Erbsensuppe in einem Bierkrug? Das gab es nun wieder in Odenhausen an der Lumda bei der Freiwilligen Feuerwehr. 130 Portionen Erbsensuppe im Krug wurden verkauft. Der große Erfolg im letzten Jahr brachte den Vorsitzenden der Feuerwehr, Norbert Reinhardt, auf die Idee das Erbseneintopfessen mit einem guten Zweck zu verbinden.

Vom Geilshäuser Heinrich Ranft erfuhr Reinhardt von der Stiftung Bärenherz. Die Stiftung unterstützt Einrichtungen für sehr schwer erkrankte Kinder und ihre Familien, wie Kinderhospize. Die Spenden aus dem Erbseneintopfessen sollen dann am 16. Dezember im Rahmen des Odenhäuser Adventsmarktes übergeben werden.

Die Vorbereitungen für das Essen liefen bereits am Freitag vor dem Fest an. Reinhardt bereiteten gemeinsam mit seinem Vorstandskollegen Markus Fischer das Essen vor: Knochen auskochen, Brühe herstellen und Erbsen und anderes Gemüse dazugeben – aber keine künstlichen Geschmacksstoffe – und schließlich noch das Dörrfleisch anbraten. Reinhardt, Fischer und Ortsvorsteherin Tina Halbersma verkauften dann die »maßvollen« Portionen.

Nicht nur für das leibliche Wohl wurde beim zweiten Erbseneintopfessen gesorgt, sondern auch die Technikbegeisterten kamen auf ihre Kosten. Zwei Oldtimer-Traktoren wurden aufgestellt. Dazu gesellte sich Andreas Bender mit seiner »Thor«, einer in »Traktor-Pulling«-Wettbewerben erfahrenen 8,2-Liter-Zugmaschine. Für eine 50-Cent-Spende für Bärenherz konnte man sich auf die Zugmaschine setzen. Auch die drei Bürgermeisterkandidaten waren vor Ort und aßen kräftig für den guten Zweck mit. (Foto: jnr)

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