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»T« bringt die Entscheidung

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Von: Jan Sommerlad

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Im Topspiel der Basketball-Oberliga der weiblichen U16 lieferte der TSV Grünberg seinen Gästen von Eintracht Frankfurt ein packendes Duell, doch ein 0:8-Lauf im letzten Viertel besiegelte die 55:67 (27:32)-Heimniederlage der Mädels von Trainer Ralf Römer. Damit beendet Grünberg die Hinrunde auf dem vierten Tabellenplatz. Im ersten Spiel der Rückrunde der U14-Oberliga gab es für die Grünbergerinnen indes nichts zu holen. Bei der favorisierten Eintracht Frankfurt unterlag die Mannschaft von Trainerin Nicole Johnson recht deutlich mit 43:82 (21:40).

Im Topspiel der Basketball-Oberliga der weiblichen U16 lieferte der TSV Grünberg seinen Gästen von Eintracht Frankfurt ein packendes Duell, doch ein 0:8-Lauf im letzten Viertel besiegelte die 55:67 (27:32)-Heimniederlage der Mädels von Trainer Ralf Römer. Damit beendet Grünberg die Hinrunde auf dem vierten Tabellenplatz. Im ersten Spiel der Rückrunde der U14-Oberliga gab es für die Grünbergerinnen indes nichts zu holen. Bei der favorisierten Eintracht Frankfurt unterlag die Mannschaft von Trainerin Nicole Johnson recht deutlich mit 43:82 (21:40).

U16, TSV Grünberg - Eintracht Frankfurt 55:67 (27:32): Gegen die Eintracht, die in dieser Saison erst eine Niederlage kassiert hatte, zeigte sich die Heimmannschaft insgesamt zwar etwas brav, wie die neun Grünberger Fouls gegenüber den 22 Frankfurter Pfiffen zeigen. Außerdem brachten sich die Mittelhessinnen unter anderem durch 13 versemmelte Freiwürfe letzten Endes um ihre Siegchancen. Aber dennoch blieb der TSV stets dran: Nach dem 13:14 nach dem ersten Viertel stand es 27:32 zur Halbzeitpause, und selbst zu Beginn des letzten Viertels war beim 47:53 noch alles offen. Aber dann regte sich Coach Römer über eine Schiedsrichterentscheidung auf: »In der ersten Hälfte haben sie uns acht Punkte unter anderem wegen Schrittfehlern abgepfiffen. Beim 47:53 macht dann eine Frankfurterin genau dieselbe Bewegung, macht den Korb, und es wird sogar noch ein Foul gegen uns gepfiffen«, so »Ralli«, der nun ein technisches Foul bekam. Frankfurt um Topscorerin Marlies Bartkuhn (24 Punkte) versenkte auch die fälligen Freiwürfe und machte den entscheidenden 8:0-Lauf. »Das nehme ich auf meine Kappe – vielleicht lerne ich noch mal draus.« – Grünberg: Emilia Arnheiter (7), Alva Hedrich (3), Sixta Herzberger (2), Chantal Müller (2), Lilli Reining, Klara Römer (25/1), Lynn Schmadel, Minette Stark, Linn Villwock (9), Kristina Wereschinski (7).

U14, Eintracht Frankfurt - TSV Grünberg 82:43 (40:21): Trotz krankheitsbedingter Schwächungen startete Grünberg zunächst gut – defensiv wie offensiv. Dann machte sich die körperliche Überlegenheit der Frankfurterinnen aber bemerkbar, die sich nun viele Offensivrebounds und damit zweite Chancen sicherten. Mit 12:18 endete das erste Viertel aus Grünberger Sicht, und zur Pause wuchs der Rückstand auf 21:40 an. Pheline Römer zeigte zwar ihre beste Saisonleistung, musste aber schon im dritten Viertel mit dem fünften Foul auf die Bank, und auch Topscorerin Linn Villwock konnte wegen ihrer Foulbelastung nicht wie gewünscht eingesetzt werden. Nach 25 Minuten war die Partie mit dem 23:57 somit bereits vorentschieden für Frankfurt, für das Johanna Lorenz, Monika Crnjak und Akosue Ahmed zusammen 51 Punkte erzielten. »In der Offense haben wir guten Phasen gehabt und richtige Entscheidungen getroffen, aber leider haben wir zu viele einfache Würfe danebengelegt und zu wenige Freiwürfe getroffen. Die Mädels haben gekämpft, aber Frankfurt ist im Moment die bessere Mannschaft«, sagte Johnson, die Lynn Schmadel und Minette Stark positiv hervorhob. – Grünberg: Shaline Henß (4), Lena Kruske (2), Pheline Römer (6), Luisa Rudersdorf, Lynn Schmadel (9), Minette Stark (3), Alina Straube, Linn Villwock (19).

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