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Startschuss in die neue Saison: Die Roten Teufel (weiße Trikots) aus Bad Nauheim testen im ersten Spiel der Vorbereitung gegen die Dornbirn Bulldogs.

EC Bad Nauheim

EC Bad Nauheim: Testspielauftakt in Österreich macht Lust auf Mehr

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Der EC Bad Nauheim hat bereits beim ersten Testspiel in der Vorbereitung auf die neue Saison und zum Abschluss des Trainingslagers in Österreich überzeugt. Am Ende fehlte dem Team beim Erstligisten in Dornbirn nur ein wenig Glück.

Sechs Tage Trainingslager im österreichischen Dornbirn haben nicht gereicht, um die Spieler des EC Bad Nauheim zu brechen: Die Mannschaft von Trainer Christof Kreutzer überzeugte im ersten Testspiel zur neuen Eishockey-Saison beim österreichischen Erstligisten Dornbirn nach einem etwas durchwachsenen Start und unterlag am Ende etwas unglücklich mit 3:4. Aber auch ohne den erkrankten Neuzugang Tyler Fiddler zeigten die Roten Teufel vor allem in den Abschnitten zwei und drei eine ansprechende Leistung gegen das Team aus der multinationalen Liga - sehr zur Freude der 60 mitgereisten Fans.

EC Bad Nauheim: Nach müden Beinen im ersten Drittel zeigt das Team sein Kämpferherz

"Die ersten zehn bis zwölf Minuten hat man uns die schweren Beine angemerkt, aber dann haben wir uns rein gekämpft und gut dagegengehalten", sagte Geschäftsführer Andreas Ortwein, der wie der Sportliche Leiter Matthias Baldys extra für die erste Partie der neuen Spielzeit in die Region Vorarlberg gefahren war. "Wir waren am Ausgleich dran, aber letztlich hatte Dornbirn die besseren Chancen und hat daher nicht unverdient gewonnen. Unser Auftritt war okay, es waren gute Ansätze zu sehen", bilanzierte Ortwein.

Bildergalerie: Das sind die Spieler im Kader des EC Bad Nauheim für die Saison 2019/2020

