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Ukraine-Krieg: USA unterstützen Kiew mit weiteren Milliarden Dollar

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Von: Sandra Kathe, Nail Akkoyun, Andreas Apetz, Lucas Maier

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Die Lage rund um das Atomkraftwerk in Saporischschja spitzt sich weiter zu. Russlands Truppen setzen eine seltene Rakete ein: der News-Ticker am Montag, 8. August.

+++ 22.20 Uhr: Wie aus einer Mitteilung des Generalstabs der ukrainischen Streitkräfte hervorgeht, ist Russland bei dem Versuch, in die Gebiete Awdijiwka und Piskiw vorzudringen, gescheitert. Unter heftigem Beschuss der ukrainischen Soldaten hätten sich die russischen Streitkräfte zurückziehen müssen, berichtet Stabschef Oleksandr Shtupun auf Facebook.

Auch hätten die russischen Truppen erfolglos versucht, die ukrainische Verteidigung in den Gebieten der Siedlung Marjinka zu durchbrechen. In den Regionen der beiden Großstädte Pawlohrad und Saporischschja sei es hingegen zu mehreren Luftangriffen gekommen. Die Informationen ließen sich bislang nicht unabhängig überprüfen.

Ein Kommandeur eines Bataillons der territorialen Verteidigung im Gebiet Saporischschja im Süden der Ukraine.
Ein Kommandeur eines Bataillons der territorialen Verteidigung im Gebiet Saporischschja im Süden der Ukraine. © Dmytro Smolyenko/Imago

News zum Ukraine-Krieg: USA unterstützen Kiew mit weiteren Milliarden Dollar

+++ 21.30 Uhr: Die US-Regierung will der von Russland angegriffenen Ukraine weitere 4,5 Milliarden US-Dollar (rund 4,4 Milliarden Euro) für den Staatshaushalt zur Verfügung stellen. Mit dem Geld solle das durch Russlands „brutalen Angriffskrieg“ verursachte Haushaltsdefizit gelindert werden, teilte die US-Behörde für internationale Entwicklung am Montag mit. Die Regierung der Ukraine werde die Mittel in Tranchen erhalten, beginnend mit einer Auszahlung von drei Milliarden im August. Die Mittel sollen dem Land über die Weltbank zur Verfügung gestellt werden.

Die zusätzliche Finanzierung solle dazu beitragen, dass die ukrainische Regierung grundlegende Funktionen für ihre Bevölkerung aufrechterhalten könne, hieß es weiter. Dazu zählen soziale und finanzielle Unterstützung für die ukrainische Bevölkerung sowie Menschen, die sich auf der Flucht im Land befinden. Weiter hat das Pentagon weitere Rüstungshilfen in Höhe einer Milliarde US-Dollar angekündigt.

Ein Feuerwehrmann in der Ruine eines zerstörten Hauses in Donezk. Das Foto wurde am 6. August aufgenommen.
Ein Feuerwehrmann in der Ruine eines zerstörten Hauses in Donezk. Das Foto wurde am 6. August aufgenommen. © Valentin Sprinchak/Imago

News zum Ukraine-Krieg: USA fordern Waffenruhe an AKW Saporischschja

+++ 20.15 Uhr: Nach einer Aussage von Colin Kahl, Unterstaatssekretär für Politik im US-Verteidigungsministerium, hat Russland mit erheblichen Verlusten im Ukraine-Krieg zu kämpfen. Bis zu „70.000 oder 80.000 Opfer“ soll Moskau in den vergangenen Monat beklagt haben. Ein Grund sei die Einstellung der beiden Armeen:

„Die ukrainische Moral und der Kampfeswille sind unbestritten und meines Erachtens viel höher als der durchschnittliche Kampfeswille auf russischer Seite, was den Ukrainern einen erheblichen Vorteil verschafft“, wird Kahl von CNN zitiert.

News zum Ukraine-Krieg: USA fordert Waffenruhe an AKW Saporischschja

+++ 18.00 Uhr: Das Weiße Haus hat Russland aufgefordert, alle militärischen Operationen in der Nähe von Atomanlagen in der Ukraine einzustellen. „Kämpfe in der Nähe von Kernkraftwerken sind gefährlich“, sagte die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, zu Reporterinnen und Reportern an Bord der Air Force One.

