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Unwetter-Warnung vom Wetterdienst

Wetter in Hessen

Wetterdienst warnt vor starken Gewittern: In diesen Regionen droht Gefahr

Wetter in Hessen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern: In diesen Regionen kann es krachen.

  • Sommerhitze am Dienstag und Mittwoch
  • Donnerstag kann es stark gewittern, regnen und hageln
  • Erste Gewitterwarnung am Mittwoch

Update, 19. Juni, 19.13 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt bis etwa 20 Uhr vor Gewittern in Offenbach (Kreis und Stadt), Groß-Gerau, Darmstadt (Kreis und Stadt) und im Main-Kinzig-Kreis.

Update, 19.Juni, 16.16 Uhr: Das Gewitter zieht weiter durch Hessen. Aktuell warnt der Deutsche Wetterdienst vor starkem Gewitter im Wetteraukreis. Dort sollten sich die Menschen bis 17 Uhr vorsehen.

Update, 19.Juni, 15.45 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor schweren Gewittern am Mittwoch. Betroffen ist bis 16:30 Uhr der Hochtaunuskreis. Dort besteht Warnstufe zwei von vier. Örtlich kann es Blitzschlag geben.

Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr, warnt der Wetterdienst. Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Menschen sollten besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände achten. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Wetterdienst warnt: "Schutzmaßnahmen unbedingt erforderlich"

Update, 19.6.2019, 11.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt aktuell für weite Teile Hessens von erhöhter UV-Intensität. Im Wortlaut heißt es auf der Seite dwd.de: "Die UV-Strahlung erreicht ungewohnt hohe Werte. Schutzmaßnahmen sind unbedingt erforderlich. Zwischen 11 und 15 Uhr sollten Sie lange Aufenthalte in der Sonne vermeiden. Auch im Schatten gehören ein sonnendichtes Hemd, lange Hosen, Sonnencreme (SPF 15+), Sonnenbrille und ein breitkrempiger Hut zum sonnengerechten Verhalten."

Update, 18. Juni, 11 Uhr: Die Vorhersage verfestigt sich immer mehr: Von Mittwoch auf Donnerstag kommt ein Temperatursturz auf die Menschen in Frankfurt zu. Für Dienstag sind laut wetter.com 30 Grad angekündigt, für Mittwoch sogar 32 - mit 13 Sonnenstunden. Doch dann geht es nach unten. Am Donnerstag wird es nur noch 23 Grad warm, außerdem soll es regnen. Also, wer gerade Zeit hat, schnell raus und die Sonne genießen.

Wetter in Hessen: Gewitter vorhergesagt

Update, 17. Juni, 16.35 Uhr: Das hochsommerliche Wetter bringt in den kommenden Tagen auch zahlreiche kräftige Gewitter in Südhessen, aber auch Unwetter mit sich. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Montag mitteilt, ist Dienstag und Mittwoch mit hochsommerlichen Temperaturen - 29 bis 30 Grad sollen es werden, zu rechnen. Doch an Fronleichnam am Donnerstag soll es schwere Gewittern samt Starkregen und Hagel geben. Dadurch werden auch die Temperaturen ab Donnerstag auf 24 Grad sinken. Erst am kommenden Montag steigen die Temperaturen wieder auf 29 Grad an.

Update, 15. Juni, 11.57 Uhr: Höchsttemperaturen von 26 Grad mischen sich am Wochenende in Hessen mit Starkregen und Gewitter. Mäßiger Wind sorge aber für frische statt drückende Luft, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Offenbach am Freitag. Am Samstag steigen die Temperaturen in Hessen demnach mancherorts auf bis zu 26 Grad. Dabei kann es teils wieder stark regnen. Mit Gewitter und Regen sei das ganze Wochenende über zu rechnen.

Wetter in Hessen: Bis 28 Grad

Update, 13. Juni, 14.23 Uhr: Das Wetter in Hessen bleibt auch in den nächsten Tagen unbeständig. Zwar klettern die Temperaturen bis auf 28 Grad. Doch immer wieder regnet es, am Freitag sind Unwetter möglich. "Auch am Anfang der nächsten Woche ändert sich an der Großwetterlage nicht viel - es bleibt sehr warm bis heiß und die Gewitter - wenn auch seltener - bleiben auf dem Programm", sagte der Meteorologe Jens Bonewitz vom Deutschen Wetterdienst in Offenbach am Donnerstag.

Besonders ungemütlich kann es örtlich am Freitag werden. Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböen sind ab dem Nachmittag möglich, die Temperaturen steigen bis auf 28 Grad. Bei ähnlichen Werten präsentieren sich auch der Samstag und Sonntag wechselnd bewölkt, einzelne Schauer und Gewitter sind weiterhin möglich.

