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Huba Sekesi hat am Donnerstag erstmals mit seiner Mannschaft vom EC Bad Nauheim im Offenbacher Fußballstadion trainiert.

EC Bad Nauheim

EC-Spieler Huba Sekesi nach dem ersten Eistraining für das Winter-Derby: "Man muss sich umstellen"

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Nur noch zwei Tage bis zum Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt im Offenbacher Fußballstadion. Die EC-Cracks waren am Donnerstag erstmals auf dem Eis - darunter auch Huba Sekesi, der uns im Anschluss daran ein Interview gegeben hat.

Der eine oder andere trug einen Schal um den Hals. Aus Erfahrung vergleichbarer Events. Am Donnerstag, kurz vor 12 Uhr, haben die Roten Teufel die erste von zwei Trainingseinheiten im Fußballstadion in Offenbach absolviert. Fünf Grad Celsius zeigte das Thermometer. Es blieb trocken. "Man muss sich schon etwas umstellen", meint Verteidiger Huba Sekesi im Interview vor dem Winter-Derby seines EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt am Samstagabend (hier geht es zum Newsticker). 

Huba Sekesi, wie ist der erste Eindruck?

Cool. Es hat Spaß gemacht. Das Stadion hat Potenzial. Ich würde mich freuen, wenn es am Samstag so richtig voll wird.

Das Eis ist von einer sogenannten Flexbande umgeben. Diese gibt deutlich mehr nach, ist zudem in Offenbach durchsichtig. Inwiefern muss man sich darauf einstellen?

Das ist schon eine Umstellung. Ganz unten die gelbe Umrandung ist extrem schnell. Weiter oben nimmt die Flexbande dem Puck die Geschwindigkeit, ist dumpfer. Das ist ungewohnt. Zudem ist die Bande in Höhe der Spielerbänke etwas niedriger. Da kann bei einem Check schnell mal ein Spieler auf der Bank landen.

Das Spielfeld hat NHL-Maße und ist damit vier Meter schmaler als die Eisfläche im Colonel-Knight-Stadion. Inwiefern nimmt das Einfluss auf das Spiel?

Alles ist enger. Da bleibt keine Zeit. Man muss eben ein wenig schneller sein als sonst. Man sollte vorausdenken und wissen, wohin man die Scheibe spielen will, wenn man sie bekommt. Die Mannschaft, die das besser umsetzt, wird erfolgreich sein.

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