„Und wir fordern Russland weiterhin auf, alle militärischen Operationen in oder in der Nähe von ukrainischen Atomanlagen einzustellen und die volle Kontrolle an die Ukraine zurückzugeben“, sagte Jean-Pierre. Die Sorgen sind vor allem dem Atomkraftwerk Saporischschja gewidmet, welches im März von russischen Truppen besetzt und in den vergangenen Tagen heftig umkämpft wurde.

News zum Ukraine-Krieg: Russland vermeldet Erfolge gegen „HIMARS“-Raketen

+++ 17.00 Uhr: Die Regierung in Moskau hat Erfolge gegen „HIMARS“-Raketenwerfer vermeldet. Im Süden und Osten der Ukraine seien Raketen abgeschossen worden, welche von US-Raketenwerfern abgefeuert wurden. Außerdem seien in der Nähe der Stadt Kramatorsk mehrere „HIMARS“-Fahrzeuge zerstört worden, teilte das russische Verteidigungsministerium mit.

+++ 16.15 Uhr: In der Region Saporischschja treiben russische Truppen offenbar ein Referendum voran. Der dortige Verwaltungschef der russischen Armee habe ein entsprechendes Dekret unterzeichnet, vermeldete die staatliche Nachrichtenagentur RIA Nowosti aus Russland am Montag. Derweil blieben zahlreiche Details offen, beispielsweise wie eine solche Abstimmung organisiert werden würde.

News zum Ukraine-Krieg: Russische Truppen verlegen wohl Sprengstoff in AKW

+++ 15.15 Uhr: Russische Soldaten sollen Energieeinheiten des umkämpften Atomkraftwerks in Saporischschja verkabelt haben. Das erklärte das ukrainische Zentrum für strategische Kommunikation und Informationssicherheit im Ministerium für Kultur und Informationspolitik am Montagmittag. Zuvor hatte der zuständige Generalmajor übereinstimmenden Medienberichten zufolge erklärt, dass der Kampf um das AKW blutig werde (s. Update v. 11.30 Uhr). Ein Sprecher des ukrainischen Verteidigungsministeriums hatte ebenfalls erklärt, dass es Informationen darüber gebe, dass Russlands Truppen wohl Sprengstoff im Kraftwerk angebracht hätten. Alle genannte Angaben sind nicht unabhängig prüfbar.

+++ 14.30 Uhr: Die Streitkräfte der russischen Armee haben am Sonntag (7. August) wohl eine Rakete vom Typ „Kinschal“ eingesetzt. Diese Raketenart liegt den Truppen aktuell wohl nur in kleiner Stückzahl vor. Sie kam einem Bericht des Nachrichtenportals Kyiv Independent zufolge beim Angriff auf die Stadt Winnyzja, südwestlich von Kiew, zum Einsatz.

+++ 13.45 Uhr: Die Einschätzung des „Institute for the Study of War“ (s. Update v. 08.30 Uhr) bestätigt nun auch ein Medienbericht aus Russland: Nicht nur in den selbsternannten Volksrepubliken (Osten der Ukraine) laufen aktuell Mobilisierungsmaßnahmen der russischen Armee, sondern auch in Russland selbst. „Nach unseren Berechnungen wurden in mindestens 20 Regionen Russlands schon mehr als 40 solcher Einheiten aufgestellt“, berichtet die russische Tageszeitung Kommersant. Darauf bezieht sich auch das Exil-Medium Novaya Gazeta in der Europa-Ausgabe.

News zum Ukraine-Krieg: Kreml sieht keine Grundlage für Treffen zwischen Putin und Selenskyj

+++ 12.00 Uhr: In der Ostukraine toben weiterhin schwere Kämpfe zwischen der ukrainischen und der russischen Armee. Östlich und südlich der Nachbarstädte Bachmut und Soledar seien russische Angriffe abgewehrt worden, teilte der ukrainische Generalstab mit. Ebenso seien russische Attacken südwestlich der Stadt Awdijiwka östlich von Siwersk und südwestlich der Stadt Awdijiwka gescheitert.