Dauerregen und Unwetter: Veranstaltungen abgesagt

Update, 12. Juni, 10.09 Uhr: Keine guten Wetteraussichten für Mittwoch und den J.P-Morgan-Lauf in Frankfurt. Bis in die Abendstunden rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Dauerregen und lokalen Unwettern. Der Hessentag in Bad Hersfeld musste wegen einer Unwetterwarnung sein Programm unterbrechen. Einschränkungen beim J.P-Morgan-Lauf liegen aktuell noch nicht vor. 

Update, 11. Juni, 21.30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starken Gewittern im Main-Kinzig-Kreis. Diese können dort bis 23 Uhr auftreten. Örtlich kann es Blitzschlag geben. Bei Blitzschlag besteht Lebensgefahr, warnt der Wetterdienst! Vereinzelt können beispielsweise Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Deshalb sollte man besonders auf herabstürzende Äste, Dachziegel oder Gegenstände achten. Während des Platzregens sind kurzzeitig Verkehrsbehinderungen möglich.

Update, 11. Juni, 21.20 Uhr:  Entwarnung auf dem Hessentag in Bad Hersfeld: Es geht weiter. Wegen einer Warnung des Deutschen Wetterdienstes war der Festbetrieb kurzzeitig eingestellt worden. 

Wetterwarnung: Festbetrieb auf dem Hessentag wird unterbrochen

Update, 11. Juni, 19.57 Uhr: Der Wetterdienst warnt vor starkem Wind mit Sturmboen über Bad Hersfeld. Aus Gründen der Sicherheit wird der Festbetrieb auf dem Hessentag deshalb aktuell unterbrochen.

Update, 11. Juni, 19.10 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat nun auch eine amtliche Warnung vor starkem Gewitter für den Main-Kinzig-Kreis veröffentlicht. Bereits am Montag gab es eine ähnliche Warnung. 

Update, 11. Juni, 18.31 Uhr: Tief Jörn zieht weiter über Deutschland - und auch Teile von Hessen: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor allem im Osten vor erneut heftigen Gewittern. Danach ist mit großen Hagelkörnern, teils extremem Starkregen und Sturm- oder Orkanböen zu rechnen. "Am späteren Nachmittag und Abend kommen von Süden her erneut schwere Gewitter mit Unwetterpotential auf. Diese dauern teilweise bis in die Nacht zum Mittwoch an", so der DWD.

Die Temperaturen bleiben tagsüber im Rhein-Main-Gebiet bei über 20 Grad. Zum Ende der Woche rechnen Wetterexperten mit dem nächsten Hitze-Hammer. Dann steigt das Thermometer auf über 30 Grad - neue Unwetter sind möglich.

Update, 10. Juni, 9.37 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Warnung vor schwerem Gewitter für den Main-Kinzig-Kreis veröffentlicht. Diese gilt am Pfingstmontag. „Ab dem Nachmittag entwickeln sich kräftige und organisierte Gewitter. Sie werden begleitet von heftigem Starkregen zwischen 25 und 40, lokal auch um 50 Liter pro Quadratmeter in kurzer Zeit sowie schweren Sturmböen bis 100 km/h. Einzelne orkanartige Böen bis 110 km/h können auftreten“, so der DWD in Offenbach.

Update, 9. Juni, 14.22 Uhr: "Die Temperaturen sind mit etwas über 20 Grad angenehm, aber das Wetter ist es nicht", sagte der Meteorologe Markus Übel vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach am Sonntag. Immer wieder seien Schauer und Gewitter möglich. Erst ab Mittwochmittag soll es zumindest in Westhessen wieder trocken bleiben.

Am Montag ist es stark bewölkt. Im Laufe des Tages regnet es zunächst im Südosten Hessens, dann im ganzen Land schauerartig. Bei maximal 23 Grad sind auch einzelne Gewitter möglich. In der Nacht zum Dienstag sinken die Temperaturen auf Werte um 14 Grad, immer wieder kann es regnen. Auch am Dienstag zeigt sich selten die Sonne, aber es regnet oft. Vereinzelt kann es gewittern. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 20 und 23 Grad. Erst am Mittwoch klingt der Regen ab, am Donnerstag könnte es nach der Prognose der Meteorologen dann im ganzen Land trocken bleiben.

