Rahmen des Viernheimer V-Card-Triathlons wurden weitere Tabellenpunkte nach dem verregneten Auftakt Anfang Juli in Bottendorf vergeben. Henrik Apel vom Team Wetterau legte in Südhessen die schnellste Zeit aller Drittliga-Starter hin.

500 Meter Zick-Zack-Schwimmen im Viernheimer Waldschwimmbad mit Wechsel der Bahn zur Kontaktvermeidung, 20 flache Radkilometer als Wendepunktkurs und fünf Kilometer Laufen um das Waldstadion waren zu bewältigen. Der SV Fun-Ball Dortelweil platzierte sich in der 2. Hessischen Triathlon-Liga mit Daniel Kandorra (24.), Dennis Neumann (30.), Martin Frerichs (32.), Mehran Farasaty (36.) und Stefan Rheindorf (42.) auf Tagesplatz acht. Im Tabellenzwischenstand liegen die Dortelweiler momentan auf dem gleichen Rang.

In der 3. Liga hat der RVW Gambach beim Zwischenstand knapp die Nase vor dem Triathlon Wetterau (Position sechs) und liegt auf Rang fünf. Jan-Niklas Diehl (14.), Marius Reiber (20.), Daniil Wagner (39.) und Oliver Fritzius (40.) finishten in Viernheim als Achte. »Wir sind zufrieden mit unserem Ergebnis. Das Schwimmen im Zick-Zack-Kurs war sehr innovativ und abwechslungsreich. Auf dem Rad war es kalt und nass«, bilanzierte Diehl.

Das Triathlon Team Wetterau erreichte den zehnten Tagesplatz. Henrik Apel finishte als Liga-Schnellster: Er siegte in 56:06 Minuten mit über zwei Minuten Vorsprung. Alexander Liebert auf Platz 34, Jan Rippberger auf Rang 41, Julia Sust als 54. und Ralf Gorr als 58. komplettierten das Teamresultat.

Finja Bartels beste C-Schülerin

Mit dem gerissenen Startnummernband in der Hand schnappte sich Finja Bartels (Triathlon Wetterau) den Sieg der Schülerinnen C. Mit 20 Sekunden Vorsprung rannte sie nach 100 Metern Schwimmen, 2,5 Kilometern Radfahren und 400 Metern Laufen durch den Zielbogen im Waldstadion.

Ein zusätzliches Missgeschickt unterlief der Ober-Mörlerin beim zweiten Wechsel: Auf dem Weg zum Laufen kehrte die Achtjährige noch mal um, weil sie noch ihren Helm trug. Schnell ging es zurück zum Wechselplatz auf der Wiese. Beim 400-Meter-Sprint gab sie Vollgas und holte sich dennoch Platz eins.

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