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Abschluss eines großen Tages: Am Ende des Winter-Derbys genießen Organisatoren, Helfer, Spieler und Fans gemeinsam das Feuerwekr.. FOTO: HÜBNER

Winter-Derby-Randgeschichten

Choreo, "Bomber"-Party und Kurioses: Das sind die Randgeschichten des Winter-Derbys

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Das Winter-Derby war nicht nur auf dem Eis ein Hingucker, sondern lieferte viele Storys am Rande. Zum Beispiel die Party vom "Bomber", eine gelungene Choreo und eine verhängnisvolle Jacke.

Nicht jeder Eishockey-Fan aus der Wetterau war über die Eventisierung eines Derby-Heimspiels des EC Bad Nauheim glücklich. Als die 15 146 Zuschauer am späten Samstagabend den Heimweg vom Winter-Derby des EC gegen die Löwen Frankfurt im Offenbacher Sparda-Bank-Hessen-Stadion antraten, war die Resonanz durchweg positiv. Selbst die 2:3-Niederlage der Kurstädter im Penaltyschießen war für den überwiegenden Teil der Fans der Roten Teufel angesichts dieses einmaligen Erlebnisses zu verschmerzen gewesen. Auch abseits vom Eis bot das Spiel für reichlich Gesprächsstoff. Wie ist die Stimmung ohne die Ultras? Bricht der Verkehr rund um den "Bieberer Berg" zusammen und sorgt für stundenlange Staus? Und was bietet das Drumherum für kuriose Geschichten? Eine Zusammenfassung.

Stimmung 

Abseits des sportlichen Geschehens war die Stimmung auf den Rängen ein mit Spannung erwartetes Thema. Die sonst in den Stadien tonangebenden Ultra-Gruppen hatten ihren Stimmungsboykott im Vorfeld groß angekündigt. Tatsächlich war es für die Fans der Roten Teufel zunächst etwas problematisch, den für sie ungewohnt großen Raum koordiniert mit ihren Gesängen zu füllen. "Das musste sich erst einpendeln. Wenn unten im Block fünf Leute angefangen haben, etwas zu singen, hat man es oben nicht gehört", sagte Manuel Dietrich, Initiator der Facebook-Gruppe "Pro EC Bad Nauheim" über die anfänglichen Schwierigkeiten. Im zweiten Drittel stand aber der gesamte Nauheimer Teil des Stadions als die Gegengerade und die Hinter-Tor- und Hauptribüne einen minutenlangen Wechselgeang durchzogen. "Das war sensationell, und das ganz ohne Megafon", sagte Dietrich mit einem kleinen Seitenhieb in Richtung Ultras. Im Schlussdrittel übertrug sich die Spannung auf dem Eis auf die Tribüne. Ohne Ultras waren die Anfeuerungen vielleicht nicht so kraftvoll wie gewohnt, dafür spielorientiert.

Die Stimmen und Stimmungen zum Winter-Derby

Die Choreo

Nachdem die Ultra-Gruppe "Fanatics" ihren Stimmungsboykott erklärt hatte, nahmen Moritz Kaltwasser, der gemeinsam mit Franzisco Lucio Tippmann, Vorsitzender des Fanclubs "Rote Teufel", das Ganze in die Hand. Neben der Blockfahne (30 mal 15 Meter, 120 Kilogramm schwer) im ausverkauften Bereich auf der Gegengerade, auf der die Vereinswappen der Bad Nauheimer Eishockeyhistorie mit dem Spruch "Wir sind die Legende - Kurstadt-Eishockey seit 1946" prangten, wurde die Hintertor-Tribüne und die äußeren Blöcke der Haupttribüne mit rund 4000 Papiertafeln in ein quergestreiftes rot-weißes Blockmuster getaucht. "Wir waren uns einig, diesem einmaligen Ereignis einen würdigen Rahmen zu verleihen", sagte Kaltwasser. Es habe alles wie geplant geklappt, Die Kosten im niedrigen vierstelligen Bereich wurden durch Spenden gedeckt, der Überschuss soll ebenfalls gespendet werden. Insgesamt waren rund 20 Personen federführend an der Umsetzung im Stadion beteiligt. 

Friedliches Klassentreffen 

Rund um das Stadion gaben sich Eishockey-Fans aus ganz Deutschland zu erkennen. Ob aus Freiburg, Weißwasser, Bietigheim, Kempten, Dresden oder Selb - es war ein friedliches Klassentreffen der Szene. Kultfan Sascha "Bomber" Hartung aus Hannover hatte in der Kneipe "Bieberer Berg" direkt am Stadion ein Fantreffen organisiert, das regen Zuspruch fand. Auch auf der Fanmeile vor dem Stadion vergnügte sich die Eishockey-Familie, Bad Nauheimer und Frankfurter duellierten sich gesangstechnisch. Dabei blieb alles im Rahmen, das bestätigte auch die Polizei Südosthessen. Zwar lagen am Sonntag noch keine detaillierten Erkenntnisse vor, doch gravierende Vorfälle negativer Art soll es nicht gegeben haben. Dafür spricht auch, dass die Polizeidirektion um 23.15 Uhr twitterte: "Wir bedanken uns für einen friedlichen Eishockeyabend".


