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Tüv Report: Nissan Qashqai verbessert seine HU-Bilanz

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Der Nissan Qashqai
Der Nissan Qashqai (hier ein Modell der 2. Generation) ist seit 2007 auf dem Markt. © Nissan/dpa-tmn

Er ist ein Vorreiter unter den kompakten Crossover-Autos und vergleichsweise günstig zu haben. Doch, Obacht: Bei der HU schneidet der Nissan Qashqai insgesamt nur mittelmäßig ab.

Berlin - Er ist ein Trendsetter mit einem gewöhnungsbedürftigen Namen: Der Nissan Qashqai zählt zu den Vorreitern der kompakten Crossover und fand bei den Kunden gleich zum Modellreihenstart im Jahr 2007 großen Anklang, was auch seinen vergleichsweise günstigen Preisen zu verdanken war.

Doch in die Bilanz sollte ebenso das Abschneiden bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU) eingerechnet werden, und das ist mittelmäßig - mit Besserungstendenzen bei der zweiten Generation.

Bei Bremsleitungen und -schläuchen schneidet auch die Erstauflage gut ab, die auffallend niedrige Bemängelungsquoten sonst nur bei Federn und Dämpfern vorweist.

Den Vorgänger plagen ab der vierten HU marode Lenkgelenke und schwächelnde Achsaufhängungen. Vordere Beleuchtung und Rückleuchten sind weitere Problemzonen.

- Nissan Qashqai 1.5 dCi Tekna 4x2 (2015); 81 kW/110 PS (Vierzylinder); 122.000 Kilometer; 12.850 Euro

- Nissan Qashqai 1.7 dCi Tekna 4x4 (2019); 110 kW/149 PS (Vierzylinder; Euro 6d-Temp); 61.000 Kilometer; 22.700 Euro

- Nissan Qashqai 1.2 DIG-T Visia 4x2 (2015); 85 kW/115 PS (Vierzylinder); 101.000 Kilometer; 9300 Euro dpa

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