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Andreas Ortwein - hier im Interview mit WZ-Redakteur Michael Nickolaus - hat bereits zehn Sonderzug-Fahrten mit dem EC Bad Nauheim auf den Buckel. (Archivfoto: Nici Merz)

Im Interview

Was EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein zu seiner zehnten Sonderzug-Fahrt sagt

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Für den Geschäftsführer des EC Bad Nauheim, Andreas Ortwein, war der Sonderzug nach Crimmitschau ein Jubiläum - es war der zehnte in seiner Laufbahn als Fan und Funktionär. Ein Interview.

17 Stunden unterwegs - ein Sonderzug mit dem EC Bad Nauheim ist nichts für schwache Nerven. Doch immer mit an Bord: Geschäftsführer Andreas Ortwein. Und Zeit genug für ein kleines, etwas persönlicheres Interview blieb natürlich auch noch.

Herr Ortwein, sechs Wochen nach dem Winter-Derby stemmt der EC Bad Nauheim mit dem Sonderzug das nächste Event. Wird Ihnen das nicht zu viel?

Nein. Wir haben unseren Fans ja versprochen, dass wir jede Saison einen Sonderzug anbieten. Und in Crimmitschau waren wir noch nicht.

Wie viele Sonderzüge haben Sie selbst miterlebt?

Fünf als Verantwortlicher und vorher fünf Mal als Fan. Mit meinem Vater war ich bereits 1994 beim ersten Sonderzug nach Miesbach dabei.

Was ist besonders in Erinnerung geblieben?

Beim Sonderzug nach Dresden ist uns schon auf der Hinfahrt das Bier ausgegangen. Dann haben wir zehn neue Fässer organisiert, aber die Zapfanschlüsse passten nicht. Auf der Heimfahrt gab’s dann nur noch Weizenbier.

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