Trainer Hannu Järvenpää und die Profis des EC Bad Nauheim stehen nach 14-tägiger Quarantäne wieder auf dem Eis. FOTO: CHUC
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Trainer Hannu Järvenpää und die Profis des EC Bad Nauheim stehen nach 14-tägiger Quarantäne wieder auf dem Eis. FOTO: CHUC

EC Bad Nauhei

EC Bad Nauheim: Zurück auf dem Eis

  • Michael Nickolaus
    vonMichael Nickolaus
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Der EC Bad Nauheim hat nach 14-tägiger Pause den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Vor dem Wettkampf-Comeback bleiben einige Fragen offen.

Am Montagabend waren sie erstmals wieder auf dem Eis; zu zehnt. Am Dienstagabend waren es schon einige Spieler mehr, und am Mittwoch hofft man auf »eine volle Kapelle«, wie es Matthias Baldys, der Sportliche Leiter der Roten Teufel, formuliert. Nach 14-tägiger Quarantäne mit Trainingspause haben sich die Profis des Eishockey-Zweitligisten EC Bad Nauheim zu Wochenbeginn die Arztpraxis-Klinken in die Hand gegeben. Dr. Dr. Patrick Wagner (Internisten am Rathaus) und Dr. Pascal Bauer (Uniklinik Gießen/Marburg) haben das Ärzte-Team um Marco Kettrukat und die Familie Pak unterstützt. Blutwerte, Herz- und Lungenfunktion wurden im Rahmen des Return-to-play-Konzept getestet, ehe Grünes Licht für eine Rückkehr in den Trainingsbetrieb gegeben werden konnte. »Die Jungs haben mächtig Bock. Keiner will nur zu Hause rumsitzen«, spürt Baldys.

Mit dabei sind Huba Sekesi und Freddy Cabana, denen die Wettbewerbspause etwas Zeit gab, ihre Verletzungen zu kurieren. Ein Comeback am Wochenende (Freitag in Weißwasser/Sonntag gegen Crimmitschau) zeichnet sich ab. Offen ist, ob mit den U20-WM-Fahrern geplant werden kann. Aktuell stehen die Förderlizenz-Verteidiger Simon Gnyp und Maxi Glötzl sowie -Stürmer Julian Chrobot im verletzungsbedingt geschrumpften DEL-Kader der Kölner Haie.

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