Torhüter: Nach seiner Rückkehr von den Löwen Frankfurt mitten in der Saison ist Felix Bick (r.) - hier beim Saisonabschluss mit Pressechefin Jana Duderstadt - auch in der neuen Spielzeit die Nummer eins des EC Bad Nauheim.
Torhüter: Nach seiner Rückkehr von den Löwen Frankfurt mitten in der Saison ist Felix Bick (r.) - hier beim Saisonabschluss mit Pressechefin Jana Duderstadt - auch in der neuen Spielzeit die Nummer eins des EC Bad Nauheim. © Nici Merz
Torhüter: Bastian Kucis (r.) war bereits bei den Löwen Frankfurt in der vergangenen Saison ein Torwart-Team. Nun kommt der Spieler der Kölner Haie beim neuen Kooperationspartner seines Klubs, dem EC Bad Nauheim, zum Einsatz. Mit ihm kommen die Verteidiger Colin Ugbekile, Simon Gnyp, Maximilian Glötzl sowie die Stürmer Mick Köhler, Robin Palka, Dani Bindels, Nicolas Cornett und Erik Betzold aus Köln nach Bad Nauheim.
Torhüter: Bastian Kucis (r.) war bereits bei den Löwen Frankfurt in der vergangenen Saison ein Torwart-Team. Nun kommt der Spieler der Kölner Haie beim neuen Kooperationspartner seines Klubs, dem EC Bad Nauheim, zum Einsatz. Mit ihm kommen die Verteidiger Colin Ugbekile, Simon Gnyp, Maximilian Glötzl sowie die Stürmer Mick Köhler, Robin Palka, Dani Bindels, Nicolas Cornett und Erik Betzold aus Köln nach Bad Nauheim. © Jan Huebner
Verteidigung: Der finnische Verteidiger Jesper Kokkila erhält mit 20 Jahren als jüngster Kontigentspieler das Vertrauen auf einer Schlüsselposition beim EC Bad Nauheim.
Verteidigung: Der finnische Verteidiger Jesper Kokkila erhält mit 20 Jahren als jüngster Kontigentspieler das Vertrauen auf einer Schlüsselposition beim EC Bad Nauheim. © Imago
Verteidigung: Daniel Ketter ist der einzige Spieler, der mit dem EC Bad Nauheim 2013 bereits die Oberliga-Meisterschaft gefeiert hat. Der dienstälteste Spieler des Kaders hatte das Trikot der Roten Teufel bereits zu Junioren-Zeiten getragen.
Verteidigung: Daniel Ketter ist der einzige Spieler, der mit dem EC Bad Nauheim 2013 bereits die Oberliga-Meisterschaft gefeiert hat. Der dienstälteste Spieler des Kaders hatte das Trikot der Roten Teufel bereits zu Junioren-Zeiten getragen. © Nici Merz
Verteidigung: Aaron Reinig - hier im Trikot des ESV Kaufbeuren - tritt in die Fußstapfen seines Vaters und läuft in der kommenden Saison für den EC Bad Nauheim auf.
Verteidigung: Aaron Reinig - hier im Trikot des ESV Kaufbeuren - tritt in die Fußstapfen seines Vaters und läuft in der kommenden Saison für den EC Bad Nauheim auf. © Andreas Chuc
Verteidigung: "Mister Unverwüstlich" alias Steve Slaton - hier mit seinen beiden Kindern - war 2017 aus Bremerhaven in die Wetterau gekommen. Der 38-Jährige überzeugte in der vergangenen Saison vor allem durch sein Unterzahl-Spiel. Dem "Dauerbrenner", der kein Spiel in Bad Nauheim bislang verpasst hat, fehlt nun nur noch ein Tor.
Verteidigung: "Mister Unverwüstlich" alias Steve Slaton - hier mit seinen beiden Kindern - war 2017 aus Bremerhaven in die Wetterau gekommen. Der 38-Jährige überzeugte in der vergangenen Saison vor allem durch sein Unterzahl-Spiel. Dem "Dauerbrenner", der kein Spiel in Bad Nauheim bislang verpasst hat, fehlt nun nur noch ein Tor. © A. Chuc
Verteidigung: Daniel Stiefenhofer war in der vergangenen Saison einer der erfolgreichsten Torschützen im Powerplay des EC Bad Nauheim. Der Verteidiger war 2017 vom Oberligisten Regensburg nach Hessen gekommen und wurde in der ersten Saison unter Trainer Christof Kreutzer gleich mit dem Spitznamen "deutsche Eiche" bedacht.
Verteidigung: Daniel Stiefenhofer war in der vergangenen Saison einer der erfolgreichsten Torschützen im Powerplay des EC Bad Nauheim. Der Verteidiger war 2017 vom Oberligisten Regensburg nach Hessen gekommen und wurde in der ersten Saison unter Trainer Christof Kreutzer gleich mit dem Spitznamen "deutsche Eiche" bedacht. © Nici Merz
