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Blutdruckwerte erklärt: Was bedeuten die Zahlen - und welche sind optimal?

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Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Blutdruck.
Kontrollieren Sie regelmäßig Ihren Blutdruck. © dpa/Hauke-Christian Dittrich

Zu einem Arztbesuch gehört oft das Messen der Blutdruckwerte - aber nur die wenigsten können sich unter den Zahlen etwas vorstellen. Was bedeuten sie?

Das Messen des Blutdrucks gehört bei jedem Routinecheck standardmäßig dazu. Dieser wird immer mit zwei Werten angeben - aber was steckt eigentlich genau hinter den Zahlen? Und wie sind diese zu deuten?

Bedeutung: Was ist mit Blutdruck gemeint?

Der Blutdruck beschreibt den Druck, der im Inneren der Gefäße herrscht, erklärt das Online-Portal Internisten im Netz. Dieser kommt durch die beständige Pumpleistung des Herzens zustande, dass das Blut durch die Gefäße treibt und ist lebenswichtig für den menschlichen Kreislauf. Dabei wird zwischen dem systolischen und dem diastolischen Blutdruck unterschieden.

Der systolische Druck (oberer Messwert) meint den Druck, der von der linken Herzkammer während der Anspannungs- und Auswurfphase maximal entwickelt wird. Der diastolische Druck (unterer Messwert) meint den niedrigsten Druck des Herzmuskels während der Entspannungs- und Erweiterungsphase. Der Blutdruck wird in mmHg, auch Millimeter-Quecksilbersäule genannt, gemessen. Die Deutsche Hochdruckliga teilt die Blutdruckwerte folgendermaßen ein:

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Welche Faktoren wirken sich auf den Blutdruck aus?

Der Blutdruck ist individuell und situationsabhängig und kann sich innerhalb kürzester Zeit verändern, wie der Berufsverband Deutscher Internisten (BDI) erklärt.

Verschiedene Faktoren spielen eine Rolle beim Blutdruck:

Auch eine erbliche Veranlagung, das Alter, Rauchen, Übergewicht oder Erkrankungen wie Diabetes können Einfluss auf den Blutdruck nehmen und Grund für erhöhte Werte sein. Den Blutdruck können Sie auch zuhause mit einem Blutdruckmessgerät feststellen und täglich kontrollieren. Bei einer dauerhaften Erhöhung sollten Sie einen Arzt aufsuchen.

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