20. Februar 2019, 14:42 Uhr

»Stadt ohne Meer«

L'Aupaire und Co.: Das sind die neuen Bands für's OK-KID-Festival in Gießen

OK KID haben neue Bands für ihr Festival »Stadt ohne Meer« in Gießen angekündigt. Mit L'Aupaire ist auch ein musikalischer Sohn der Stadt dabei.
20. Februar 2019, 14:42 Uhr
(Foto: Virgin Records/Archiv)

Noch sind es ein paar Monate, bis OK KID die zweite Auflage ihres Stadt-ohne-Meer-Festivals feiern wird. Am Mittwoch haben Jonas Schubert, Moritz Rech und Raffael Kühle ihren Fans aber schon mal die Wartezeit versüßt. Das Gießener Trio hat weitere Acts bekanntgegeben, die am 1. Juni auf dem Festivalgelände am Schiffenberg auftreten werden. Nura vom Hip-Hop-Duo Sxtn, die gerade die Einslive-Krone als beste Künstlerin gewonnen hat, wird dabei sein. Das gleiche gilt für die Berliner Sängerin Mine sowie den derzeit schwer angesagten österreicherische Rapper Jugo Ürdens. Für Lokalkolorit wird zudem der aus Gießen stammende Folkpop-Musiker L’aupaire sorgen. Vor einigen Wochen hatten OK KID bereits verraten, dass neben ihnen auch Leoniden, Gurr und Ahzumjot das Festival bereichern werden.
    
»Das Line-up ist bis jetzt genau das, was wir uns gewünscht haben. Wir haben den Anspruch an das Festival, dass wir früh an neuen heißen Acts dran sind, um sie nach Gießen holen zu können«, teilt die Band mit und betont, dass »Stadt ohne Meer« im besten Fall ein Entdecker-Festival werden solle. Die Auswahl des vergangenen Jahres hat gezeigt, dass die Gießener in dieser Hinsicht einen guten Riecher haben. Die damaligen Headliner Faber und Trettmann sind im Anschluss richtig durchgestartet.

Was Schubert, Rech und Kühle ebenfalls freut: Bisher ist die Anzahl der Frauen, die auf der Bühne stehen werden, deutlich höher als bei anderen Festivals. »Das Schöne ist: Das ist ganz natürlich so geworden, ohne dass wir uns darüber einen Kopf gemacht haben.« Das war es aber noch nicht an Neuigkeiten. Am Donnerstag um 14 Uhr endet die erste Online-Ticketphase mit stark vergünstigten Karten. Danach werden die Tickets auch in den einschlägigen Vorverkaufsstellen verkauft, zum Beispiel im »Haus der Karten« im ehemaligen Dürerhaus Kühn.

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