CDU-Nachwuchs formiert sich

Niddatal (pm). Die Niddataler CDU will ihren Nachwuchs stärken: Bei der Gründung der Jungen Union im Ilbenstädter Bürgerhausrestaurant »Klosterschänke« wurde Rico Pascal Schrot zum Vorsitzenden gewählt. Er war kürzlich von Frankfurt nach Niddatal gezogen und hatte die Gründung initiiert.
11. April 2014, 10:58 Uhr
Der neue JU-Vorsitzende Rico Schrot (3. v. l.) mit seinen Mitstreitern. Bei der Gründung dabei sind Tobias Utter (4. v. r.), Benjamin Grimmel (3. v. r.) und Oswin Veith (r.). (Foto: pv)

Unterstützt wurden die Nachwuchspolitiker vom Bundestagsabgeordneten Oswin Veith und Landtagsmitglied Tobias Utter. Der JU-Kreisvorsitzende Benjamin Grimmel und der CDU-Vorsitzende Stefan Schaub konnten zehn Jugendliche begrüßen, die sich für die Belange der Jugend in Niddatal starkmachen wollen. Initiator Schrot wird unterstützt von seinem Stellvertreter Robert Krieg. Schatzmeisterin ist Lisa-Marie Krieg, die auch die Schriftführung übernimmt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzerin Katja Merz, die am Tag der Gründung ihren 15. Geburtstag feiern konnte. Als Kassenprüfer wurden Kevin Loos sowie Patrick Appel gewählt.

Schaub betonte, eine Junge Union vor Ort sei wichtig, um die lokale Politik näher an die Jugendlichen zu rücken. Gerade im Zeitalter des Strukturwandels sei ein organisierter Parteinachwuchs von großer Bedeutung, meinte Veith. Utter überbrachte Glückwünsche des CDU-Kreisverbands und berichtete wie Veith über seine Anfangszeit in der Union. »Ich bin mit 15 eingetreten und habe viel über die Werte der Partei und das Sitzungsverhalten gelernt. « Er erzählte von Projekten, die in seiner Heimatstadt Bad Vilbel erst dank der JU hätten realisiert werden können, etwa der Nachtbus nach Frankfurt.

Zum Schluss sagte Schrot, er freue sich auf die künftige Arbeit. »Für das kommende Jahr habe ich schon Pläne und Ideen. Ich lade alle Jugendlichen aus Niddatal ein, bei uns mitzumachen.« Grimmel übergab Schrot ein kleines »Starter-Paket« mit Werbemitteln vom Kreisvorstand und ermunterte ihn, auch im JU-Kreisvorstand die Niddataler Interessen zu vertreten. Nun gibt es zehn JU-Ortsverbände im Wetteraukreis.

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