Verteidigung: Jan Wächtershäuser ist einer von zwei eigenen Nachwuchsspielern, die prinzipiell für den Profi-Kader infragekommen. Der 18-jährige Gießener ist hauptsächlich in der Deutschen Nachwuchs-Liga im Einsatz.
Verteidigung: Jan Wächtershäuser ist einer von zwei eigenen Nachwuchsspielern, die prinzipiell für den Profi-Kader infragekommen. Der 18-jährige Gießener ist hauptsächlich in der Deutschen Nachwuchs-Liga im Einsatz. © Privat/EC Bad Nauheim
Sturm: Es war die Rückkehr des Jahres, als bekannt wurde, dass Publikumsliebling Andreas Pauli nach einer Saison bei seinem Heimatverein Tölzer Löwen zurück zum EC Bad Nauheim kommt. Der 25-Jährige hatte zuvor drei Spielzeiten für die Kurstädter gespielt.
Sturm: Es war die Rückkehr des Jahres, als bekannt wurde, dass Publikumsliebling Andreas Pauli nach einer Saison bei seinem Heimatverein Tölzer Löwen zurück zum EC Bad Nauheim kommt. Der 25-Jährige hatte zuvor drei Spielzeiten für die Kurstädter gespielt. © Andre as Chuc
Sturm: Marcel Kahle bleibt auch eine zweite Saison in der Wetterau. Der 25-Jährige hatte sich laut Trainer Kreutzer vor allem in Unterzahl zu einem wichtigen Baustein im Team entwickelt, nachdem er im Sommer vergangenen Jahres aus Iserlohn in die Kurstadt gekommen war.
Sturm: Marcel Kahle bleibt auch eine zweite Saison in der Wetterau. Der 25-Jährige hatte sich laut Trainer Kreutzer vor allem in Unterzahl zu einem wichtigen Baustein im Team entwickelt, nachdem er im Sommer vergangenen Jahres aus Iserlohn in die Kurstadt gekommen war. © Andreas Chuc
Sturm: Nur noch ein Teil des dynamischen Brüder-Duos aus dem Hause Sylvester stürmt künftig für den EC Bad Nauheim: Cody (r.). Dustin - in der vergangenen Saison noch Topscorer - hat seine Karriere beendet, ist zurück in seine kanadische Heimat gegangen und will sich dort beruflich neu orientieren. Cody hingehen geht bereits in seine dritte Spielzeit in der Wetterau.
Sturm: Nur noch ein Teil des dynamischen Brüder-Duos aus dem Hause Sylvester stürmt künftig für den EC Bad Nauheim: Cody (r.). Dustin - in der vergangenen Saison noch Topscorer - hat seine Karriere beendet, ist zurück in seine kanadische Heimat gegangen und will sich dort beruflich neu orientieren. Cody hingehen geht bereits in seine dritte Spielzeit in der Wetterau. © A. Chuc
Sturm: Er ist erst 20 Jahre alt, dennoch geht Marvin Ratmann in seine dritte Saison beim EC Bad Nauheim. Der 1,91 Meter große Rheinländer hatte in der abgelaufenen Saison als zehnter Stürmer zwar oft nur eine Reservistenrolle, erzielte aber dennoch sieben Tore und fünf Vorlagen. 
Sturm: Er ist erst 20 Jahre alt, dennoch geht Marvin Ratmann in seine dritte Saison beim EC Bad Nauheim. Der 1,91 Meter große Rheinländer hatte in der abgelaufenen Saison als zehnter Stürmer zwar oft nur eine Reservistenrolle, erzielte aber dennoch sieben Tore und fünf Vorlagen.  © A. Chuc
Sturm: Er war der erste Kontingentspieler im Kader für die neue Saison - Zach Hamill. Der ehemalige NHL-Erstrundendraft aus Kanada hat sein Wandervogel-Image in der Wetterau offenbar abgelegt. Nach zwölf Stationen in sechs Jahren war er im November in die Kurstadt gekommen und hatte als Wühler mit feinem Händchen überzeugt - 30 Assists zeugen davon. Er soll die Fäden im Offensivspiel der Roten Teufel ziehen. 
Sturm: Er war der erste Kontingentspieler im Kader für die neue Saison - Zach Hamill. Der ehemalige NHL-Erstrundendraft aus Kanada hat sein Wandervogel-Image in der Wetterau offenbar abgelegt. Nach zwölf Stationen in sechs Jahren war er im November in die Kurstadt gekommen und hatte als Wühler mit feinem Händchen überzeugt - 30 Assists zeugen davon. Er soll die Fäden im Offensivspiel der Roten Teufel ziehen.  © Andreas Chuc
Sturm: Der drittbeste Torschütze und Scorer aus der abgelaufenen Saison bleibt ebenfalls in der Wetterau. Andrej Bires verliert zwar in Dustin Sylvester und Radek Krestan die beiden Nebenspieler in seiner Reihe, doch der flinke Flügelspieler will in Bad Nauheim weiter auf sich aufmerksam machen. Der Deutsch-Slowake war vor der vergangenen Spielzeit vom Oberligisten Moskitos Essen gekommen.
