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Eine junge Mutter kämpft um ihren Sohn - und einen neuen Job. (Symbolbild)

Verzweifelt

"Ich leide jeden Tag": Hartz-IV-Empfängerin hat Herzenswunsch - doch der wird ihr verwehrt

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Beate Hunger ist seit Jahren arbeitslos, mehrere Schicksalsschläge hinderten sie daran, ein normales Leben zu führen. Nun muss sie auch noch um ihren Sohn kämpfen.

Sie ist gerade mal 32 Jahre alt, dennoch hat Beate Hunger ein Leben voller Schicksalsschläge und dunkler Momente hinter sich. Und die schweren Zeiten sind noch längst nicht vorbei für die Münchnerin: Schließlich kämpft sie gerade noch um das Sorgerecht ihres ersten Sohnes, während sie gleichzeitig verzweifelt versucht, einen Job zu finden.

Hartz IV-Empfängerin sucht verzweifelt neuen Job - um Sohn zurückzubekommen

Die junge Frau ist seit Jahren Hartz-IV-Empfängerin*, lebt aktuell mit ihrem Partner und ihrem zweiten Sohn (elf Monate alt) in einer Wohnung in der bayerischen Landeshauptstadt. Eigentlich hatte die 32-Jährige eine Ausbildung in der Arztpraxis ihres Vaters abgeschlossen, dort arbeitete sie lange Zeit. Familiäre Probleme zwangen sie allerdings dazu, den Job zu kündigen.

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Kurz darauf wurde sie schwanger, bekam mit 25 Jahren ihren ersten Sohn. Doch der Vater des Kindes war gewalttätig, weshalb sie zu ihrer Familie zurückzog. Ein fataler Fehler? Als sie schließlich wieder ausziehen wollte, musste sie die Vormundschaft für ihr Kind den Eltern abtreten*. Ein Richter entschied, dass das Kind bei den Großeltern besser aufgehoben wäre. Seitdem darf Hunger ihren Sohn nur gelegentlich sehen, ist verzweifelt und leidet unter der Situation.

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Trotz Umschulung - wird ein Arbeitgeber die junge Mutter noch einstellen?

Um das Sorgerecht zurückzuerhalten, soll die Münchnerin zwei Umschulungen gemacht haben* - die zweite zur Bürokauffrau schloss sie schließlich 2017 ab. In den Beruf ist sie allerdings bis heute nicht wieder eingestiegen, ist aber auf der Suche nach einem neuen Job, wie der Kölner Kurier berichtet.

Schließlich will sie so ihre Eltern davon überzeugen, dass sie ihr Leben wieder im Griff hat. Außerdem hofft die junge Mutter darauf, dass Arbeitgeber Verständnis für ihre Lücken im Lebenslauf haben und ihr eine Anstellung ermöglichen.

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jp

Günstige Paradiese: Wer hier lebt, muss nie wieder arbeiten gehen

Unterirdische Höhlen, malerische Klippen und türkisblaues Meer: Die portugiesische Algarve ist mehr als nur ein Touristenort.
Unterirdische Höhlen, malerische Klippen und türkisblaues Meer: Die portugiesische Algarve ist mehr als nur ein Touristenort. © pixabay
Besonders Carvoeiro verführt mit seinem milden Klima, den atemberaubenden Sonnenuntergängen und den kulinarischen Genüssen das ganze Jahr über - zu einem kleinen Preis. Seit der Eurokrise Portugals ist es für Aussteiger hier sogar noch günstiger zu leben. Für nur 1.150 Euro monatlich pro Person (Wasser und Heizung sind kostenlos) kann man sich hier die Sonne auf den Bauch scheinen lassen.
Besonders Carvoeiro verführt mit seinem milden Klima, den atemberaubenden Sonnenuntergängen und den kulinarischen Genüssen das ganze Jahr über - zu einem kleinen Preis. Seit der Eurokrise Portugals ist es für Aussteiger hier sogar noch günstiger zu leben. Für nur 1.150 Euro monatlich pro Person (Wasser und Heizung sind kostenlos) kann man sich hier die Sonne auf den Bauch scheinen lassen. © pixabay
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Ruhig, beschaulich und friedlich - so kann man das Leben im kleinen Örtchen Santa Familia in Cayo, Belize bezeichnen. Hier kennt und kümmert sich jeder (um) jeden und das Leben dort ist sehr einfach. Außerdem erwartet Aussteiger offenes Meer, eine frische Brise sowie ganz viel Sonne - und das für gerade mal 1.000 Euro monatlich.
Ruhig, beschaulich und friedlich - so kann man das Leben im kleinen Örtchen Santa Familia in Cayo, Belize bezeichnen. Hier kennt und kümmert sich jeder (um) jeden und das Leben dort ist sehr einfach. Außerdem erwartet Aussteiger offenes Meer, eine frische Brise sowie ganz viel Sonne - und das für gerade mal 1.000 Euro monatlich. © pixabay
Sehr günstig, immer schönes Wetter und zahlreiche prachtvolle Tempel - das fällt einem als erstes zu Chiang Mai in Thailand ein. Wer hier leben möchte, muss nur etwa 845 Euro monatlich aufbringen.
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Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Aussteiger in Asien leben. Schließlich sind dort die Sonnenuntergänge und die Preise unschlagbar. Das gilt auch für die kleine, beschauliche Stadt Kota Kinabalu im malaysischen Borneo. Schnorcheln, tauchen, Insel-Hopping - langweilig wird es hier sicher nicht. Und das alles für einen Lebensunterhalt von nur 700 Euro pro Monat.
Es kommt nicht von ungefähr, dass viele Aussteiger in Asien leben. Schließlich sind dort die Sonnenuntergänge und die Preise unschlagbar. Das gilt auch für die kleine, beschauliche Stadt Kota Kinabalu im malaysischen Borneo. Schnorcheln, tauchen, Insel-Hopping - langweilig wird es hier sicher nicht. Und das alles für einen Lebensunterhalt von nur 700 Euro pro Monat. © pixabay
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Nicaragua ist nicht nur für Surfer oder Backpacker ein Paradies - auch Aussteiger werden in Granada ihr Glück finden. Mit seiner fast unberührten Naturkulisse, bestehend aus einem See, den Bergen und sogar einem Vulkan sowie seiner ruhigen Gangart fasziniert es Menschen weltweit mit seinen vielen Facetten. Auch hier belaufen sich die monatlichen Lebenshaltungskosten auf gerade mal 1.000 Euro.   © pixabay
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Friedlich und doch vor Energie pulsierend liegt Medellín in den Bergen Kolumbiens. Es ist reich an Kulturgeschichte und dennoch so schick wie eine europäische Metropole. Das ganze Jahr über sind das Wetter sowie auch die Wohnpreise hier sehr angenehm - für 1.400 Euro an Lebenshaltungskosten monatlich lebt es sich sehr entspannt.
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