Höchstwerte liegen wieder bei um die 25 Grad

Update, 8. Juni, 14.16 Uhr: Nach einem oftmals stürmischen und bewölkten Samstag können sich die Hessen auf einen freundlichen Pfingstsonntag freuen. Bei Temperaturen zwischen 22 und 26 Grad wehe dann ein nur schwacher Wind, teilte der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Samstag in Offenbach mit. Am Abend können dann allerdings örtlich schon einige Schauer ins Land hereinziehen, die für den Pfingstmontag wenig Gutes verheißen. Dann nämlich ist es im ganzen Land stark bewölkt und ab der Mittagszeit überall regnerisch. Auch Gewitter können dabei sein. Die Werte liegen bei 22 bis 25 Grad. Am Dienstag ändert sich weder an den Temperaturen noch am Regen viel. Die Höchstwerte liegen wieder bei um die 25 Grad, dazu ist es stark bewölkt. Es kann immer wieder schauern und gewittern. Stabiles Sommerwetter sei vorerst nicht in Sicht, teilte der DWD weiter mit.

Update, 8. Juni, 9.37 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat am Samstagmorgen mehrere amtliche Warnungen vor Sturmböen veröffentlicht. Betroffen ist unter anderem der Main-Taunus-Kreis, Wetteraukreis und Hochtaunuskreis.

Und wie sieht es für Hessen aus? Der Deutsche Wetterdienst kündigte für den Samstag einen Mix aus Sonne und Wolken ohne Niederschläge an. Dazu sollte allerdings ein mäßiger bis frischer Wind mit starken bis stürmischen Böen wehen. Im Laufe des Nachmittags sollte dieser Wind jedoch von Süden her langsam nachlassen.

Unwetter sorgt für zahlreiche Feuerwehr-Einsätze

Update, 8. Juni, 8.20 Uhr: Ein Unwetter über Hessen hat am Freitagabend die Feuerwehren auf Trab gehalten. Eine Bilanz.

Update, 7. Juni, 19.36 Uhr: Der DWD warnt vor starken Gewittern in Frankfurt, dem Hochtaunuskreis, Kreis und Stadt Offenbach, Main-Kinzig-Kreis, Kreis Groß Gerau, Kreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstadt.

Gewittern und Sturmböen: Wetterdienst warnt

Update, 7. Juni, 11.02 Uhr: Achtung! Unwetter mit schweren Gewittern und Sturmböen nahen ab dem Freitagnachmittag in der Rhein-Main-Region. Wie der Deutsche Wetterdienst mitteilte, kann es teilweise auch zu orkanartigen Böen mit bis zu 120 km/h kommen. Wo genau, kann allerdings noch nicht ermittelt werden.

Folgende Regionen sind von den Unwetterwarnungen betroffen:

  • Main-Taunus-Kreis
  • Hochtaunuskreis
  • Offenbach Stadt und Kreis
  • Kreis Darmstadt-Dieburg
  • Frankfurt
  • Wetteraukreis
  • Main-Kinzig-Kreis
  • Kreis Groß-Gerau

Die Warnung gilt ab 16 Uhr ganzen Freitag Abend lang bis 0 Uhr.

Starkregen und größere Hagel sind lokal ebenfalls möglich. Der Deutsche Wetterdienst rät, freie Flächen in dieser Zeit unbedingt zu meiden und wenn möglich im Innern zu bleiben.

Update, 6. Juni, 10.29 Uhr: Ein Tief verschafft uns aktuell in Hessen ein wenig Abkühlung. Aber die Prognose von Diplom-Meteorologe Dominik Jung von wetter.net lässt auf ein sonniges Pfingstwochenende hoffen. Für das Rhein-Main-Gebiet rechnet Jung mit 12 Sonnenstunden - vor allem am Main wird es richtig schön. Ähnlich heiter geht's am Sonntag weiter. Und auch schon am Freitag kann es mit bis zu 30 Grad richtig warm werden - allerdings kann es abends auch wieder gewittern. 

Wetter: Juni ist deutlich zu warm

Auch wenn es aktuell nicht an Anschein macht: Die Temperaturen der ersten Junitage liegen deutlich über langjährigen Durchschnitt, den Meteorologen von 1961 bis 1990 errechnet haben. "Mit fünf Grad über diesen Durchschnitt ist der Juni bisher schon deutlich zu warm", so Jung. 

