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Mark Richardson spielt jetzt mit Vollvisier

EC Bad Nauheim

EC Bad Nauheim: Harter Hund

Das hat schon beim Zuschauen weh getan. Mark Richardson wurde am Sonntag zu Beginn des zweiten Abschnitts vom Puck im Gesicht getroffen.

Der Verteidiger der Roten Teufel blieb kurz benommen liegen, wurde behandelt und konnte die Partie fortsetzen. Für Andreas Pauli war das Spiel der Roten Teufel dagegen vorzeitig beendet.

Der Stürmer wurde noch während der Partie ins Hochwaldkrankenhaus gefahren. Er hatte einen Schuss geblockt, sein Ellenbogen war sofort angeschwollen. Am späten Abend gab’s erstmal Entwarnung: kein Bruch. Inwiefern Pauli aufgrund der Bewegungseinschränkung am Dienstag gegen seinen Heimatklub Bad Tölz zur Verfügung steht, ist offen.

Mark Richardson wurde zu Beginn des zweiten Abschnitts vom Puck im Gesicht getroffen. Das linke Jochbein schwoll an. Dennoch setzte Richardson die Partie fort. Das Halbvisier am Helm wurde von Betreuer Oliver König durch ein Vollvisier ersetzt.

Nur sechs Spielminuten später stand der Brite wieder auf dem Eis. Erst nach der Partie ging’s mit Teamarzt Murat Pak in dessen »Zahnarztpraxis Alte Musikschule«, wo eine 3D-Röntgenaufnahme erstellt wurde. Ob der Verteidiger gegen Bad Tölz spielen kann, blieb am Montag noch offen.

Möglicherweise rückt der 16-jährige Leo Hafenrichter aus Köln wieder in den Kader.

Auf der Tribüne neben Marc El-Sayed (Herzmuskelentzündung) saß am Sonntag Leon Köhler. Der Stürmer hatte sich bei seinem Einsatz für Oberliga-Kooperationspartner Limburg verletzt.

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