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Erste Impressionen für Familie und Freunde in der Heimat: Taylor Vause macht sich mit dem Smartphone einen ersten Eindruck vom Colonel-Knight-Stadion.

EC Bad Nauheim

EC Bad Nauheim: Einer ist schon da, einer wird noch gesucht

  • Michael Nickolaus
    VonMichael Nickolaus
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Der Kanadier Taylor Vause ist als erster Kontingentspieler bereits in Bad Nauheim eingetroffen. Jetzt muss Trainer Harry Lange den Kader noch komplettieren.

Der erste Nordamerika-Import aus dem Kader 2021/22 des Eishockey-Zweitligisten EC Bad Nauheim ist bereits zwei Wochen vor dem ersten Teammeeting in der Wetterau eingetroffen. Taylor Vause wurde am Dienstag auf dem Flughafen in Frankfurt empfangen. Im Colonel-Knight-Stadion wurde der Kanadier von Harry Lange begrüßt. Der Trainer selbst war am Wochenende von einem Urlaub am Wörthersee in Österreich zurückgekehrt. Am kommenden Dienstag wird der im US-Bundesstaat Florida lebende Kevin Schmidt in der Wetterau erwartet, er fällt nicht unter das Importspieler-Kontingent. Tristan Keck (Mittwoch) und Jordan Hickmott (Donnerstag) folgen schließlich.

Offen ist nach wie vor die vierte Position. »Es muss für uns in allein Bereichen passen. Wir müssen überzeugt sein«, sagt Lange, der sich inzwischen vorstellen kann, die letzte freie Stelle erst im Laufe der Saison-Vorbereitung zu besetzen. Der Hintergrund: Die AHL und die ECHL, die beiden nordamerikanischen Ligen mit dem populärsten Spielerpool, hatten die Saison erst vergleichsweise spät abgeschlossen, da will sich der eine oder andere Kandidat noch nicht unmittelbar mit der neuen Saison beschäftigen. »Wenn der Richtige für uns dabei ist, kann es schnell gehen. Aber wir werden jetzt nicht auf Biegen und Brechen die Position bis 15. August besetzen«, sagt Lange.

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