24. August 2009, 11:50 Uhr

Timo Beck und Co. besiegen VfB deutlich

(we/jms) Am achten Spieltag der Kreisoberliga Friedberg tat sich der SV Steinfurth beim 4:0 gegen Aufsteiger FC Kaichen nicht sonderlich schwer und behielt als einziges Team seine »weiße Weste«.
24. August 2009, 11:50 Uhr
Viel Betrieb im Petterweiler Strafraum, als Jannis Rieb von der SG Rodheim zum Kopfball kommt und Sascha Voss (l.) heranrauscht. Letztlich verlieren die Rodheimer klar mit 4:7. (Foto: Nici Merz)

Den ersten Punktverlust musste dagegen die FSG Burg-Gräfenrode hinnehmen, die beim SV Ober-Mörlen 1:1 spielte. Als drittes ungeschlagenes Team kam der FCO Fauerbach mit einem 3:2 beim SKV Beienheim zu seinem vierten Sieg. Zahlreiche Gegentreffer mussten die Aufsteiger TSG Ober-Wöllstadt (1:7 beim FC Nieder-Florstadt) und SG Rodheim (4:7 gegen VfB Petterweil) einstecken. Jeweils Unentschieden spielten die beiden türkischen Kreisoberligateams: Türk Gücü Friedberg trennte sich mit 1:1 vom VfR Ilbenstadt und bleibt damit weiter im Mittelfeld der Tabelle hängen, während beim Gastspiel des Türkischen SV Bad Nauheim beim FV Bad Vilbel II keine Tore fielen. Rote Karten sahen an diesem Spieltag Florian Richly (FCO Fauerbach) und Christian Weide (SG Rodheim).

Sven Höller nicht zu stoppen

FC Nieder-Florstadt - TSG Ober-Wöllstadt 7:1 (5:0): Von Anfang an war der FC Nieder-Florstadt die dominierende Mannschaft, die auch früh in Führung gehen konnte. Ruf bewies in der neunten Minute Übersicht, spielte zu Höller, dessen Flanke Sascha Bingel zum 1:0 in die Maschen köpfte. Nach einem Freistoß von Hilß bediente Schoch Sven Höller, der auf 2:0 (12.) erhöhte. Fünf Minuten später folgte das 3:0: Nach einer gefühlvollen Flanke von Ruf köpfte Bingel an die Latte, den Nachschuss beförderte Sven Höller ins Tor. Nach einer Ecke von Bingel bedeutete ein Kopfball von Christian Hilß das 4:0 (29.). In der 40. Minute traf Alexander Ruf mit einem Freistoß von der 16-Meter-Grenze zum 5:0-Pausenstand. Auch nach der Halbzeit hatten die Gäste nicht viel zu bestellen. Sven Höller erzielte das 6:0 nach einer Dombrowsky-Bingel-Kombination (72.) und unmittelbar darauf hieß es bereits 7:0. Höller, Schoch und Ruf bereiteten den Treffer von Youngster Jan Dombrowsky vor (73.). Nach einem Zuspiel von Gärtner gelang der TSG wenigstens noch das 7:1 durch Ertan Sen (86.). Erwähnenswert war noch eine weitere Chance von Sen (35.) und ein Lattenschuss von Sebald (80.), doch insgesamt stand der Neuling auf verlorenem Posten.

FC Nieder-Florstadt: Berka, Müller, Weber, Hilß, Pfeiffer, Blumenstock, Bingel, Schoch, Höller, Ruf (77. Malik), Eisenmann (62. Dombrowsky). - TSG Ober-Wöllstadt: Dönges, Dominkovic, Guthmann, Guzowski, Gull, Gärtner, Bernert, Sebald, Bleith, Sen, Özdemir. - Tore: 1:0 (9.) Bingel, 2:0 (12.) Höller, 3:0 (17.) Höller, 4:0 (29.) Hilß, 5:0 (40.) Ruf, 6:0 (72.) Höller, 7:0 (73.) Dombrowsky, 7:1 (86.) Sen. - Schiedsrichter: Daniel Wahn (Freiensteinau).