Sturm: Der drittbeste Torschütze und Scorer aus der abgelaufenen Saison bleibt ebenfalls in der Wetterau. Andrej Bires verliert zwar in Dustin Sylvester und Radek Krestan die beiden Nebenspieler in seiner Reihe, doch der flinke Flügelspieler will in Bad Nauheim weiter auf sich aufmerksam machen. Der Deutsch-Slowake war vor der vergangenen Spielzeit vom Oberligisten Moskitos Essen gekommen. © Andreas Chuc
Sturm: Der Heimkehrer in der neuen Mannschaft des EC Bad Nauheim ist zweifellos Marc El-Sayed (l.). Nach 450 Spielen in der Deutschen Eishockey-Liga will der 28-Jährige, der in Gambach wohnt, wieder für den Klub auflaufen, dessen Trikot er einst in der Jugend schon getragen hat. Insgesamt 14 Jahre war bis zu seiner Rückkehr für andere Klubs aktiv gewesen.
Sturm: Der Heimkehrer in der neuen Mannschaft des EC Bad Nauheim ist zweifellos Marc El-Sayed (l.). Nach 450 Spielen in der Deutschen Eishockey-Liga will der 28-Jährige, der in Gambach wohnt, wieder für den Klub auflaufen, dessen Trikot er einst in der Jugend schon getragen hat. Insgesamt 14 Jahre war bis zu seiner Rückkehr für andere Klubs aktiv gewesen. © imago/Eibner
Sturm: Der zweite neue Stürmer aus der DEL im künftigen Kader des EC Bad Nauheim heißt Manuel Strodel (am Puck). Der Bruder Nicolas Strodel, der in vergangenen Saison trotz vielversprechender Vorbereitung nicht überzeugt hatte, will unter seinem alten Trainer Christof Kreutzer seine ersten DEL2-Spiele in seiner Vita unterbringen. Bislang hat er über 300 DEL-Spiele für die Düsseldorfer EG auf dem Konto.
Sturm: Der zweite neue Stürmer aus der DEL im künftigen Kader des EC Bad Nauheim heißt Manuel Strodel (am Puck). Der Bruder Nicolas Strodel, der in vergangenen Saison trotz vielversprechender Vorbereitung nicht überzeugt hatte, will unter seinem alten Trainer Christof Kreutzer seine ersten DEL2-Spiele in seiner Vita unterbringen. Bislang hat er über 300 DEL-Spiele für die Düsseldorfer EG auf dem Konto. © imago
Sturm: Der 29-jährige Kanadier Tyler Fiddler (r.) kommt als zweifacher dänischer Meister zum EC Bad Nauheim.
Sturm: Der 29-jährige Kanadier Tyler Fiddler (r.) kommt als zweifacher dänischer Meister zum EC Bad Nauheim. © imago
Sturm: Er ist wieder da! Huba Sekesi versucht sein Glück beim EC Bad Nauheim erneut. Nachdem der Deutsch-Ungar in der vergangenen Spielzeit als Tryout-Spieler in die Wetterau gekommen war, sich aber bereits zu Beginn seines dritten Matches schwer an der Schulter verletzte, bekommt Sekesi nun einen Vertrag für die neue Spielzeit beim EC Bad Nauheim.
Sturm: Er ist wieder da! Huba Sekesi versucht sein Glück beim EC Bad Nauheim erneut. Nachdem der Deutsch-Ungar in der vergangenen Spielzeit als Tryout-Spieler in die Wetterau gekommen war, sich aber bereits zu Beginn seines dritten Matches schwer an der Schulter verletzte, bekommt Sekesi nun einen Vertrag für die neue Spielzeit beim EC Bad Nauheim. © Nici Merz
Sturm: Leon Köhler war in der Saison 2017/18 Topscorer der Deutschen Nachwuchs-Liga 2. Er hat im Anschluss den Weg von Garret Pruden eingeschlagen und ist in den Nachwuchs der Kölner Haie gewechselt, wo er sich auf höherem Niveau weiterentwickeln möchte. Sein Vertrag liegt aber weiter in Bad Nauheim, sodass er - wie Jan Wächtershäuser auch - theoretisch auch für die DEL2-Mannschaft spielberechtigt ist.
Sturm: Leon Köhler war in der Saison 2017/18 Topscorer der Deutschen Nachwuchs-Liga 2. Er hat im Anschluss den Weg von Garret Pruden eingeschlagen und ist in den Nachwuchs der Kölner Haie gewechselt, wo er sich auf höherem Niveau weiterentwickeln möchte. Sein Vertrag liegt aber weiter in Bad Nauheim, sodass er - wie Jan Wächtershäuser auch - theoretisch auch für die DEL2-Mannschaft spielberechtigt ist. © Andreas Chuc

