08. Juli 2018, 21:02 Uhr

Dreifach-Triumph für Bernd Lachmann

08. Juli 2018, 21:02 Uhr
Die Goldstaffel der LG Friedberg-Fauerbach über 4x100 Meter mit (v. l.): Lars Klingenberg, dem Dreifachgewinner Bernd Lachmann, Lars Kolbe und Gunter Bernhard. (Foto: jn)

Bei den deutschen Seniorenmeisterschaften hat Bernd Lachmann von der LG ovag Friedberg-Fauerbach gleich dreifach abgeräumt. In Mönchengladbach siegte der Erfolgsgarant im blau-weißen Trikot in der Altersklasse M 50 über 100 und 200 Meter sowie mit der Staffel. »Das war ein super erfolgreiches Wochenende für mich«, sagte Lachmann nach seinem Triumph. Über 100 Meter schnappte sich der LG-Athlet in 11,63 Sekunden Gold und setzte sich damit gegen die starke deutsche Konkurrenz aus der Nationalstaffel durch. Über die doppelte Distanz sprintete er in 23,88 Sekunden als Erster ins Ziel. Teamkollege Lars Klingenberg holte in 24,38 Sekunden Bronze. Die Medaille war mehr als verdient, hatte Klingenberg sie doch über 100 Meter noch knapp verpasst: 11,82 Sekunden bedeuteten im Finale den undankbaren vierten Rang. Nicht zu schlagen war dann die 4x100-Meter-Staffel aus der Kreisstadt. Lars Klingenberg, Bernd Lachmann, Lars Kolbe und Gunter Bernhard stellten zudem eine neue Saisonbestzeit auf. Bei den Frauen triumphierte Dana Prada in der Altersklasse W 35 über 100 Meter Hürden: Gold in 15,38 Sekunden hieß es am Ende. Über 100 Meter wurde sie in 13,22 Sekunden im Finale Vierte.

Medaillen gab es auch in der M 40. Gunnar Habl feierte die deutsche Vizemeisterschaft über 200 Meter in 23,76 Sekunden. Silber holte er zudem über 400 Meter in neuer Saisonbestzeit von 52,55 Sekunden. Nicht zu schlagen war Habl dann über 400 Meter Hürden (58,15 Sekunden). Teamkollege Karim El-Malki steigerte seine Saisonbestmarke auf 56,03 Sekunden und wurde Sechster.

Eine Altersklasse drüber durfte Monika Rieschel gleich zwei Medaillen mit nach Hause nehmen. Über 100 Meter der W 45 wurde sie in 12,89 Sekunden Zweite . Bronze gab es für die LG-Athletin über 200 Meter in 27,38 Sekunden. Jutta Stopka lief in der W 55 ebenfalls auf den Bronzerang. Nachdem sie im Vorlauf über 100 Meter die einzige Sprinterin unter 14 Sekunden war, kam sie im Finale in 13,97 Sekunden auf Rang drei.

Bei den Männern der M 55 wurden für Rupert Klopsch 13,43 Sekunden über 100 Meter und 27,41 Sekunden über 200 Meter gestoppt (Platz 13). In der M 60 kam Werner Waschbüsch auf 13,49 Sekunden im Vorlauf über 100 Meter. Die 200 Meter bewältigte er in 28,59 Sekunden – Rang acht.

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