Eishockey / Nachwuchs

»Beste Saisonleistung«

  • Michael Nickolaus
    VonMichael Nickolaus
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Der Nachwuchs der Roten Teufel Bad Nauheim hat zwei Zähler aus Weißwasser entführt und damit für eine Überraschung gesorgt. Der Tabellenführer aus der Lausitz hatte zuvor in gleich 20 seiner 23 Saisonspiele dreifach gepunktet. »Das war die beste Saisonleistung meiner Mannschaft«, freute sich RT-Trainer Daniel Heinrizi. Im Spiel Fünf-gegen-Fünf sei sein Team gar das bessere gewesen, habe ein Plus ein Torchancen herausarbeiten können. In beiden Spielen konnten die Hessen den Favoriten in die Verlängerung zwingen, verloren letztlich mit 5:6 und 0:1.

Der Nachwuchs der Roten Teufel Bad Nauheim hat zwei Zähler aus Weißwasser entführt und damit für eine Überraschung gesorgt. Der Tabellenführer aus der Lausitz hatte zuvor in gleich 20 seiner 23 Saisonspiele dreifach gepunktet. »Das war die beste Saisonleistung meiner Mannschaft«, freute sich RT-Trainer Daniel Heinrizi. Im Spiel Fünf-gegen-Fünf sei sein Team gar das bessere gewesen, habe ein Plus ein Torchancen herausarbeiten können. In beiden Spielen konnten die Hessen den Favoriten in die Verlängerung zwingen, verloren letztlich mit 5:6 und 0:1.

Am Samstag waren in der Overtime gerade einmal fünf Sekunden gespielt, als Bad Nauheim bei eigener Überzahl den spielentscheidenden Gegentreffer kassiert hatte. Nach Bullygewinn war der Puck an der blauen Linie versprungen, und die Gastgeber trafen zum Endstand. »Die Special-Teams haben den Unterschied gemacht. Im Powerplay lief bei uns nichts zusammen«, sagt Heinrizi. Die Hausherren hatten derweil zwei Überzahlsituationen zur Toren genutzt. Für Bad Nauheim trafen Tobias Wolf, Danil Voskresenskij, Felix Müller, Nikolaj Stupa und Michael Martaller.

Die Roten Teufel konnten im zweiten Vergleich an die gute Leistung anknüpfen. Defensiv kompakt, offensiv mit vielen Möglichkeiten; allerdings fehlte den Gästen der Abschluss. Wieder ging’s in die Verlängerung, und wieder hatten die Füchse, das bessere Ende für sich. Neben den Torhütern Nils Flemming und Pierluigi Capo verdienten sich vor allem die jungen Wolf, Voskresenskij und Stupa Bestnoten.

In der Tabelle belegt Bad Nauheim den angestrebten zweiten Platz; punktgleich mit Verfolger Kassel (ein Spiel weniger).

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