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Kurstadt-Eishockey in Offenbach: Die Choreografie beim Einlauf der Mannschaften ist mit Spannung erwartet worden. Das war aber nur eine von vielen Randgeschichten rund um das Winter-Derby . FOTO: NICKOLAUS

Winter-Derby

Winter-Derby-Fazit: Das Gesamtbild für den EC Bad Nauheim stimmt

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Das Winter-Derby ist Geschichte. Der EC Bad Nauheim hat mit seinem Freiluftspiel im Offenbacher Fußballstadion mehr als 15 000 Zuschauer angelockt. Wir ziehen Bilanz.

"Danke" war was wohl meist benutzte Wort auf der Pressekonferenz nach dem Winter-Derby (hier gibt es den Ticker vom Tag zum Nachlesen). Es war in den meisten Fällen ein Dank an das Organisatoren-Team um den Geschäftsführer des EC Bad Nauheim, Andreas Ortwein, der gut ein Jahr zuvor sein Team mit der "Schnapsidee", der Ausrichtung eines Freiluftspiels im Offenbacher Stadion gegen die Löwen Frankfurt, erst geschockt und dann nach kurzer Zeit auf seine Seite gezogen hatte - ein Dank von Spielern, Trainern, Betreuern, Fans und Offiziellen inner- und außerhalb des Sports.

Winter-Derby in Offenbach: Die zwölf schönsten Impressionen rund um das Freiluftspiel des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt

Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc

Winter-Derby: Mehr als ein Jahr harte Arbeit zwischen Idee und Verwirklichung

"Eishockey in Bad Nauheim hat sich heute grandios präsentiert. Es war ein tolles Event, dessen Rahmenprogramm neben dem Spiel viele Menschen begeistert hat", sagte Ortwein am Abend noch hochzufrieden. "Wir haben sehr viel Lob vom Präsidium und den Geschäftsführern der beiden deutschen Eishockey-Ligen bekommen." Da konnte René Rudorisch, Chef der DEL 2 nur zustimmen: "Das war ein Top-Event. Die Zuschauer waren super unterhalten. Als kleiner Verein so etwas auf die Beine zu stellen - dem muss man Respekt zollen. Wir als Liga fühlen uns gut vertreten und den Eishockey-Sport positiv verkauft."

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Zwischen der ursprünglichen Idee und dem teils überbordenden Lob lagen ein Jahr harte Arbeit, zwei intensive Woche nach dem letzten Heimspiel des Fußball-Regionalligisten Kickers Offenbach - und ein aufregender Samstag, der erst weit nach Mitternacht sein Ende gefunden hatte. Mehr als 15 000 Zuschauern wurde ein beeindruckendes Event geboten, facettenreich, unterhaltsam, spannend. Das Fazit: Die Roten Teufel haben die Eishockey-Familie zusammen geführt - friedlich, feierwütig und ein kleines bisschen verrückt angesichts der Tatsache, überhaupt ein Eishockey-Spiel in einem Fußballstadion unter freiem Himmel zu absolvieren.

Winter-Derby: Rund 11 000 Fans aus der Wetterau fahren nach Offenbach

Besonders der Anhang aus der Wetterau machte mit rund 11 000 Schlachtenbummlern ein Gros der Zuschauer aus - und sorgte spätestens ab dem zweiten Drittel mit Wechselgesängen für Gänsehaut-Feeling, das dem Klischee jedes Flutlichtspiel beim Fußball gerecht wurde. Bis dahin allerdings schien die räumliche Distanz zum Spielgeschehen ähnlich groß gewesen zu sein wie die Vorfreude auf das "größte Spiel in der Vereinsgeschichte", was die übliche Derby-Atmosphäre erst spät zum Ausdruck brachte. Angesichts des positiven Gesamtbildes konnte sich der Wetterauer Landrat aber eine kleine Stichelei in Richtung Mainmetropole nicht verkneifen: "Wir wollten eben den Frankfurtern auch mal zeigen, dass auch ›Landeier‹ etwas bewegen können."

