Baby aus Eis in Kindersitz in aufgeheiztem Auto
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Da bleibt nichts mehr übrig: Ein Baby aus Eis soll simulieren, wie es einem echten Säugling in aufgeheizten Autos geht.

Zum Dahinschmelzen

Ford macht schockierenden Test: Das macht Hitze im Auto mit Kleinkindern und Haustieren wirklich

  • Jasmin Pospiech
    VonJasmin Pospiech
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Hitze im Auto macht vielen Menschen in den Sommermonaten zu schaffen. Doch besonders im Auto kann es aufgrund des Treibhaus-Effektes richtig gefährlich werden, wie ein Experiment von Ford zeigt.

Köln – Dieses Problem kennt jeder: In den heißen Sommermonaten sind Autos eine gefährliche Hitzefalle. Auch wenn man sein Kind oder das Haustier nur wenige Minuten im Wagen alleine lässt, riskiert man dramatische Konsequenzen. Mit einem krassen Test zeigt Autohersteller Ford nun, wie drastisch sich die Hitze tatsächlich auf Mensch und Tier auswirkt.

Die Annahme, dass es enorme Hitze und hohe Temperaturen braucht, um den Innenraum eines Autos aufzuheizen, ist ein fataler Irrglaube. Bereits bei Außentemperaturen unter der 30-Grad-Marke heizt sich die Luft im Fahrzeug massiv auf. Das bekommen auch zwei Skulpturen aus Eis zu spüren, die Ford für ein Experiment der besonderen Art verwendet. Das Baby und der Hund, die beide aus einem Eisblock geschnitten sind, müssen bei hohen Temperaturen in einem Ford Focus ausharren.

Ursächlich für das schnelle Aufheizen des Fahrzeuginnenraumes ist der sogenannte Treibhaus-Effekt. Dabei gelangen UV-Sonnenstrahlen durch die Scheiben ins Innere und werden von Armaturen und Sitzen zurückgeworfen. Die so entstehende Hitzestrahlung kann allerdings nicht mehr durch die Scheiben austreten und bleibt im Auto zurück – sehr zum Leidwesen von Mensch und Tier. Was dann schließlich Schockierendes mit den Skulpturen im Ford-Test geschieht, dazu gibt es hier mehr.* *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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