Auch das Hölderlin-Denkmal im Kurpark ist dem Geschichtsverein zu verdanken.

Bad Homburg

Hölderlin in Homburg

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Die Stadt plant ein breites Programm zum 250. Geburtstag des Dichters. Der Geschichtsverein hat nun schon einmal ein Büchlein zum Thema vorgelegt.

Vier Jahre hat Friedrich Hölderlin in Homburg gelebt - von September 1798 bis Juni 1800 und von Juni 1804 bis September 1806. Anlass genug für die Stadt, zu seinem 250. Geburtstag im kommenden Jahr ein umfangreiches Veranstaltungsangebot auf die Beine zu stellen.

Zu Details möchte Oberbürgermeister Alexander Hetjes (CDU) sich noch nicht äußern. Nur so viel: Geplant sind eine Ausstellung im Gotischen Haus und eine Handy-App, mit deren Hilfe man auf den Spuren des Dichters durch Bad Homburg wandeln kann. Wer so lange nicht warten möchte, kann sich schon einmal mit dem neuen Heft des Vereins für Geschichte und Landeskunde auf das Jubiläumsjahr einstimmen.

„Hölderlin und Homburg“ enthält sieben Aufsätze, die verschiedene Aspekte von dessen Zeit in der einstigen Landgrafenresidenz beleuchten, aber auch seine Nachwirkung in den Blick nehmen, etwa in Musik und bildender Kunst. Unter den Autoren sind die Vorsitzende des Geschichtsvereins, Barbara Dölemeyer, und der Leiter des Fachbereichs Kultur im Hochtaunuskreis, Gregor Maier.

Das 131 Seiten umfassende Heft ist ab sofort für 12 Euro es in den Bad Homburger Buchhandlungen erhältlich oder kann direkt beim Geschichtsverein bestellt werden (E-Mail an vorstand@geschichtsverein-hg.de).

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