Löwen Frankfurt: Warten auf den Gegner

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Am Dienstagabend hatte Matti Tiilikainen gute Nachrichten für seine Frankfurter Löwen, das hatten sie sich verdient. Der Headcoach des Eishockey-Zweitligisten konnte nach dem doch recht frühen Einzug ins Halbfinale ein paar mehr freie Tage verteilen als in dieser Jahreszeit gewohnt – schließlich hatte man sich gerade mit dem vierten Sieg im fünften Spiel der Playoff-Serie gegen die Eispiraten Crimmitschau zwei weitere mögliche Spieltermine gespart. Der Mittwoch war schon frei, das Wochenende wird es ebenso sein. Und dann beginnt die gezielte Vorbereitung auf das Halbfinale der DEL 2.

Am Dienstagabend hatte Matti Tiilikainen gute Nachrichten für seine Frankfurter Löwen, das hatten sie sich verdient. Der Headcoach des Eishockey-Zweitligisten konnte nach dem doch recht frühen Einzug ins Halbfinale ein paar mehr freie Tage verteilen als in dieser Jahreszeit gewohnt – schließlich hatte man sich gerade mit dem vierten Sieg im fünften Spiel der Playoff-Serie gegen die Eispiraten Crimmitschau zwei weitere mögliche Spieltermine gespart. Der Mittwoch war schon frei, das Wochenende wird es ebenso sein. Und dann beginnt die gezielte Vorbereitung auf das Halbfinale der DEL 2.

Weiter geht es am 3. April, wieder in der Eissporthalle am Ratsweg. Fragt sich nur, wer dann zu Besuch kommt. Es ist das Privileg der besten Mannschaft der Hauptrunde, jede der Best-of-seven-Serien daheim zu beginnen. Und das gegen den noch verfügbaren Gegner, der die Punktspiele am schlechtesten abgeschlossen hat. Wahrscheinlich der Sieger des Duells zwischen dem ESV Kaufbeuren und den Lausitzer Füchsen, die bei einer 3:2-Führung am Freitag alles klar machen können. Es sei denn, den Dresdnern gelingt ein Coup gegen Titelverteidiger Bietigheim (Playoff-Stand: 2:3).

Nach vier Spielen weiter waren die Ravensburg Towerstars, zum Leidwesen des EC Bad Nauheim. Der vom Ex-Frankfurter Meistermacher Rich Chernomaz betreute Titelanwärter kann erst im Finale auf die Löwen treffen. "Jeder, der noch dabei ist, kann Meister zu werden. Ich hoffe, dass wir es sind", meint Tiilikainen:: "Das hängt vor allem von der Einsatzbereitschaft ab."

Das Solo am Dienstag gebührte Carter Proft. Mit der für Heimsiege vorbehaltenen großen orange-schwarzen-weißen Vereinsfahne drehte der zum Spieler des Dienstagabends gewählte Stürmer der Löwen Frankfurt eine Ehrenrunde alleine – aber nur kurz, ehe er sich wieder unter die Kollegen einreihte. Schließlich durften sich alle Frankfurter Löwen von ihrer Anhängerschaft feiern lassen: Mit dem 7:4 (3:2, 2:1, 2:1) hatte der Meisterschaftsanwärter auch die Playoff-Serie gegen die Eispiraten Crimmitschau mit 4:1 gewonnen und ist damit ins Halbfinale eingezogen.

"Es war eine sehr harte Serie gegen einen starken Gegner. Sie hätte auch über sieben Spiele gehen können, aber wir sind natürlich froh, dass wir es nach fünf geschafft haben", sagte Tiilikainen.

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