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Eintracht gibt Kader für Champions League bekannt - Duo fehlt

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Von: Sascha Mehr

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Eintracht Frankfurt hat den Kader für die Champions League benannt.
Eintracht Frankfurt hat den Kader für die Champions League benannt. © IMAGO/osnapix

Eintracht Frankfurt hat den Kader bekanntgegeben, mit dem es in die Gruppenphase der Champions League geht. Ein Duo fehlt verletzt im Aufgebot.

Frankfurt – Die Spannung steigt, denn am Mittwoch (7. September) beginnt für Eintracht Frankfurt das Abenteuer Champions League. Durch den Erfolg in Finale der Europa League gegen die Glasgow Rangers, hat sich die SGE ein begehrtes Ticket für die Königsklasse des europäischen Fußballs gesichert. Die Fans der Adler können es kaum erwarten und auch Spieler und Trainer fiebern dem Auftakt entgegen. Zu Beginn empfängt Eintracht Frankfurt in der heimischen Arena Sporting Lissabon.

Eintracht Frankfurt: Abenteuer Champions League startet

Erwartet wird ein Spiel auf Augenhöhe zwischen zwei starken Mannschaften. Eintracht Frankfurt konnte in den letzten beiden Bundesligapartien reichlich Selbstbewusstsein tanken, denn neben einem knappen 4:3-Auswärtssieg bei Werder Bremen, gelang der Mannschaft von Oliver Glasner ein 4:0-Kantersieg über Spitzenteam von RB Leipzig. Die SGE ist also gerüstet vor dem ersten Spiel in der Champions League der Vereinsgeschichte.

Bevor es losgeht mit der Champions League, musste Eintracht Frankfurt aber noch den Kader benennen. Dabei gab es keinerlei Überraschungen. Im Aufgebot fehlen die beiden Defensivspieler Almamy Toure und Aurelio Buta. Toure zog sich im Auswärtsspiel bei Hertha BSC eine schwere Muskelverletzung zu und wird noch mehrere Wochen fehlen. Buta, der im Sommer von Royal Antwerpen an den Main wechselte, konnte aufgrund einer Knieverletzung noch kein Spiel für seinen neuen Klub bestreiten.

Eintracht Frankfurt: Toure und Buta fehlen im Kader

Zwei Spieler, die wenig Aussichten auf Einsätze in der Champions League haben, wurden vom Verein ins Aufgebot für die Gruppenphase der Champions League berufen: Fynn Otto und Mehdi Loune. Das hat den Grund, dass beide Akteure „local Player“, also Spieler, die im eigenen Verein ausgebildet wurden, sind.

Der Kader, der von Eintracht Frankfurt benannt wurde, gilt für die Gruppenphase. Sollte sich Eintracht Frankfurt für das Achtelfinale der Champions League oder die Zwischenrunde der Europa League qualifizieren, kann sie im Winter Spieler austauschen. Toure und Buta, die bis dahin wieder fit sein dürften, haben dann eine neue Chance, einen Platz im Aufgebot zu erhalten.

Unterdessen zeigt Mario Götzes Formkurve steil nach oben. Von einer WM Teilnahme und Rückkehr zur Nationalmannschaft möchte er nichts wissen. Außerdem vertraut Trainer Oliver Glasner Kristijan Jakic auf ungewohnter Position. (smr)

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