Fußball

Warum Karl-Heinz Stete den SKV Beienheim verlässt

Karl-Heinz Stete hat beim Fußball-Gruppenligisten SKV Beienheim seinen Abschied angekündigt. Am Rande des Silvesterturniers in Florstadt gab’s darüber hinaus noch weitere personelle Meldungen.
01. Januar 2018, 13:53 Uhr
Karl-Heinz Stete wird den SKV Beienheim nach drei Jahren verlassen. (Foto: Chuc)

Beim Smalltalk im Florstädter Hallen-Foyer, wo an beiden Turniertagen durchgehend jede Menge Betrieb herrschte und dem FC Nieder-Florstadt einen guten Umsatz gebracht haben sollte, wurden schon in den vergangenen Jahren in schöner Regelmäßigkeit fußballspezifische News bekannt, die noch im Verborgenen schlummerten. Das war diesmal nicht anders. Die wichtigste Meldung: Beim Gruppenligisten SKV Beienheim wird Coach Karl-Heinz Stete Ende Mai definitiv seine Koffer packen. »Drei Jahre sind genug. Ich habe meine Entscheidung bereits dem Vorstand und der Mannschaft mitgeteilt. Für den Verein bleibt noch genügend Zeit, sich einen neuen Trainer zu suchen«, verriet der 50-jährige Fußball-Experte. Über künftige Ziele ließ er sich nichts Konkretes entlocken: »Da ist wirklich noch alles offen.«

 

Zwei Rückkehrer zum FCO

 

Stetes Trainerkollegen Lars Osadnik und Ronny Wadewitz sehen diesbezüglich klarer: Wadewitz macht in der kommenden Saison bei der TSG Ober-Wöllstadt »definitiv« weiter, Osadnik als Chefcoach des FCO Fauerbach »mit großer Wahrscheinlichkeit«. Apropos FCO Fauerbach: Mit Stürmer Paul Wischtak (vom FC Neu-Anspach) und Defensiv-Spezialist Alexander Sarkisjan (zuletzt Spfr. Friedrichsdorf) können die Friedberger Stadtteil-Kicker demnächst zwei Rückkehrer begrüßen. Offensivmann Laurent Marius Kenne Wa wechselt vom Kreisoberliga-Rivalen FV Bad Vilbel II aufs Elachfeld. Derweil wird Till Macker den Olympia-Kader verlassen. Ihn zieht’s zurück zu seinem Stammverein SV Bruchenbrücken.

LESEN SIE AUCH: Ober-Wöllstadt verteidigt Titel beim Silvesterturnier

Bezüglich des Turnierablaufs gab’s allenthalben nur selten etwas zu meckern. Wenn überhaupt, bekamen – wie immer – die Referees in einigen Situationen ihr Fett weg. Die Frage, war es denn nun eine Grätsche oder eben nicht, erhitzte zuweilen die Gemüter, doch der Blutdruck normalisierte sich in allen Fällen erstaunlich schnell. Und so kam’s, dass Nieder-Florstadts Spielausschussvorsitzender Armin Kling zufrieden Bilanz ziehen durfte. »Letztes Jahr waren es insgesamt etwa 400 Zuschauer, diesmal deutlich über 500.« Die Strategie, ausschließlich auf Mannschaften der Region zu setzen, werde auch künftig Anwendung finden.

Schlagworte in diesem Artikel

  • Blutdruck
  • FV Bad Vilbel
  • Fußball
  • Fußballexperten
  • Karl Heinz
  • SKV Beienheim
  • SV Bruchenbrücken
  • TSG Ober-Wöllstadt
  • Uwe Born
  • Lädt

    Schlagwort zu
    Meine Themen

    Sie haben bereits 15 Themen gewählt

    Sie folgen diesem
    Thema bereits

Klicken Sie auf ein Schlagwort, um es zu „Meine Themen” hinzuzufügen oder weitere Inhalte dazu zu sehen.


0
Kommentare | Kommentieren

Bilder und Videos

Kommentare

Kommentar hinzufügen

Kommentar schreiben - Ihre Meinung zum Thema ist gefragt


Kommentare werden erst nach einer Prüfung durch die Redaktion veröffentlicht. Bitte beachten Sie die Netiquette sowie die Hinweise nach dem Absenden Ihres Beitrags.


Überschrift
Meine Meinung (Noch Zeichen verfügbar)





Sie haben noch kein Login? Jetzt kostenlos registrieren.

Registrieren Sie sich kostenlos um Ihren Kommentar abzuschließen:

Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet werden und nicht ohne Zustimmung an Dritte weitergegeben werden.


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:
Wieviel ist 31 - 1: 




Sie sind bereits registriert? Zurück zum Login.