08. November 2018, 19:47 Uhr

Blick in die eigene Zukunft

08. November 2018, 19:47 Uhr
Michael Großfeld gewährt den Schülern während der Informationstage an der THM in Friedberg Einblicke ins Labor für Robotik, Aktorik und Sensorik. (Foto: THM/Julius Jay Butler)

Etwa 260 Schülerinnen und Schüler sind der Einladung zu den Friedberger Informationstagen (FIT) gefolgt. Die dortigen Fachbereiche der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) stellten an zwei Tagen ihr Studienprogramm vor. Die Gäste kamen aus Schulen in Friedberg, Marburg, Frankenberg, Oberursel, Butzbach und Hofheim.

Bei der Initiative FIT kooperiert die Hochschule mit dem Staatlichen Schulamt für den Hochtaunuskreis und den Wetteraukreis. Dadurch erhalten junge Leute Gelegenheit, die THM als akademische Ausbildungseinrichtung kennenzulernen. So soll ihnen ermöglicht werden, fundierter über ihren weiteren Qualifikationsweg und ihre künftige berufliche Entwicklung zu entscheiden. Die Besucher konnten je nach individuellem Interesse zwischen Einführungsveranstaltungen in den Sparten Technik, Informatik und Management wählen.

Zu den drei Schwerpunkten stellten ihnen Dozenten zunächst die Studiengänge der Hochschule vor und informierten außerdem über die Berufsaussichten, die ein Hochschulabschluss in diesen Fachrichtungen eröffnet.

Welch hohen Anteil die praktische Anwendung im Studium an der THM hat, erfuhren die Schüler bei den anschließenden Laborführungen. Die Laborbesuche werden von Studenten betreut. »So haben die Schülerinnen und Schüler kompetente Ansprechpartner, die aus erster Hand von den eigenen Studienerlebnissen an der THM berichten. Das ist auch das, was die Lehrerinnen und Lehrer so an den Friedberger Informationstagen schätzen«, erklärt Miriam Altenhöfer von der Zentralen Studienberatung, die die Veranstaltung organisiert hat.

Das Programm sah auch den Besuch regulärer Vorlesungen vor. Deren Themenspektrum reichte von der »Einführung in die Wirtschaftswissenschaften« bis zur »Digitalen Übertragungstechnik«. Auf ihre Fragen zum Beispiel zu Bewerbungsmodalitäten und zur Studienfinanzierung erhielten die Gäste Antworten durch Vorträge der Zentralen Studienberatung. Für die begleitenden Pädagogen war ein »Lehrercafé« eingerichtet, in dem es Gelegenheit gab, Aspekte der Zusammenarbeit zwischen Schule und Hochschule anzusprechen.

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