Eishockey / Nachwuchs

Ein Punkt in Wolfsburg

  • Michael Nickolaus
    vonMichael Nickolaus
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Die Roten Teufel Bad Nauheim haben mit schmalem Kader einen Punkt in der Division III der Deutschen Nachwuchs-Liga erkämpft. In Wolfsburg, beim Tabellenführer, musste sich die älteste Eishockey-Nachwuchsmannschaft der Hessen am Sonntag erst nach Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben. Tags zuvor waren die Roten Teufel den VW-Städtern noch mit 2:6 unterlegen. "Das war ein Schritt in die richtige Richtung; gerade im Defensivverhalten. Offensiv fehlt uns aber nach wie vor die Coolness", sagt Daniel Heinrizi, der Trainer der von Ausfällen geplagten Roten Teufel. Mit nur elf Spielern war die Mannschaft in die erste Partie gegangen, zum zweiten Match standen immerhin 13 Cracks zur Verfügung.

Die Roten Teufel Bad Nauheim haben mit schmalem Kader einen Punkt in der Division III der Deutschen Nachwuchs-Liga erkämpft. In Wolfsburg, beim Tabellenführer, musste sich die älteste Eishockey-Nachwuchsmannschaft der Hessen am Sonntag erst nach Verlängerung mit 3:4 geschlagen geben. Tags zuvor waren die Roten Teufel den VW-Städtern noch mit 2:6 unterlegen. "Das war ein Schritt in die richtige Richtung; gerade im Defensivverhalten. Offensiv fehlt uns aber nach wie vor die Coolness", sagt Daniel Heinrizi, der Trainer der von Ausfällen geplagten Roten Teufel. Mit nur elf Spielern war die Mannschaft in die erste Partie gegangen, zum zweiten Match standen immerhin 13 Cracks zur Verfügung.

Am Samstag lagen die Gäste bereits mit 0:6 im Rückstand, als Felix Schröer mit zwei späten Treffern (55./58.) das Ergebnis verbessern konnte. Am Sonntag lieferten sich beide Mannschaften ein Duell auf Augenhöhe mit wechselnden Führungen. Björn Asbach, Max Stark und Jan Naumann trafen für Bad Nauheim.

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