Fasten hilft

Hausmittel bei Gastritis: So lindern Sie Magenschmerzen und Übelkeit

  • Juliane Gutmann
    vonJuliane Gutmann
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Gastritis ist nicht nur wahnsinnig unangenehm, die Krankheit kann auch einen chronischen Verlauf nehmen. Wie Sie die Beschwerden schnell loswerden.

Hatten Sie schon mal eine Gastritis? Damit sind Sie nicht alleine. Gastritis, was übersetzt so viel wie Magenschleimhautentzündung bedeutet, ist eine weit verbreitete Krankheit. Mediziner unterscheiden die akute und chronische Gastritis, wobei erstere mit starken Magenschmerzen und teilweise auch Rückenschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Appetitlosigkeit einhergeht.

Eine chronische Gastritis dagegen bleibt in den meisten Fällen symptomlos und verursacht oft nur leichte Beschwerden wie Aufstoßen. Doch auch unspezifische Oberbauchbeschwerden, Aufstoßen, Blähungen, Völlegefühl nach den Mahlzeiten sind Anzeichen der chronischen Gastritis. Grund für die Beschwerden bei Gastritis ist eine Magenschleimhautschädigung.

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Die häufigste Ursache einer chronischen Gastritis ist eine Infektion mit dem Magenbakterium Helicobacter pylori. Doch auch viele andere Auslöser können eine Magenschleimhautentzündung auslösen:

  • Alkohol- oder Nikotinkonsum
  • säurehaltige Speisen und Getränke wie Kaffee oder scharfes Essen
  • Medikamente (z. B. Aspirin)
  • schwere Erkrankungen oder Verletzungen 
  • Infektion mit Bakterien, Viren oder Pilzen 
  • Strahlentherapie 
  • Stress

In der Regel heilt eine Gastritis ohne bleibende Schäden aus. Doch es kann vor allem im Rahmen eines chronischen Verlaufs zu Magengeschwüren kommen, die Magenblutungen, Magendurchbruch oder sogar Magenkrebs zur Folge haben können.

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Nur ein Arzt kann eine Gastritis diagnostiziere und die passende Therapie empfehlen. Generell gilt jedoch: Alles, was Entzündungen im Körper begünstigt, sollte vermieden werden, unter anderem eine falsche Ernährung.

Wer folgende Maßnahmen kennt, verhindert Komplikationen und fördert ein rasches Abheilen:

  • Stress abbauen: Sorgen Sie für ausreichend Entspannung, etwa durch Autogenes Training oder Mediation.
  • Richtig essen: Scharfe, fette und frittierte Speisen, Wurst, Fertigprodukte, Süßigkeiten, Kaffee und Alkohol belasten den Magen. Dieser produziert mehr Magensäure, um derartige Lebensmittel zu verdauen, was bei einer Gastritis nicht förderlich ist. Wählen Sie besser magenschonende Kost wie Haferflocken, Kartoffeln und gedünstetes Gemüse.
  • Auf Nahrung verzichten: In vielen Fällen empfiehlt es sich, bei Gastritis-Symptomen eine Zeit lang zu fasten, damit der Magen sich regenerieren kann.

Quellen

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jg

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