Kommentar zum Winter-Derby: Einfach nur beeindruckend


Lob und Kritik

Im proppenvollen Block 2 auf der Gegengeraden brauchte man entweder Durchhaltevermögen oder Durchschlagskraft. "Die Treppen wurden nicht freigehalten. Wer oben stand, hatte kaum eine Chance, zum Beispiel auf Toilette durchzukommen, geschweige denn, danach wieder auf seinen Platz zurückzukommen", sagte Dietrich. Mit viel Lob wurde die gläserne Bande aufgenommen, die das Spielgeschehen deutlich besser transportierte, als die aus den Eisstadien gewohnten Rundungen. Dennoch entfaltete sich das intensive Derby-Feeling nicht vollständig bis auf die Tribüne. Diese war einfach zu weit weg. 

Winter-Derby in Offenbach: Die zwölf schönsten Impressionen rund um das Freiluftspiel des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt

Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen.
Winter-Derby des EC Bad Nauheim gegen die Löwen Frankfurt - die besten Impressionen. © Andreas Chuc

Verkehrschaos

Während des Spiels machte die Nachricht die Runde, dass auf Bahngleise gestürzte Bäume bei Marburg den Regionalverkehr teilweise lahmlegten, es zumindest aber zu erheblichen Verzögerungen kommen sollte. Betroffen davon waren auch die Regionalbahnen RB40/RB41 vom Frankfurter Hauptbahnhof in Richtung Friedberg. Von extremen Widrigkeiten war aber nichts zu hören, auch beim Rhein-Main Verkehrsverbund gab es keine Beschwerden, wie ein Sprecher am Montag mitteilte. Durch die Öffnung der Fanmeile bereits um 16 Uhr verteilte sich der Autoverkehr etwas, sodass die Staus und Verzögerungen rund um den Bieberer Berg im erträglichen Maß blieben.

Violetta Afanaseva verzückt das Publikum  mit ihrer Hoola-Hoop-Show.


Rahmenprogramm 

Die Eisakrobaten Sergej Yakemenko und Violetta Afanaseva verzückten in den Drittelpausen das Publikum. Yakemenko mit irren Flugeinlagen und waghalsigen Sprüngen, Afanseva mit Eleganz und ihrem unglaublichen Gefühl für die Hoola-Hoop-Reifen. Auch die Eiskunstlaufabteilung des LSC Bad Nauheim präsentierte sich. "Das hat riesigen Spaß gemacht", sagten Lena Sommer und Nevine Abuh nach ihren Showtänzen. Spaß hatten offensichtlich auch die "Donots". Die Punkrocker outeten sich zwar als wenig eishockeybegeistert, ihrer Energie und ihren in der heutigen Zeit wichtigen Botschaften zu den Themen Rassismus und Homophobie tat das aber keinen Abbruch. Das "Team Berlin 1", 20-facher deutscher Meister im Synchron-Eiskunstlaufen, legte bei der Eröffnungsshow ebenfalls eine starke Choreografie hin.

Nicole Bettinger vom LSC Bad Nauheim hat bei ihrer Kür viel Spaß. 

Die restlichen Derbys

Das Spiel der "Großen" mal ausgeklammert, endeten die beiden Vorspiele in der Gesamtwertung Unentschieden. Erst setzte sich die U 9 der Roten Teufel gegen die Altersgenossen aus Frankfurt mit 4:2 durch, dann waren das gemischte Frankfurter Team aus U 20- und U 17-Nachwuchsspielern beim Eisfußball besser bereift und schlug die Nauheimer Auswahl mit 2:1. Kurz vor Schluss hatte ein Roter Teufel die große Chance zum Ausgleich, traf aus wenigen Metern aber nur den linken Pfosten des verwaisten Tores.

Der U9-Nachwuchs der Roten Teufel schlägt im Vorspiel die Frankfurter Altersgenossen mit 4:2.


Randnotizen vom Winter-Derby

Falsche Jacke:Dicker Fauxpass, und dann auch noch vom Jahrhundertspieler des deutschen Eishockeys. TV-Experte Erich Kühnhackl ist allein dank seiner körperlichen Statur eine Erscheinung, doch spätestens bei der Analyse des ersten Drittels fiel das Logo auf seinem linken Ärmel auf. Dort war der Schriftzug von Pay-TV-Sender "Sky" zu sehen. So offensichtlich, dass die unfreiwillige Werbung bei seinem nächsten Einsatz abgeklebt war.

Mit dem Feuer gespielt:Die Wärme der Feuerfontänen rund um den Eisring war bis auf die Tribüne zu spüren. Umso gefährlicher, dass einige Personen im Innenraum der Pyrotechnik gefährlich nahe kamen, darunter auch Donots-Frontmann Ingo Knollmann, der auf seiner Bühne eine ordentliche Laufstrecke abspulte. Den wachsamen Augen der Pyrotechniker sei Dank, dass durch das eigentlich ungefährliche Feuer nichts Schlimmeres passiert ist.