Torreigen in Rodheim

SG Rodheim - VfB Petterweil 4:7 (1:4): Das muntere Toreschießen begann schon in der fünften Minute mit einem Heber von Murat Zurnaci zum 0:1. Die Hausherren konterten prompt mit dem Ausgleich nur 60 Sekunden später. Auf Vorarbeit von Voss war Enis Sen erfolgreich. Seine Vorteile münzte der VfB Petterweil in der 18. Minute in die erneute Führung durch Abdelhamed Aberkane um. Das 1:3 ging auf das Konto von Murat Zurnaci (25.) nach Zuspiel von Aberkane. Der SG Rodheim fehlten an diesem Tag beide etatmäßigen Torhüter, sodass Linksverteidiger Marc Biedenkapp als Keeper fungieren musste. Er verhinderte in der 30. Minute mit zwei schönen Paraden Schlimmeres, war aber machtlos gegen das 1:4, das Abdelhamed Aberkane nach Zuspiel von Susemichel erzielte. Die Gäste aus Petterweil setzten den Torreigen in der 48. Minute fort, als Abdelhamed Aberkane seinen Alleingang von der Mittellinie mit dem 1:5 krönte. Ab der 50. Minute mussten die Gastgeber auf Christian Weide verzichten, der für ein Foulspiel die Rote Karte sah. Nachdem Jasko Terzic zum 1:6 getroffen hatte (56. ), verkürzte die SG Rodheim mit einem von Nils Egger verwandelten Foulelfmeter auf 2:6 (70.). Nur zwei Minuten später stellte Kris Susemichel mit dem 2:7 den alten Abstand wieder her (72.). Die Schlussminuten gehörten dann den Gastgebern, die mit einem von Dominik John verwandelten Strafstoß zum 3:7 (89.) und einem Treffer von Marius Wies nach Zuspiel von Bauer zum 4:7 (90.) noch etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten.

SG Rodheim: Biedenkapp, Hahn, Weide, Schmidt (59. Kirchler), Päsel, Bauer, Egger, Kager, Rieb, Voss (80. John), Sen (65. Wies). - VfB Petterweil: Sellami, El Quarti, Bayer, Terzic, El-Jazzouli, Kursun, Aberkane (75. Schmidt), Goek, Susemichel, Murat Zurnaci, Yatgak. - Tore: 0:1 (5.) Zurnaci, 1:1 (6.) Sen, 1:2 (18.) Aberkane, 1:3 (25.) Zurnaci, 1:4 (38.) Aberkane, 1:5 (48.) Aberkane, 1:6 (56.) Terzic, 2:6 (70.) FE Egger, 2:7 (72.) Susemichel, 3:7 (89.) FE John, 4:7 (90.) Wies. - Schiedsrichter: Jörg Diefenbach (Obertiefenbach). - Rote Karte: Christian Weide (SGR/50.).

Steinfurth erringt souveränen Sieg

SV Steinfurth - FC Kaichen 4:0 (3:0): In der ersten Hälfte ergab sich ein flottes Spiel mit verteilten Spielanteilen. Dann begann der SV Steinfurth, mehr die Initiative an sich zu reißen und wurde mit dem 1:0 durch Björn Lauckhardt nach Zuspiel von Kayrakci belohnt. Das gab Selbstvertrauen und Steinfurth war nun deutlich die bessere Mannschaft, die nach einem Freistoß von Göbel durch Ali Yüceler mit 2:0 führten (38.). Steinfurth nutzte seine Chancen konsequent, noch vor der Pause gelang durch Sandro Beutnagel das 3:0 (41.), als er einen Abpraller von einem Yüceler-Pfostenschuss nutzte. Auch in der zweiten Hälfte war Steinfurth die tonangebende Mannschaft. Beutnagel, Yüceler und Esposito erarbeiteten sich weitere Tormöglichkeiten, bevor Sandro Beutnagel einen 20-Meter-Freistoß zum 4:0 verwertete (65.). Danach schalteten die Gastgeber einen Gang zurück, Kaichen wurde besser, doch außer einem Lattentreffer in der 75. Minute geschah nichts Erwähnenswertes mehr.

SV Steinfurth: Laboy, Lauckhardt, Bayer, Voigt, Micelotta (67. Baldauf), Beutnagel, Göbel (65. Herbert), Esposito, Yüceler (80. Kette), Stachelroth, Kayrakci. - FC Kaichen: Stuy, Hartmann (55. Rau), Heppner, Handke (75. Dilo), Philipp, Becker, Böhm, Hendrik Fokken, Gerrit Fokken, Roth, Clemens (70. Strauch). - Tore: 1:0 (27.) Lauckhardt, 2:0 (37.) Yüceler, 3:0 (41.) Beutnagel, 4:0 (65.) Beutnagel. - Schiedsrichter: André Müller (Hochstadt).

