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Was wird aus Martin Hinteregger?

Gerüchte um Verteidiger

Wechselt Martin Hinteregger nach Italien? SGE bekommt Konkurrenz

Wechselt Martin Hinteregger doch nicht zu Eintracht Frankfurt? Ein Traditionsclub aus Italien ist heiß auf den Verteidiger.

Update, 19. Juni, 10.05 Uhr: Eintracht Frankfurt bekommt im Poker um Martin Hinteregger Konkurrenz. Die starke Rückrunde bei der SGE macht nicht nur Vereine aus England, sondern auch Italien auf den Verteidiger aufmerksam. Geht Eintracht Frankfurt am Ende leer aus?

Nach Informationen von "Fussballtransfers" hat Lazio Rom Interesse an dem Verteidiger. Konkrete Gespräche scheint es noch nicht gegeben zu haben. Hinteregger selbst, hatte häufig betont in Frankfurt bleiben zu wollen. Doch am Ende hat er es nicht alleine in der Hand. Der FC Augsburg, bei dem der Verteidiger noch bis 2021 unter Vertrag steht, hat das letzte Wort. 

Entscheidung bei Hinteregger? Steubing mit klarer Meinung

Up date, 12. Juni, 16.50 Uhr: Die Leihe von Martin Hinteregger zu Eintracht Frankfurt ist nur möglich gewesen, weil dieser zuvor beim FC Augsburg seinen damaligen Trainer Manuel Baum öffentlich kritisiert hatte. Daraufhin wurde er suspendiert - und zur SGE verliehen. 

Jetzt nimmt Hintereggers Ex-Trainer Manuel Baum zu dem Streit Stellung und überrascht mit seiner Aussage. "Martin Hinteregger ist wirklich ein richtig, richtig guter Spieler, aber das war schon ein Ausreißer", erklärt er im Interview mit "Spox" und "Goal".

Engländer sind heiß auf Hinteregger - und heizen Wettbieten an 

Update, 12. Juni, 12.05 Uhr: Crystal Palace zeigt Interesse an Martin Hinteregger und will ihn auf die Insel holen, wie die "Sport Bild" berichtet. Augsburg fordert wohl 15 Mio. für den Verteidiger, der noch bis 2021 Vertrag hat. Durch das Interesse von Crystal Palace könnte sich ein Wettbieten ergeben.

Update, 12. Juni, 11.43 Uhr: Was wird aus Martin Hinteregger? Aufsichtsratschef Wolfgang Steubing rechnet nicht mit einer schnellen Einigung, wie er dem "Kicker" sagte: "Er ein super Typ, der seine Meinung vertritt. Mir gefällt auch, wie er spielt, er ist ein Stabilisator unserer Mannschaft. Aber Stefan Reuter ist ein harter Verhandlungspartner, das kann sich noch hinziehen.“

Eintracht Frankfurt: FC Augsburg pokert um Martin Hinteregger

Update, 28. Mai, 15.56 Uhr: Während Martin Hinteregger nach seiner Leihe unbedingt bei Eintracht Frankfurt bleiben will, pokert der FC Augsburg noch um die Ablösesumme. Der Verein hat nach eigenen Angaben keine Eile, im Transferpoker um den Verteidiger Klarheit zu schaffen - zum Leidwesen von Eintracht Frankfurt. "Es sind sehr viele Interessenten da. Wir halten uns aber an die Fakten. Er hat noch zwei Jahre Vertrag. Es wird in den nächsten Wochen Gespräche geben, aber es ist noch nichts entschieden", erklärte Geschäftsführer Sport, Stefan Reuter, der Augsburger Allgemeine.

Eine Rückkehr zum FCA kann sich Reuter trotz des Streits mit Ex-Trainer Manuel Baum vorstellen. "Wir sind von seiner sportlichen Qualität überzeugt. Wenn es zu einem festen Transfer kommen soll, muss es für alle Seiten zufriedenstellend sein." Allerdings spricht laut Augsburger Allgemeine eine Komponente des Anforderungsprofils an die Mannschaft der kommenden Saison gegen ein Comeback von Martin Hinteregger in Augsburg. Reuter sagt dazu: "Jeder muss in der kommenden Saison Lust auf Augsburg haben." 

