Lich bleibt an Idstein dran

  • vonLukas Becker
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Im Aufstiegskampf der 2. Regionalliga Nord bleiben die Basketballer aus Lich dem Tabellenführer aus Idstein auf den Fersen. In einer umkämpften Partie behielt die Mannschaft von Trainer Viktor Klassen gegen Eintracht Frankfurt mit 68:52 (29:24) die Oberhand. Im ersten Viertel präsentierten sich beide Mannschaften nervös. Es war viel Hektik im Spiel. Keine Mannschaft hatte richtiges Wurfglück, und es war beileibe kein Basketballspektakel, was die Zuschauer in der Dietrich-Bonhoeffer Halle zu sehen bekamen. Mit 13:12 für die Eintracht endete der erste Spielabschnitt, und auch im zweiten Viertel änderte sich nicht viel am Geschehen.

Im Aufstiegskampf der 2. Regionalliga Nord bleiben die Basketballer aus Lich dem Tabellenführer aus Idstein auf den Fersen. In einer umkämpften Partie behielt die Mannschaft von Trainer Viktor Klassen gegen Eintracht Frankfurt mit 68:52 (29:24) die Oberhand. Im ersten Viertel präsentierten sich beide Mannschaften nervös. Es war viel Hektik im Spiel. Keine Mannschaft hatte richtiges Wurfglück, und es war beileibe kein Basketballspektakel, was die Zuschauer in der Dietrich-Bonhoeffer Halle zu sehen bekamen. Mit 13:12 für die Eintracht endete der erste Spielabschnitt, und auch im zweiten Viertel änderte sich nicht viel am Geschehen.

Beide Teams taten sich weiterhin schwer, in einen Rhythmus zu kommen. Lich gelang es jedoch, einen Führungswechsel herbeizuführen, und so ging es mit einer 29:24-Führung für die Bierstädter in die Halbzeitpause.

Nach der Pause legten die Hausherren jedoch eine Schippe drauf und starteten direkt mit einem 12:0-Lauf. In der Abwehr gestattete man den Mainstädtern nun fast nichts Zählbares mehr und hielt sie auf sechs Punkten Abstand. Da man selber 17 Zähler erzielte, erarbeitete sich das Team um Kapitän Rene Keller eine 46:30-Führung vor dem letzten Viertel. In einem solch punktarmen Spiel ist ein solcher Vorsprung in der Regel schon die halbe Miete und dies sollte sich auch am Samstagabend in Lich wieder bewahrheiten. Zwar kamen die Frankfurter erstmals in dieser Begegnung nun auch offensiv in Fahrt, aber dies fiel nicht entscheidend ins Gewicht, denn auch die Klassen-Auswahl spielte ihr bestes offensives Viertel. Beide Teams erzielten 22 Punkte, sodass es am Ende einen ungefährdeten Sieg für den Tabellenzweiten gab, der somit den Druck auf Idstein hochhält.

»Ich freue mich natürlich sehr über den Sieg, bin aber über die Art und Weise unserer Spiels nicht so ganz glücklich. Wir haben sehr viele Fehler gemacht und hatten in der Offensive einen miserablen Tag. Aber so Tage gibt es mal, und da ist es auch mal gut, wenn man sich so einen Sieg einfach erarbeitet«, resümierte Viktor Klassen nach der Begegnung.

Lich: Kutzschmar (12), Jungmann, Pompalla (11), Keller (5), Wagner (7), Ohly (6), Jones (10), Neufeld (5), Gänger, Ribbecke (11), Jakob, Bölke (1).

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