Bereits nach 15 Minuten lagen die Gäste aus der Wetterau 0:3 hinten: Die starke erste Sturmreihe der Bulldogs mit Evan Trupp und William Rapuzzi (2) hatte getroffen. Doch der starke Neuzugang Marc El-Sayed, gemeinsam mit Rückkehrer Andreas Pauli und Cody Sylvester als erste Sturmreihe sehr auffällig, verkürzte per Nachschuss noch vor der Drittelpause (17.). Verteidiger Aaron Reinig (33.) mit einem Tor im Powerplay machte die Partie endgültig wieder spannend. Zwar trafen auch die Hausherren durch Mathias Bau bereits zum zweiten Mal in Überzahl (41.), nachdem Reinig zwischen den Dritteln zwei und drei eine Zwei-plus-zwei-Strafe kassiert hatte, doch mit Huba Sekesi war auch für das dritte Tor ein neuer Spieler im Dress des ECN verantwortlich. Er verwertete den Abpraller von Manuel Strodel, den wiederum Zach Hamill in Szene gesetzt hatte.

EC Bad Nauheim: Starker Bick wird für Schlussoffensive vom Eis genommen

Spätestens zu diesem Zeitpunkt war die Partie völlig offen. Einerseits konnten sich die Nauheimer bei Keeper Felix Bick bedanken, der sein Team mit einigen starken Szenen im Spiel hielt, andererseits hatten sie aber auch ihrerseits genug Möglichkeiten zum Ausgleich. Kreutzer versuchte schließlich alles, nahm Bick bei etwas mehr als einer Minute Restspielzeit vom Feld, doch auch die Überzahl brachte nichts mehr ein.

EC Bad Nauheim: Das Spiel bei den Dornbirn Bulldogs auf einen Blick

Dornbirn Bulldogs: Rinne - Magnan, Johannsson, Vainonen, Rüdisser, Kauppila, Egger, Vonbon, Kutzer - Romig, Trupp, Rapuzzi, Ban, Tamminen, Liss, Maycierzynski, Fröwis, Pöschmann, Zwerger, Schwinger, Fässler.

EC Bad Nauheim: Bick - Ketter, Reinig, Stiefenhofer, Kokkila, Slaton, Heyer, Wächtershäuser - Sylvester, El-Sayed, Pauli, Cornett, Kahle, Betzold, Strodel, Hamill, Bires, Ratmann, Sekesi.

Im Stenogramm / Schiedsrichter: Nikolic/Nikolic. - Zuschauer: 580. - Tore: 1:0 (6.) Rapuzzi (Fröwis, Liss - 5:4), 2:0 (9.) Rapuzzi (Trupp), 3:0 (15.) Trupp, 3:1 (17.) El-Sayed (Pauli, Sylvester), 3:2 (33.) Reinig (El-Sayed, Bires - 5:4), 4:2 (41.) Bau (Rapuzzi, Trupp - 5:4), 4:3 (48.) Sekesi (Strodel, Hamill - 5:4). - Strafminuten: 8 - 12.

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