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Hortensien pflanzen: Die Berghortensie ist gut für kleinere Gärten geeignet

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Berghortensien (Hortensie serrata) an einer Steinmauer wachsend.
Berghortensien besitzen kleinere Blätter. (Symbolbild) © J. Pfeiffer/Imago

Gerade Gärtnerinnen und Gärtner mit wenig Platz fürchten, dass Hortensien ihren Garten überladen. Die Berghortensie ist eine kompaktere Lösung

München – Kaum eine andere Staude ist so beliebt wie die Hortensie. Kein Wunder: Mit ihrem unwiderstehlichen Duft und ihrer üppigen Blüte verschönert sie den Garten und lockt Insekten an. Doch während die Bauernhortensie oder die Rispenhortensie mit einer Größe von bis zu vier Metern Ihnen schnell über den Kopf wachsen, bleibt die Berghortensie vergleichsweise klein.
24garten.de weiß, warum die Berghortensie perfekt für kleinere Gärten ist.

Die Berghortensie stammt aus den Bergwäldern Japans und bevorzugt daher halbschattige bis schattige Standorte bei relativ hoher Luftfeuchtigkeit. Somit benötigt sie weniger Sonne als etwa Rispenhortensien. Folgende Eigenschaften machen die Tellerhortensie zu einem dankbaren Gewächs im Garten.

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