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Update, 5. Juni, 13 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat Donnerstag, 6 Uhr, eine Vorab-Warnung vor Unwetter mit schwerem Gewitter herausgegeben. Betroffen sind auch Teile Hessens. In der Warnung heißt es (im Wortlaut): "Ab Mittwochabend können aus Süden teils schwere Gewitter aufziehen. Dabei können örtlich heftiger Starkregen (30 bis 40 l/qm in kurzer Zeit), mittelgroßer Hagel und orkanartige Böen (um 110 km/h) auftreten. Auch einzelne Tornados sind nicht ausgeschlossen. Die Gewitterneigung bleibt bis in die Morgenstunden des Donnerstags bestehen. Dies ist eine Vorabinformation. Sie wird herausgegeben, wenn ein Unwetterereignis wahrscheinlich ist, die Unsicherheiten betreffend Zeit, Gebiet und Intensität aber noch groß sind."

Wetter in Hessen: Erst Rekordtemperaturen - dann heftiger Temperatursturz

Update, 5. Juni, 7.10 Uhr: Am Mittwoch wird die Kleiderwahl fürs Büro eine echte Herausforderung: Für Südhessen werden Temperaturen bis zu 34 Grad erwartet. Damit wird dieser Mittwoch der bisher heißeste Tag des Jahres. Am Nachmittag kann es vereinzelt Gewitter geben. Dann erwartet Hessen ein heftiger Temperatursturz. Am Donnerstag sollen es nach derzeitiger Prognose von wetter.com in Frankfurt jetzt nur noch 19 Grad werden.

Update, 4. Juni, 17.30 Uhr:  Es wird wieder kühler in Hessen. Am Donnerstag sollen es nur noch 21 Grad werden - ganze zwölf Grad kühler als noch am Mittwoch. Schwere Gewitter, Sturmböen, Starkregen, Hagel und Blitze sind möglich.

Update, 3. Juni,  20.35 Uhr: Nach Beeinträchtigungen durch ein heftiges Gewitter haben sich die Abläufe am Frankfurter Flughafen einem Sprecher zufolge normalisiert. "Der Betrieb läuft reibungslos", sagte er am frühen Abend. Annulliert worden seien insgesamt 69 Starts und 70 Landungen. Insgesamt waren für den Tag rund 1500 Flugbewegungen am Frankfurter Airport geplant.

Unwetter: Feuerwehr Darmstadt meldet 25 Einsätze

Update, 3. Juni, 18.27 Uhr: Die Darmstädter Feuerwehr meldet 25 Einsätze im gesamten Stadtgebiet, die meisten davon in der Innenstadt und in Eberstadt. Betroffen ist auch das Darmstädter Luisencenter. Dort soll Wasser in die Geschäfte eingedrungen sein. Ob das Parkhaus ebenfalls betroffen ist, ist momentan noch unklar. 

Update, 3. Juni, 16.50 Uhr: Aufgrund der Unwetter über Hessen müssen auch Pendler mit starken Einschränkungen rechnen. So meldet zum Beispiel der RMV, dass auf der Strecke zwischen Frankfurt und Limburg zwischen Niedernhausen und Idstein ein umgestürzter Baum auf dem Gleis liegt. Für die Linie RB22 kann es somit zu Verspätungen und auch Ausfällen kommen.

Update, 3. Juni, 16.20 Uhr: Laut des DWD kracht es in Hessen gerade in Gießen und Fulda heftig. Auf der A5 in Fahrtrichtung Frankfurt zwischen Ober-Mörlen und Friedberg stürzte wegen des Unwetters gar ein Baum auf die Fahrbahn. Der Baum liegt noch auf die Fahrbahn. Aktuell ist noch nicht absehbar, wann die Fahrbahn wieder frei ist. 

Unwetter in Hessen: Flugausfälle am Frankfurter Flughafen

Update, 3. Juni, 16.05 Uhr: Im Großraum Frankfurt gewittert es aktuell heftig. Deshalb kommt es am Frankfurter Flughafen zu Verzögerungen und Flugausfällen. Fluggäste sollten sich deshalb möglichst früh vor dem Abflug am Check-in-Schalter einfinden.

Update, 3. Juni, 14.44 Uhr: Katwarn warnt für den Landkreis Darmstadt-Dieburg vor heftigen Gewittern mit Niederschlagsmengen von bis zu 30 Liter auf dem Quadratmeter pro Stunde. Dazu fürchten sie Sturmböen  um die 80 km/h die Stunde und Hagelkörner mit einem Druchmesser von zwei Zentimetern. 

Update, 3. Juni, 14.25: In Nordhessen spitzt sich die Wetterlage offenbar zu. Wie The Weather Channel berichtet, ziehen aktuell sogenannte Superzellen über Kassel hinweg. So ein riesiger Gewitterkomplex bringt nicht nur extremen Starkregen, sondern auch Hagelkörner mit einem Durchmesser von bis zu vier Zentimetern. Einige Wetterexperten schließen nicht aus, dass sich in diesem Unwetter der Stärke 4 (höchste Stufe) auch noch ein Tornado entwickeln könnte.

