Im DNL 2-Viertelfinale

  • VonAndreas Chuc
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Die älteste Nachwuchsmannschaft der Roten Teufel Bad Nauheim hat sich erstmals (und zugleich vorzeitig) für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Nachwuchs-Liga 2 qualifiziert. Das Team von Trainer Daniel Heinrizi beendete die Hauptrunde (Gruppe Nord) nach zwei Heimsiegen gegen die Löwen Frankfurt (7:3 und 4:0) auf Platz drei. Da die Wetterauer die Runde mit insgesamt acht Mannschaften in der obere Tabellenhäfte abschlossen, sind sie bereits vor Abschluss der nun folgenden Zwischenrunde für die K.o.-Runde qualifiziert. Die Roten Teufel profitieren dabei - das zeigen die Punktabstände im Tabellen-Mittelfeld - allerdings auch von sechs Punkten, die ihnen am Grünen Tisch zugesprochen worden waren.

Die älteste Nachwuchsmannschaft der Roten Teufel Bad Nauheim hat sich erstmals (und zugleich vorzeitig) für das Playoff-Viertelfinale in der Deutschen Nachwuchs-Liga 2 qualifiziert. Das Team von Trainer Daniel Heinrizi beendete die Hauptrunde (Gruppe Nord) nach zwei Heimsiegen gegen die Löwen Frankfurt (7:3 und 4:0) auf Platz drei. Da die Wetterauer die Runde mit insgesamt acht Mannschaften in der obere Tabellenhäfte abschlossen, sind sie bereits vor Abschluss der nun folgenden Zwischenrunde für die K.o.-Runde qualifiziert. Die Roten Teufel profitieren dabei - das zeigen die Punktabstände im Tabellen-Mittelfeld - allerdings auch von sechs Punkten, die ihnen am Grünen Tisch zugesprochen worden waren.

»Dass wir unser Saisonziel so früh erreicht haben, ist ein schöner Erfolg«, freute sich Heinrizi. In den abschließenden beiden Hauptrundenspielen ließ seine Mannschaft den Mainstädtern - wie schon in den ersten beiden Saisonduellen - keine Chance. »In beiden Partien haben die Jungs sehr diszipliniert gespielt«, bilanzierte Heinrizi.

Am Samstag legten Felix Schröer mit zwei Treffern und Felix Müller bereits im ersten Drittel (3:1) den Grundstein. Im zweiten Drittel sorgten der agile Travis George Pruden (zwei Tore) und Max Stark frühzeitig für klare Verhältnisse. Im Schlussdrittel legte Stark den siebten RT-Treffer nach.

Ebenfalls bereits nach zwei Dritteln entschieden war die Partie am Sonntag. Michael Martaller, Travis George Pruden und Felix Schröer schossen eine beruhigende 3:0-Führung heraus. Auch den vierten Treffer erzielte Pruden, den Heinrizi trotz seiner starken Vorstellungen nicht herausheben wollte. »Die Jungs haben im Kollektiv überzeugt«, betonte Heinrizi.

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