Alba führt Skyliners vor

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Vor 5000 Zuschauern mussten die Skyliners Frankfurt im Halbfinale des BBL-Pokals die Überlegenheit von Alba Berlin anerkennen. Die Hauptstädter legten stark vor, die Hessen zogen noch mal nach, ehe Berlin den Abstand mehr und mehr vergrößerte und zur Halbzeit mit 57:29 führte. Nach der Halbzeit entwickelt sich ein phasenweise ausgeglichenes Spiel, doch das Punktedefizit war zu groß, um den Einzug in das Finale klarzumachen. Mit 70:105 (17:27; 12:30; 22:27; 19:21) mussten sich die Skyliners geschlagen geben. Topscorer der Frankfurter wurde Kapitän Quantez Robertson mit 16 Punkten.

Vor 5000 Zuschauern mussten die Skyliners Frankfurt im Halbfinale des BBL-Pokals die Überlegenheit von Alba Berlin anerkennen. Die Hauptstädter legten stark vor, die Hessen zogen noch mal nach, ehe Berlin den Abstand mehr und mehr vergrößerte und zur Halbzeit mit 57:29 führte. Nach der Halbzeit entwickelt sich ein phasenweise ausgeglichenes Spiel, doch das Punktedefizit war zu groß, um den Einzug in das Finale klarzumachen. Mit 70:105 (17:27; 12:30; 22:27; 19:21) mussten sich die Skyliners geschlagen geben. Topscorer der Frankfurter wurde Kapitän Quantez Robertson mit 16 Punkten.

"Gratulation nach Berlin. Sie sind ein überragendes Team und haben das Spiel in jeder Kategorie dominiert. Noch dazu haben wir ihre drei Schützen offene Würfe nehmen lassen", bilanzierte Frankfurts Headcoach Gordon Herbert.

Die Fraport Arena stand zu Beginn des Pokal-Halbfinales beinahe Kopf. 5000 Fans waren bis in die Haarspitzen motiviert und bereit, die Skyliners ins Finale zu brüllen. Jonas Wohlfarth-Bottermann heizte die Stimmung mit einem starken Block gegen Luke Sikma weiter an und brachte die Halle zum Beben (1. Spielminute). Die Gäste kamen jedoch durch hochprozentig getroffene Würfe besser in das Spiel und setzten sich ein wenig ab – 2:9 (4.). Derart gestaltete sich, zum Leidwesen der lautstarken Frankfurter Fans, auch der weitere Viertelverlauf. Nach den ersten zehn Minuten führten die Berliner mit 27:17. Zwei Dreier in Folge von Nils Giffey sorgten für das 33:17 und die nächste Frankfurter Auszeit (12.). Zu viele Ballverluste und eine bessere Berliner Wurfquote sorgten dafür, dass sich der Abstand weiter vergrößerte – 20:39 (15.). Die Gäste hatten zu jeder Zeit eine Antwort auf Frankfurter Treffer, liefen von "Downtown" heiß und kontrollierten das Spiel zunehmend – 26:49 (18.). Beim Stand von 29:57 ging es in die Halbzeit.

Gäste haben stets eine Antwort

Berlin kontrollierte das Spiel weiterhin und vergrößerte den Abstand – 33:70 (24.) Doch Frankfurt war nicht bereit nachzugeben. Ein Posterdunk vom Ex-Albatross Jonas "WoBo" gegen Landry Nnoko brachte noch mal die nötige Energie, um sich weiter heranzukämpfen – 45:73 (27.). Doch Berlin hatte – wie schon das ganze Spiel über – stets eine Antwort parat und ging mit einer 84:51-Führung in die letzten zehn Minuten.

Beide Trainer wechselten durch, und so kamen alle Spieler zu ihrer Einsatzzeit. Auf beiden Seiten wurden Punkte ausgetauscht, und auch wenn die Skyliners nicht nachgaben, war wenige Minuten vor Schluss klar, dass sich an dem Spielausgang nichts mehr ändern würde – 64:97 (37.). Schlussendlich verloren die Frankfurter mit 70:105.

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