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Das Team des GC Altenstadt (von links): Valentin Simonis, Nils Kraschina, Phillip Graf, Patrice Mänche, Bastian Graf, Jan Riefer, Maximilian Väth (alle in hellen Polos), daneben Kapitän Oli Koch. Vorne: die mitgereisten "Fans".

Golf

GC Altenstadt: Platz elf bei deutschen AK16-Meisterschaften

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Tolle Erfahrung für den männlichen Nachwuchs im GC Altenstadt: Die AK16-Mannschaft hat an den deutschen Meisterschaften teilgenommen.

(pm). Als die Jungenmannschaft des Golfplatzes Altenstadt (Altersklasse bis 16 Jahre) im Juli unerwartet die Qualifikation für das Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaften geschafft hatte, war die Freude riesig. Mit solch einem Erfolg hatte niemand gerechnet. Jetzt ist das Team als DM-Elfter von dem Wettkampf auf dem Golfplatz Hechingen Hohenzollern zurückgekehrt. Für Altenstadt waren auf der Runde: Valentin Simonis, Nils Kraschina, Phillip Graf, Patrice Mänche, Bastian Graf, Jan Riefer, Maximilian Väth mit Kapitän Oli Koch.

Der Platz mit altem Baumbestand und schön onduliertem Gelände hat eine 64-jährige Tradition und liegt am Fuß der Burg Hohenzollern. Von vielen Bahnen aus hat man einen spektakulären Blick auf das historische Bauwerk. Die jungen Golfer hatten allerdings wenig Zeit, um sich an dem Panorama zu erfreuen.Das Team aus der Wetterau - angeführt von Kapitän Oli Koch - war am Vortag angereist. Während einer Proberunde hatten die Gäste Gelegenheit, sich mit dem fremden Platz ein wenig vertraut zu machen. Schnell stellte sich heraus, dass die Bahnen gespickt sind mit Schwierigkeiten.

Am ersten Turniertag gingen 15 Mannschaften an den Start. Das hochgesteckte Ziel der Altenstädter Jungen war es, unter die ersten Zehn zu kommen. Das Turnier über zwei Runden wurde als Zählspiel ausgetragen. Eine Mannschaft besteht aus sechs Spielern, von denen fünf gewertet werden, sowie einem Ersatzmann.

Nach dem ersten Tag lagen die Altenstädter Jungen auf Platz sieben. Die Nervosität hatte sich allerdings nicht gelegt. Am zweiten Tag kamen gleich zwei Spieler nicht in ihr gewohntes Level heran. Das war dann einer zu viel, um das hochgesteckte Ziel zu erreichen.

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