Toyota Yaris Cross, von seitlich vorn
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Deutlich erwachsener als das Basismodell: der Toyota Yaris Cross

Cityflitzer mit Hybrid

Neuer Toyota Yaris Cross im Test – auf Wunsch sogar mit Allrad

Er heißt Yaris wie der Kleinwagen, aber eigentlich fährt Toyotas neuer Crossover eine halbe Klasse darüber. Auch der neue Parkassistent wäre gar nicht nötig.

Toyota (Japan) – Der Name stimmt nur bedingt: Der Toyota Yaris Cross basiert zwar auf dem bekannten Kleinwagen, wirkt aber mit bulliger Front und Crossover-Proportionen wie ein komplett anderes Auto. Eher ähnelt er dem größeren Kompakt-SUV RAV4. Die Länge legt bei gleichem Radstand um 24 Zentimeter zu, gepolsterte Radkästen sorgen für mehr Breite und die maximierte Bodenfreiheit lässt den Fünftürer in der Höhe wachsen. Resultat ist ein sehr ordentliches Platzangebot im Inneren, vor allem im Fond hat der Crossover gegenüber dem normalen Yaris gewonnen.

Das Cockpit hingegen wurde weitgehend vom Standard-Yaris übernommen, wobei der digitale Bildschirm im Instrumentenbrett etwas größer ausfällt. Flankiert wird er vom bekannten Touchscreen über der Mittelkonsole. Er hilft er unter anderem beim Einparken: Toyota hat einen neuen Assistenten entwickelt, der Gas, Bremse und Lenkung komplett übernimmt, der Fahrer muss fast nur noch den Automatikwählhebel bedienen. Das funktioniert auch in engen Lücken gut, ist aber angesichts der wendigen Abmessungen eigentlich gar nicht nötig. Denn auch wenn der Yaris Cross äußerlich den bulligen Geländewagen gibt, ist er vor allem in den Gassen und auf den Straßen der Städte zu Hause. Den kompletten Fahrbericht des neuen Toyota Yaris Cross lesen Sie auf 24auto.de*. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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