Martin Hinteregger forciert Wechsel zur SGE: Verteidiger mit mutiger Aktion

Update, 27. Mai, 9.05 Uhr: Zwischen Martin Hinteregger und Eintracht Frankfurt war es Liebe auf den ersten Blick. Keine der beiden Parteien macht einen Hehl daraus, dass sie auch in der kommenden Saison weiter zusammen arbeiten möchten. Nur der FC Augsburg, bei dem Hinteregger unter Vertrag steht, könnte noch dazwischen funken.

Während Eintracht Frankfurts Sportvorstand Fredi Bobic in der vergangenen Woche noch von schweren Verhandlungen sprach, deutet jetzt ein Indiz darauf hin, dass die SGE bald einen Wechsel vermeldet. Martin Hinteregger plant nach Informationen der "Bild"-Zeitung einen Umzug nach Frankfurt. Er will im Stadtteil Riedberg heimisch werden.

Will die SGE Martin Hinteregger überhaupt halten? Bobic mit verblüffender Antwort

Erstmeldung, 24. Mai, 8.59 Uhr:  Frankfurt – Martin Hinteregger ist der Überraschungstransfer in der Winterpause bei Eintracht Frankfurt. Die Leihgabe vom FC Augsburg schlug sofort bei der SGE ein, übernahm eine entscheidende Rolle in der Rückrunde und spielte sich in die Herzen der Fans.

Diese widmeten dem Abwehrspieler sogar mit Hinti.Army.Now einen eigenen Song. Kein Wunder also, dass der Abwehrspieler gern bei Eintracht Frankfurt bleiben und nicht mehr zum FC Augsburg zurückkehren möchte.

Martin Hinteregger fühlt sich bei Eintracht Frankfurt wohl

„Ich fühle mich richtig wohl und würde mich riesig freuen, wenn der Tag x kommt, an dem ich verkünden kann, dass ich die nächsten paar Jahre hier in Frankfurt sein darf", sagte der 26-Jährige. Hinteregger hatte bei seinem Stammverein Kritik an Trainer Manuel Baum geübt, der inzwischen nicht mehr im Amt ist. Nun würde der Verteidiger trotzdem gerne in Frankfurt bleiben.

Auch die SGE dürfte generell Interesse an einer Verpflichtung haben, da der Verteidiger die Qualität in der Defensive deutlich erhöht. Dennoch verblüfft Fredi Bobic jetzt mit einer überraschenden Statement. „Die Gespräche mit Augsburg ziehen sich hin und sind nicht einfach. Letztlich ist es eine wirtschaftliche Entscheidung. Wir werden keine dummen Dinge tun“, sagte er im Interview auf der Website von Eintracht Frankfurt. „Mit ihm persönlich sind wir sehr weit, gefühlt sind wir durch. Martin und wir sind uns einig, dass er in Frankfurt bleiben möchte. Es gibt jedoch auch eine andere Seite.“ Hintereggers Marktwert beläuft sich laut transfermarkt.de derzeit auf 10 Millionen Euro. 

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SGE: Wie geht es mit Rebic, Trapp, Jovic und Haller weiter?

Martin Hinteregger ist nicht der einzige Profi bei Eintracht Frankfurt, dessen Zukunft ungewiss ist. Sebastien Haller vermeidet ein klares Bekenntnis zur SGE, während es im Transferpoker um Luka Jovic eine irre Wende gibt.

Auch bei Nationaltorhüter Kevin Trapp ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Auch wenn sein Berater mit einer brisanten Aktion von sich reden macht. Jetro Willems heizt derweil die Wechselgerüchte um seine Person weiter an. Ante Rebic hingegen steht nicht mehr auf dem Zettel von Bayern München.

Von Christian Weihrauch

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