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Radek Krestan beendet seine aktive Laufbahn und wird Nachwuchstrainer der Roten Teufel. Foto: Chuc-Archiv)

Eishockey

Heinrizi-Nachfolge geregelt - Krestan bleibt ein Roter Teufel

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Der Eishockey-Nachwuchsverein Rote Teufel Bad Nauheim hat einen Nachfolger für den Hauptamtlichen Trainer Daniel Heinrizi (Sportdirektor in Freiburg) gefunden - einen echtenSympathieträger.

(mn). Radek Krestan beendet seine aktive Eishockey-Karriere und wird Trainer. Seine erste Station: die Roten Teufel Bad Nauheim. Im Nachwuchsverein tritt der 37-Jährige als Hauptamtlicher Coach das Erbe von Daniel Heinrizi an, der die Wetterau verlassen hat, um beim Zweitligisten Freiburg als Sportdirektor die Fäden zu ziehen.

"Wir wollten einen Trainer finden, der sich mit dem Verein und dessen Philosophie vollständig identifiziert, von dessen Fähigkeiten und Potenzial wir zu 100 Prozent überzeugt sind, und mit dem wir langfristig planen können", wird Torsten Sacher, der Vorsitzende des Nachwuchsvereins in einer Pressemitteilung zitiert. Nach WZ-Informationen sollen sich große Teile der Nachwuchseltern für Krestan stark gemacht haben. Für eine weitere Zweitliga-Saison hatte der Stürmer nach drei DEL2-Jahren in Bad Nauheim kein neuen Angebot erhalten.

"Ich habe mich schon während meiner Eishockey-Karriere sehr für den Trainingsgestaltung interessiert und bei verschiedenen Organisation mitgeholfen. Aus diesem Grund habe ich mich vor vier Jahren entschieden die Trainerlizenz zu erwerben", sagt Krestan, dessen Sohn Tobias Leistungsträger der U13-Mannschaft ist. "Kinder trainieren und ihnen dabei helfen, sich weiterzuentwickeln, macht mir riesigen Spaß, und deswegen freue mich sehr, dass ich das jetzt in Zukunft beruflich machen darf. "

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