Vom Fußballstadion zur Eishockey-Arena: So verwandelt der EC Bad Nauheim die Sparda-Bank-Arena für das Winter-Derby

Pressekonferenz vor dem Winter-Derby mit EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein (l.) und DEL2-Geschäftsführer Rene Rudorisch (r.). Jana Duderstadt, Medienverantwortliche beim EC, moderiert.
Pressekonferenz vor dem Winter-Derby mit EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein (l.) und DEL2-Geschäftsführer Rene Rudorisch (r.). Jana Duderstadt, Medienverantwortliche beim EC, moderiert. © Foto: mn
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn)
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn) © 
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn)
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn) © 
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn)
Erste Eiszeit: Der EC Bad Nauheim absolviert am Donnerstagvormittag die erste von zwei Trainingseinheiten im Stadion. (Foto: mn) © 
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff (l.) und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff (l.) und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers.
Tag neun: Die Geschäftsstelle des EC Bad Nauheim ist ausgewandert - zumindest deren Mitarbeiter. Tim Talhoff und Andreas Ortwein sind wie ihre Kollegen bereits im Sparda-Bank-Hessen-Stadion heimisch geworden und erledigen auch ihre Schreibarbeiten vor Ort - in den VIP-Räumen der Offenbacher Kickers. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag neun: Die Aufbauarbeiten am Eis sind quasi abgeschlossen. Jetzt geht es im und um das Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg weiter.
Tag neun: Die Aufbauarbeiten am Eis sind quasi abgeschlossen. Jetzt geht es im und um das Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg weiter. © EC Bad Nauheim/Jana Duderstadt
Tag acht: Die Arbeiten im Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg liegen vor dem Zeitplan. Das ist besonders wertvoll, falls das Wetter bis Samstag nicht immer mitspielen sollte. Besonders starker Regen wäre ein Problem.
Tag acht: Die Arbeiten im Sparda-Bank-Hessen-Stadion am Bieberer Berg liegen vor dem Zeitplan. Das ist besonders wertvoll, falls das Wetter bis Samstag nicht immer mitspielen sollte. Besonders starker Regen wäre ein Problem. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden.
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden.
Tag acht: Nach den Spielfeldmarkierungen ist inzwischen auch die Werbung der Sponsoren sowie der Stadt Offenbach in das Eis eingearbeitet worden. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter.
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauhe im
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter.
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter.
Tag sieben: Nachdem die Bande steht, geht es mit den Plexiglasscheiben und deren Rahmen weiter. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen.
Tag sieben: Die Eisfläche inzwischen bereits ist fünf Zentimeter dick. Jetzt werden die Spielfeldmarkierungen eingezogen. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an.
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Zamboni dreht ihre Runden.
Tag sieben: Die Zamboni dreht ihre Runden. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert.
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert. © EC Bad Nauheim
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert.
Tag sieben: Die Plexiglas-Umrandung wird montiert. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert.
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an.
Tag sechs: Ehrenamtliche Helfer packen bei der Montage der Bande mit an. © EC Bad Nauheim
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert.
Tag sechs: Die Eisfläche wird auch nachts gewässert. © EC Bad Nauhe im
Tag sechs: Ende der Tagschicht. Die Bande steht
Tag sechs: Ende der Tagschicht. Die Bande steht © EC Bad Nauheim
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet.
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet.
Tag vier: Nun wird Wasser auf die Fläche gespritzt, damit sich eine Eisschicht bildet. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Die Schläuche, durch die das Kühlmittel läuft, werden verlegt. Ist alles angeschlossen, heißt es: Wasser marsch!
Tag vier: Die Schläuche, durch die das Kühlmittel läuft, werden verlegt. Ist alles angeschlossen, heißt es: Wasser marsch! © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Die Tore sind schon da.
Tag vier: Die Tore sind schon da. © EC Bad Nauheim
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen.
Tag vier: Viel Technik. Die Kühlmaschinerie wird angeschlossen. © EC Bad Nauheim
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt.
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt.
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag drei: Um die Anlage betreiben zu können, sind gleich mehrere Stromaggregate notwendig.
Tag drei: Um die Anlage betreiben zu können, sind gleich mehrere Stromaggregate notwendig. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt.
Tag drei: Über die Lage aus Vlies, Holzbalken und Brechsand werden zwei Schichten Folie, dazwischen eine Schicht Styropor und schließlich eine Schicht aus Gummimatten gezogen. Sie sollen später das Kältemittel beherbergen, dass das das Wasser zu Eis gefrieren lässt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Die Eismaschinen sind auch schon da.
Tag zwei: Die Eismaschinen sind auch schon da. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt.
Tag zwei: Mit Baustellen-Equipment wird der spezielle Brechsand, der für eine stabile Unterlage der Eisfläche sorgen soll, auf dem am Vorabend ausgelegten Vlies verteilt. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet.
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet.
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet.
Tag eins bzw. eher Nacht eins: Das Team der EC-Geschäftsstelle bringt ein spezielles Vlies auf dem Rasen aus, mit Holzlatten wir das spätere Spielfeld begrenzt. Anschließend wird ein spezieller Bausand aufgetragen und eingeebnet. © Jana Duderstadt/EC Bad Nauheim

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