Alfa Romeo Stelvio Diesel fahrend
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Unser Testwagen kam mit überwiegend sinnvoller Zusatzausstattung auf 66.480 Euro.

Kein billiges Vergnügen

Alfa Romeo Stelvio: Elegante Erscheinung, kräftiger Diesel – doch der Allrad hat auch Nachteile

  • Arne Roller
    vonArne Roller
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Kann der wohlgestaltete, kräftig motorisierte, aber nicht gerade günstige Italiener mit den Besten seines Segments mithalten? Die Antwort fällt deutlich aus.

Der stärkste Diesel*, ein 2,2-Liter mit 154 kW/210 PS, kommt immer verbunden mit Allradantrieb und Achtgang-Automatikgetriebe*. Der Selbstzünder ist unter drei angebotenen Benziner und zwei Dieseln sicher die beste Wahl. Allerdings ist der Spaß auch ein teures Vergnügen.

Denn der Motor ist nur mit den relativ weit oben in der Preisliste* angesiedelten Ausstattungsvarianten* Lusso (eher sportlich) und Veloce (eher komfortabel) zu haben. Für beide Modelle ruft Alfa 57.513 Euro auf, der Testwagen kam mit überwiegend sinnvoller Zusatzausstattung sogar auf 66.480 Euro. Und weit und breit ist ja keine Prämie für Dieselfahrzeuge in Sicht. Sei’s drum, der Alfa Romeo Stelvio überzeugt*. *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netwerks

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