Unwetter in Hessen: Hochwasser im Luisen-Center Darmstadt

Das Erdgeschoss steht unter Wasser. Die Fußgängerzone vor dem Kaufhaus gleicht einem Fluss. Wasser strömt aus der Kanalisation nach oben. Ein Passant filmte das Szenario mit seinem Smartphone.

Schwere Gewitter im Anmarsch - Anwohner sollten Fenster und Türen schließen

Update, 3. Juni, 13.51 Uhr: Für folgende Gebiete Hessens hat der Deutsche Wetterdienst starke Gewitter (Stufe 2) angekündigt: Kreis Darmstadt-Dieburg und Stadt Darmstad, Kreis Groß-Gerau, Kreis und Stadt Offenbach, Main-Kinzig-Kreis, Main-Taunus-Kreis, Stadt Frankfurt am Main Wetteraukreis. Hier besteht Blitzschlags- und somit Lebensgefahr. Durch das Unwetter können Bäume entwurzelt und Dächer beschädigt werden. Anwohner sollten auf herabstürzende Äste oder Dachziegel achten. Während des Platzregens kann es zu Verkehrsbehinderungen kommen. 

Im Hochtaunuskreis und Kreis und Stadt Wiesbaden drohen den Anwohnern laut Wiesbaden 112 sogar schwere Gewitter (Stufe 3).  Bei schweren Gewittern können Keller und Straßen überschwemmt werden. Außerdem kann es zu Erdrutschen kommen. Anwohner sollten dringend alle Fenster und Türen schließen und sich nicht im Freien aufhalten. 

Update, 3. Juni, 12.26 Uhr : Der Deutsche Wetterdienst hat eine neue Unwetterwarnung herausgegeben. Betroffen ist davon der Hochtaunuskreis. Dort kann es zwischen 12 Uhr und 14 Uhr zu starken Gewittern kommen. Auch Hagelschauer sind möglich. 

Update, 3. Juni, 11.50 Uhr: Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) können sich die Gewitter am Montagnachmittag in Hessen innerhalb weniger Minuten bilden. Wo es genau zu Unwettern kommen wird, ist noch unklar. Die Wetterexperten rechnen mit mehr als 20 Litern Niederschlag innerhalb weniger Minuten.

Unwetter in Hessen: Deutscher Wetterdienst spricht Warnung aus

Update, 3. Juni, 9.34 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach hat am Montagmorgen eine Unwetterwarnung für den Main-Kinzig-Kreis und die Wetterau herausgegeben. Ab 13 Uhr könne es dort nach Angaben des DWD zu schweren Gewittern kommen. Mit ihnen verbunden können schwere Sturmböen bis 100 km/h (nach Osten hin auch teilweise vorlaufend), heftiger Starkregen bis 40 mm in kurzer Zeit und Hagel um die drei Zentimeter auftreten. 

Doch auch in anderen Landkreisen drohen Gewitter, wie der DWD mitteilt. So könne es in ganz Hessen nach der Hitze am Montagnachmittag zu Schauern und Starkregen kommen.  

Update, 29. Mai, 10.38 Uhr: Offenbach - Nach vielen Wolken, Regen und kühlen Temperaturen sowie Höchstwerten bis 20 Grad wird es am kommenden Wochenende sommerlich warm. Es könnte sogar der erste Hitze-Hammer 2019 bevorstehen. In Südhessen erwarten Wetter-Experten bis zu 30 Grad. Gut, dass die Freibäder und Badeseen in der Region bereits geöffnet haben. 

Bis zum Wochenende bleibt es allerdings weiterhin durchwachsen. Am Feiertag (Donnerstag, 30. Mai, Christi Himmelfahrt; Vatertag) und Freitag laut Deutschem Wetterdienst (DWD) in Offenbach werden Temperaturen im Bereich von 16 bis 22 Grad erwarten. In großen Teilen Deutschlands sei das Wetter am Feiertag durchaus ausflugstauglich, versicherte der DWD.

Wetter-Alarm: 2019 droht extremer Sommer

Der Sommer 2018 war übrigens außergewöhnlich heiß. Es könnte aber 2019 noch heftiger werden*, meinen Wetter-Experten - uns steht womöglich ein extremer Sommer bevor. Noch trockener, noch heißer, extreme Waldbrandgefahr auch in Deutschland? So sieht das schlimmste Szenario aus.

dr/msb/chw

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