SKV leistet sich entscheidende Fehler

SKV Beienheim - FCO Fauerbach 2:3 (0:2): Beienheim spielte nicht wie ein Tabellenletzter, leistete sich aber entscheidende Fehler, die bereits nach 24 Minuten zu einem 0:2-Rückstand führten. Nach einer verunglückten Abwehr fiel der Ball Ronny Kilian vor die Füße, der sich mit dem 0:1 bedankte (5.). Nach einem katastrophalen Abwehrschnitzer musste Ferdijan Idic das Leder nur noch ins Tor zu schieben (24.). Schon in der 29. Minute hätte Beienheim den Anschluss schaffen können, trat aber fünf Meter vor dem Tor über den Ball und scheiterte wenig später an Torhüter Björn Bosland. In der 49. Minute sah Florian Richly wegen einer Tätlichkeit die Rote Karte. Der SKV kam durch einen 20-Meter-Drehschuss von Sven Harsch auf 1:2 heran (52. ), leistete sich aber prompt wieder eine Unachtsamkeit, die Michael Walther in der gleichen Minute zum 1:3 nutzte. Üstündag scheiterte wenig später am Pfosten. Letztendlich gelang Pjotr Sibik nach einem langen Pass von Bilkenroth noch das 2:3 (87.), doch zu einem Punktgewinn reichte es nicht mehr.

SKV Beienheim: Christiansen, Major, Erincik, Bilkenroth, Üstündag (68. Ingo Bindewald), Hachenburger, Marco Bindewald (59. Sibik), Dural, Harsch, Wolf, Noack (62. Bischoff). - FCO Fauerbach: Bosland, Rösinger, Maouche, Tempelmeyer, Kloster, Richly, Kilian (60. Matic), Oberschelp (54. Eckley), Walther, Idic, Deppner (85. Günther). - Tore: 0:1 (5.) Kilian, 0:2 (24.) Idic, 1:2 (52.) Harsch, 1:3 (52.) Walther, 2:3 (87.) Sibik. - Schiedsrichter: Marcel Köhler (Froschhausen). - Rote Karte: Florian Richly (59./FCO).

Debakel für die Kreisstädter

SV Gronau - VfB Friedberg 5:0 (2:0): Der SV Gronau war von Anfang an die überlegene Mannschaft, die früh durch einen Treffer von Daniel Erbe (9.) nach Vorarbeit von Traut in Führung gehen konnte. Wiederum Daniel Erbe erhöhte mit einem spektakulären Tor in der 35. Minute auf 2:0. Einen Freistoß von Boege hatte er mit einem fulminanten Volleyschuss unter die Latte gesetzt. Auch nach der Pause blieb Gronau die tonangebende Mannschaft. Nachdem sich Traut durchgesetzt hatte, spielte er auf den freistehenden Timo Beck, der zum 3:0 erfolgreich war (49.). Die Gastgeber kontrollierten das Spiel nach Belieben, der VfB ging entschieden zu harmlos zu Werke. In der Schlussphase gelang zunächst Steffen Krug das 4:0 (83.) nach mustergültiger Vorbereitung durch Beck. Nach einem Doppelpass zwischen Daniel Erbe und Fonte da Silva erzielte Timo Beck den 5:0-Endstand (86.).

SV Gronau: Dogan, Koch, Patrick Erbe, Salu, Zahradnik, Hewig, Matter (58. Krug), Boege (68. Fonte da Silva), Beck, Traut (72. Magnus), Daniel Erbe. - VfB Friedberg: Bock, Kögler, Krank, Becker, Strothmann, Schäfer, Nesgen, Hartmann, Tiras, Endmann, Brück (46. Witte). - Tore: 1:0 (9.) Daniel Erbe, 2:0 (35.) Daniel Erbe, 3:0 (49.) Beck, 4:0 (83.) Krug, 5:0 (86.) Beck. - Schiedsrichter: Basit Din.

SVO mit taktischer Disziplin zum Punktgewinn

SV Ober-Mörlen - FSG Burg-Gräfenrode 1:1 (0:0): Es bleibt dabei: zu Hause ist der SV Ober-Mörlen in dieser Saison nur sehr schwer zu bezwingen. Auch dem vormals verlustpunktfreien Tabellenprimus FSG Burg-Gräfenrode gelang an der Hüftersheimer Mühle kein Sieg. Vor allem die taktische Disziplin der gut eingestellten Weimer-Schützlinge galt als Grundlage für einen überaus verdienten Punktgewinn. Tore gab es für die Zuschauer erst im zweiten Abschnitt zu sehen. In der 54. Minute sorgte FSG-Akteur Florian Fünffinger nach einem Eckball für die Führung des Favoriten. Zuvor hätte Mörlens Michael Fritz in der 35. Minute beinahe die 1:0-Führug für die Gastgeber erzielt, doch sein strammer Schuss wurde gerade noch eben abgeblockt. Kurz bevor die „Rogauer“ zum Führungstreffer kamen traf Christian Schütz aus 16 Meter die Latte. FSG-Schlussmann Krause verhinderte nur vier Minuten darauf mit einer schönen Flugeinlage den Ausgleich. Den vorausgegangenen Schuss feuerte Dirk Morschel aus einer Entfernung von 18 Metern ab. Michael Fritz scheiterte nach gut einer Stunde aus einer sehr kurzen Entfernung vor allem an der eigenen Courage. Doch Mörlen blieb konzentriert und unaufgeregt und kam fünf Minuten vor dem Ende durch Yekta Arici zum Ausgleichstreffer. Nach einer schönen Hereingabe des bärenstarken Matthias Weckler stand Arici goldrichtig zum Eindrücken.

