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UN: Armut durch globale Inflation

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New York -Die steigenden Preise für Essen und Energie haben laut den Vereinten Nationen vor allem in den Entwicklungsländern Hunger und Not in rasanter Geschwindigkeit verschärft. Rund 71 Millionen Menschen seien in den drei Monaten seit März zusätzlich in Armut gerutscht, erklärte das Entwicklungsprogramm UNDP in New York.

"Beispiellose Preisanstiege bedeuten, dass für viele Menschen auf der ganzen Welt die Lebensmittel, die sie sich gestern noch leisten konnten, heute einfach nicht mehr bezahlbar sind", erklärte UNDP-Leiter Achim Steiner. epd

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