Die traditionsreiche Kirmes darf in diesem Jahr unter strengen Corona-Auflagen wieder stattfinden. (Aufnahme mit fotografischer Langzeitbelichtung)
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Die traditionsreiche Kirmes darf in diesem Jahr unter strengen Corona-Auflagen wieder stattfinden. (Aufnahme mit fotografischer Langzeitbelichtung)

Volksfest

Dippemess-Start in Frankfurt: Einlass-Stopp und lange Wartezeiten

  • VonAres Abasi
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Die Frankfurter Dippemess startet mit einer beeindruckenden Besucherzahl. Doch gleichzeitig kommt es zu langen Wartezeiten und Einlass-Stopp.

Frankfurt – Knapp 45.000 Menschen haben am vergangenen Wochenende die Frankfurter Dippemess besucht. Aufgrund der hohen Besuchszahlen kam es, laut Angaben der Stadt Frankfurt, zu langen Wartezeiten. Teilweise kam es sogar zwischenzeitlich zum Einlass-Stopp, da mehr als die maximal erlaubten 5000 Gäste auf dem Parkgelände waren. Damit solche Szenen in den kommenden Tagen nicht erneut auftauchen, baten die Betreiber ihre Gäste, als Teil der Corona-Regeln auf der Dippemess* mit negativem Test anzureisen. Nun passen die Betreiber ihr Konzept für die kommenden Tage an.

Künftig öffnen die Betreiber beispielsweise samstags früher. So soll der Park bereits um 12.00 Uhr öffnen. Dadurch erhoffen sich die Verantwortlichen, dass das Besucheraufkommen besser aufgeteilt werden kann. „Ich freue mich, dass der Dippemess-Park so gut angenommen wird und viele Menschen bereits am ersten Wochenende die Fahrgeschäfte und Attraktionen begeistert genießen konnten“, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Auch für unsere Schaustellerinnen und Schausteller ist es ein wichtiges Signal und endlich ein Lichtblick nach einer so langen Zeit ohne Riesenrad, Auto-Scooter und Zuckerwatte. Am allermeisten freue ich mich für unsere Kinder, denen die Pandemie extrem viel abverlangt hat. Für die verbleibende Zeit bitte ich alle Besucherinnen und Besucher, ob klein oder groß, weiterhin um gegenseitige Rücksichtnahme und wünsche allen viel Freude im Dippemess-Park“, so Feldmann weiter.

Dippemess in Frankfurt: Zusätzliche Maßnahmen und keine Sonderaktionen

Um die Anwohner des Parkgeländes zu entlasten, werden Einfahrtssperren für die Anliegerstraßen im Umfeld installiert. Gleichzeitig werde, ergänzend zu den Maßnahmen, das Umfeld des Festplatzes an den Wochenenden gesondert gereinigt, so die Stadt Frankfurt*. Die Betreiber weisen weiterhin darauf hin, dass es „keine Sonderaktionen wie Familien- oder Kindertage geben“ werde. „Auch ein Feuerwerk zum Abschluss ist ausdrücklich nicht geplant“. (Ares Abasi) *fnp.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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