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Damit hatte er den Finger in die Wunde gelegt: Der Löwen-Anhang mied das Winter-Derby in großen Teilen, war mit rund 4000 Zuschauern nicht einmal über dem Zuschauerschnitt in der heimischen Eissporthalle am Ratsweg. Auch der Verkauf an der Tageskasse war angesichts von nur einigen Hundert abgesetzter Tickets überschaubar geblieben - und wird letztlich den Gewinn für die Roten Teufel am Ende schmälern, die in dieser Saison trotz der besten Hinrunde seit dem Wiederaufstieg 2013 ohnehin gegen zunehmend leerer werdende Ränge kämpfen und angesichts der langen Verletztenliste unter den Kontingentspielern weiteres Geld in die Hand nehmen mussten und müssen. Auch Ortwein sagte: "Dieses Spiel hätte ein ausverkauftes Haus verdient gehabt."

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Winter-Derby: "Das war Werbung für Eishockey"

Auch die Einschaltquote der Live-Übertragung des "Hessischen Rundfunks" ist mit 60 000 Zuschauern und einem Marktanteil von 2,9 Prozent überschaubar geblieben. Immerhin: Die Fernseh-Bilder samt der deutlich hörbaren Stimmung auf den Rängen, die vor Ort teilweise etwas weniger deutlich gewesen war, schafften das, was das Hauptanliegen des Vereins gewesen war: eine positive Außendarstellung des traditionsreichen Eishockeysports in der Kurstadt. Da fiel am Ende weder die sportliche 2:3-Niederlage nach Penalty-Schießen, noch der Stimmungsboykott der Fan-Gruppierung "Fanatics" sonderlich ins Gewicht.

Vom Fußballstadion zur Eishockey-Arena: So verwandelt der EC Bad Nauheim die Sparda-Bank-Arena für das Winter-Derby

Pressekonferenz vor dem Winter-Derby mit EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein (l.) und DEL2-Geschäftsführer Rene Rudorisch (r.). Jana Duderstadt, Medienverantwortliche beim EC, moderiert.
Pressekonferenz vor dem Winter-Derby mit EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein (l.) und DEL2-Geschäftsführer Rene Rudorisch (r.). Jana Duderstadt, Medienverantwortliche beim EC, moderiert. © Foto: mn
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn)
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn) © 
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn)
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn) © 
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn)
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn) © 
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff (l.) und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff (l.) und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Aufbauarbeiten am Eis sind quasi abgeschlossen. Jetzt geht es im und um das Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg weiter.
Tag neun: Die Aufbauarbeiten am Eis sind quasi abgeschlossen. Jetzt geht es im und um das Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg weiter. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag acht: Die Arbeiten im Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg liegen vor dem Zeitplan. Das ist besonders wertvoll, falls das Wetter bis Samstag nicht immer mitspielen sollte. Besonders starker Regen wäre ein Problem.
Tag acht: Die Arbeiten im Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg liegen vor dem Zeitplan. Das ist besonders wertvoll, falls das Wetter bis Samstag nicht immer mitspielen sollte. Besonders starker Regen wäre ein Problem. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden.
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden.
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter.
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauhe im
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter.
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter.
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an.
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Zamboni dreht ihre Runden.
Tag sieben: Die Zamboni dreht ihre Runden. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert.
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert.
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert.
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an.
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert.
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert. © EC Bad Nauhe im
Tag sechs: Ende der Tagschicht. Die Bande steht
Tag sechs: Ende der Tagschicht. Die Bande steht © EC Bad Nauheim
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet.
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet.
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Die Schläuche, durch die das Kühlmittel läuft, werden verlegt. Ist alles angeschlossen, heißt es: Wasser marsch!
Tag vier: Die Schläuche, durch die das Kühlmittel läuft, werden verlegt. Ist alles angeschlossen, heißt es: Wasser marsch! © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Die Tore sind schon da.
Tag vier: Die Tore sind schon da. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt.
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt.
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag drei: Um die Anlage betreiben zu können, sind gleich mehrere Stromaggregate notwendig.
Tag drei: Um die Anlage betreiben zu können, sind gleich mehrere Stromaggregate notwendig. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt.
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Die Eismaschinen sind auch schon da.
Tag zwei: Die Eismaschinen sind auch schon da. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet.
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet.
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet.
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim

Denn am Ende - und da hatte Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier recht - wurde denen, die zuschauten "alles geboten". Für ihn wie für viele andere im Offenbacher Stadion war das Winter-Derby nicht nur wohl ein einmaliges Erlebnis, sondern vor allem "Werbung für Eishockey". Und darauf kommt es in den Diskussion rund um Stadionneubauten und finanziellen Anstrengungen zum Ligaerhalt am Ende an.

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