Vertrag bis 2023

FC Bayern? Dortmund? Tottenham? José Mourinho hat neuen Verein gefunden - er übernimmt sofort

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José Mourinho ist einer der bekanntesten Trainer der Welt - zuletzt war er auch beim FC Bayern im Gespräch. Jetzt hat er einen neuen Job gefunden. 

  • Nach der Trennung von Niko Kovac wird Hansi Flick den FC Bayern München als Interimstrainer betreuen.
  • Kandidaten für eine langfristige Lösung gibt es viele.
  • Die Gerüchte um José Mourinho rissen nicht ab - nun heuert er aber wieder in England an.

Update vom 20. November 2019: Es war still geworden um José Mourinho. Zuletzt war „The Special One“ immer wieder mit dem FC Bayern München und Borussia Dortmund in Verbindung gebracht worden. Der Portugiese in der Bundesliga? Für die Fans wäre es sicher ein Highlight gewesen.

Wir bleiben im Konjunktiv, denn: Mourinho wird weder zum FCB noch zum BVB wechseln. Nachdem Mauricio Pochettino am Dienstagabend bei Tottenham Hotspur entlassen worden war, stand schon am Mittwochvormittag fest: Mourinho wird neuer Spurs-Trainer! Das gab der Klub über Twitter bekannt.

„Mou“ übernimmt das Amt mit sofortiger Wirkung und hat einen Vertrag bis 2023.

Update vom 6. November 2019: José Mourinho ist nicht dafür bekannt, gerne um den heißen Brei herumzureden. Und das tat nun auch sein Berater nicht. 

Gegenüber SkySports stellte er klar: „José Mourinho würde sehr gerne zum FC Bayern kommen.“ Und nicht nur das, der Star-Trainer „hätte große Lust mit absoluten Fußballfachmännern wie Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß zukünftig zusammenzuarbeiten“.

Der Portugiese lässt also keine Zweifel offen und schmeichelt den Bayern-Bossen sogar. Wir er tatsächlich der Nachfolger von Niko Kovac? Es sind viele Kandidaten im Gespräch. Wer kann den FCB wieder zu großen Titeln führen? In der bisherigen Historie gibt es viele große Namen. Am Mittwoch ist erstmal Champions League angesagt. Wir sind im Live-Ticker dabei. Lohnt sich die mutige Aufstellung von Hansi Flick?

„Immer nach Bayern gefragt“: Schweinsteiger befeuert Gerüchte um Mourinho als Kovac-Nachfolger

Erstmeldung vom 4. November 2019: München - Es wird heiß spekuliert, welchen Trainer der FC Bayern als Nachfolger für Niko Kovac aus dem Hut ziehen wird. Natürlich dürfen die ganz großen Lösungen da beim Rekordmeister nicht fehlen. 

Viele Kandidaten werden gehandelt. Darunter illustre Namen wie Massimiliano Allegri, Arsène Wenger, Laurent Blanc oder eben auch José Mourinho. Ausgerechnet der langjährige Real-Coach steht bei den Buchmachern ganz vorn und die Gerüchte um sein Engagement in Deutschland werden nun von keinem Geringeren befeuert als von Bayern-Ikone Bastian Schweinsteiger.

FC Bayern sucht Kovac-Nachfolger: José Mourinho wird hoch gehandelt

„Auf jeden Fall kann ich mir José Mourinho in Deutschland vorstellen. Ich erinnere mich gut, dass er mich immer nach Bayern und der Bundesliga gefragt hat“, erzählt Schweinsteiger von seiner gemeinsamen Zeit bei Manchester United, als der Portugiese noch sein Trainer war. „Auch Deutsch hat er damals schon gelernt. In der Bundesliga hat er noch nicht gearbeitet, deshalb kann ich mir gut vorstellen, dass ihn ein Engagement in Deutschland reizen würde.“ Das verriet der ehemalige Weltmeister im Interview mit der Bild am Sonntag

Zwar war in diesem Gespräch eher ein Trainerposten bei Borussia Dortmund das Thema, doch nach der Trennung von Niko Kovac, *tz.de berichtet über die Hintergründe, erscheinen die Aussagen in einem anderen Licht. 

Kovac-Nachfolge: Top-Favorit sagt den Bayern ab - Welche Optionen bleiben?

Fan-Favorit Erik ten Hag hatte dem FC Bayern am Montagabend einen Korb verpasst. Der Niederländer sitzt bei Ajax Amsterdam fest im Sattel und ist als schnelle Lösung nicht verfügbar. Hansi Flick soll dem Vernehmen nach nur zwei Spiele als Chefcoach auf der Bayern-Bank sitzen. Dafür erhält er Unterstützung von einer, vielleicht sogar zwei, absoluten Vereinslegenden, doch dann ist Schluss und die Münchner brauchen einen neuen Coach. Es kommen also eigentlich ohnehin nur Trainer in Frage, die momentan vereinslos sind. Einer davon wäre Mourinho. 

Vorstellbar, dass sich der Rekordmeister zumindest für den Rest der laufenden Saison für einen erfahrenen Mann und damit sichere Nummer entscheiden will. Wenn es um Erfahrung und Zuverlässigkeit geht, ist José Mourinho zweifelsohne einer der besten Trainer auf dem Markt, man möchte von ihm und seinem Spielstil halten, was man möchte. Ob ein drittes Alphatier neben Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge schlicht einer zu viel ist, ist allerdings genauso wenig auszuschließen. 

moe

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Rubriklistenbild: © dpa / Martin Rickett

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