SV Ober-Mörlen: Johnigk; Mario Micelotta, Jens Morschel, Opper, Matthias Weckler, Dirk Morschel, Heinrich (77. Schraub), Müller, Adelmann (77. Trivilino), Arici, Fritz.

FSG Burg-Gräfenrode: Krause, Kontic, Fünffinger, Balzer, Sven Kraut, Schnierle, Kloeß, Rico Kraut, Bernard, Schütz (67. Siebert), Meisinger. - Tore: 0:1 (54.) Fünffinger, 1:1 (85.) Arici. - Schiedsrichter: Ernst Janzen.

Bad Vilbeler Spieler zu überheblich

FV Bad Vilbel II - Türk. SV Bad Nauheim 0:0: Keine Tore und dennoch gute Laune. FV-Trainer Markus Dippel konnte der torlose Kick seiner deutlich überlegenen Mannschaft die Laune nicht verderben. »Wir hatten einige Spieler dabei, die gerne ‘Erste’ spielen würden und dann ihre Leistung nicht bringen. Nur Sebastian Weigand konnte mit einer starken Defensivleistung glänzen. Er hatte den Laden gemeinsam mit Manuel Viehmann im Griff. Sonst kassieren wir ja schon ein paar Tore«, meinte Dippel. Fleißig notierte der Bad Vilbeler Coach einige Torschancen seiner Elf. Vor allem zwischen der 30. und 38. Minute. »Die beste Möglichkeit vergab zunächst Kemen. Im Nachsetzen war Sürer noch besser positioniert. Doch leider schoss er die Kugel ins Schwimmbad«, meinte Dippel mit einem Lachen auf den Lippen. Im zweiten Durchgang verzeichneten die Vilbeler weitere Möglichkeiten. Der Türkische SV trat durch Berktas (65.) und Jasmin Emrovic (85.) zweimal gefährlich in Erscheinung.

FV Bad Vilbel: Köhler; Meurack, Weigand, Viehmann, Kakur, Schenk, Sporer (60. Sic), Köroglu (60. Wischtak), Irfan Köroglu, Uslu, Kemen. - Türk. SV Bad Nauheim: Erdem; Karaca, Öztürk, Koc, Tramsocek, Zahidovic, Berktas, Aslan, Arici, Sallabas (81. Kuzpinar), Emrovic (88. Gül).

Tore: Fehlanzeige. - Schiedsrichter: Jörg Blamberg.

Ilbenstädter Notelf ergattert einen Zähler

Türk Gücü Friedberg - VfR Ilbenstadt 1:1 (1:0): Dirk Haigis atmete nach der Partie durch. »Wenn sieben Spieler ausfallen, wird es irgendwann eng. Wir sind nur mit elf Spielern angereist. Aber wir haben ordentlich gespielt und uns einen Punkt verdient«, sagte der VfR-Trainer, der aufgrund der akuten Personalnot gestern selbst auf der Liberoposition eingesetzt wurde. Bektas Özdemir, der Türk-Gücü-Trainer, vermisste bei seiner Elf das Feuer und die glanzvollen Aktionen. Lediglich in der 25. Minute konnten die spielerisch leicht überlegenen Gastgeber ihre guten Anlagen in Zählbares ummünzen, als Ilja Tezkow eine Flanke zum 1:0 im Tor der Gäste unterbrachte. Der VfR kämpfte vorbildlich und bekam in der 70. Minute einen Strafstoß zugesprochen, als der ehemalige Türk-Gücü-Spieler Ümit Karpuz von Atkinson gelegt wurde. Dominik Reichardt verwandelte aus elf Metern. »Das Ergebnis geht in Ordnung, auch wenn wir durchaus hätten gewinnen können«, wollte Türk Gücüs Trainer Özdemir nicht gänzlich mit dem Resultat zufrieden sein.

Türk Gücü Friedberg: Aktan; Billiy, Yaya, Eser, Atkinson, Usic, Schneider, Karaduman, Yalcin, Tezkow, Günay (60. Okumus).

VfR Ilbenstadt: Sürer; Haigis, Leonardi, Thorn, Raczkowski, Rüzgar, Reichardt, Blagojevic, Rupp, Karpuz, Quanz.

Tore: 1:0 (25.) Tezkow, 1:1 (70.) FE Reichardt. - Schiedsrichter: Andreas Böck.

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