+++ 11.30 Uhr: Der russische Generalmajor Walerij Wassiljew, Befehlshaber der Armee in der Region Saporischschja, hat laut übereinstimmenden Medienberichten aus der Ukraine, einen blutigen Konflikt um das dortige Atomkraftwerk angekündigt. „Hier wird entweder russische Erde sein – oder verbrannte Wüste“, soll er den Berichten nach zu Soldaten gesagt haben. „Ihr Befreier-Kämpfer müsst verstehen, dass wir keine andere Möglichkeit haben. Und wenn es um den härtesten Auftrag geht, müssen wir ihn ehrenhaft ausführen“, wird Wassiljew weiter zitiert.

+++ 10.45 Uhr: Russische Streitkräfte sind in der Region Luhansk wohl erneut zum Rückzug gezwungen. Das erklärte Gouverneur Serhij Hajdaj am Montag laut einem Bericht des Nachrichtenportals Kyiv Independent. Demnach habe Russlands Armee versucht nahe dem Dorf Verkhniokamyanske – zwischen Donezk und Luhansk – sowie in vier weiteren Gebieten versucht, die Stellungen zu erobern. Das misslang offenbar, was sich jedoch nicht unabhängig prüfen lässt.

+++ 10.00 Uhr: Das britische Verteidigungsministerium befürchtet den Einsatz von sogenannten Schmetterlingsminen im Donbass. Russland setzt diese einem Lagebericht zufolge ein. Die Minen sind offenbar eine enorme Gefahr für die Zivilbevölkerung. Laut dem Ministerium in London versuchen russische Truppen höchstwahrscheinlich in den Städten Donezk und Kramatorsk, die verstreubaren Minen „PFM-1“ und „PFM-1S“ einzusetzen. Die Schmetterlingsminen „PFM-1“ seien mit verheerender Wirkung im sowjetisch-afghanischen Krieg eingesetzt worden, wo sie angeblich eine große Zahl von Kindern verstümmelten, die sie für Spielzeug hielten.

News zum Ukraine-Krieg: Truppen beschießen wohl strategisch wichtige Brücke

+++ 09.15 Uhr: Truppen der ukrainischen Armee beschießen aktuell offenbar eine Brücke in der besetzten Region Cherson. Das berichtet die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf lokale Behördenvertreter. Die ukrainische Armee hatte die genannte Brücke bereits vergangene Woche mithilfe von „HIMARS“-Raketen des US-Militärs beschossen, möglicherweise als Vorbereitung einer Gegenoffensive. Bei dem Bauwerk handelt es sich um einen von zwei Übergangen des Flusses Dnipro. Die Brücke gilt als strategisch wichtige Verbindung für die russische Armee. Die genannten Angaben lassen sich nicht unabhängig prüfen.

+++ 08.30 Uhr: In den selbsternannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk laufen derzeit wohl Mobilisierungsaktionen ab. Diese sollen vor allem Dienstuntaugliche betreffen. Das berichtet das US-Thinktank „Institute for the Study of War“ in einem Lagebericht. Der Bericht bezieht sich auf Informationen des ukrainischen Geheimdienstes. Dabei gehe es vornehmlich um eine Aufstellung neuer motorisierter Gewehrbataillone. Dies lässt sich nicht unabhängig prüfen.

News zum Ukraine-Krieg: Explosionen in Charkiw gemeldet

Update vom Montag, 8. August, 07.00 Uhr: Der Bürgermeister von Charkiw hat laut einem Bericht des Nachrichtenportals Kyiv Independent sieben Explosionen in Charkiw vermeldet. Ihor Terechow sagte demnach, die Stadt sei von russischen Raketen getroffen worden. Es wurden keine Verletzten gemeldet. "Es ist sehr laut in der Stadt. Ich bitte alle, sich in Sicherheit zu bringen", sagte Terekhov.

Der Gouverneur im Gebiet Sumy meldete mehr als 50 Explosionen. Dmytro Zhyvytsky sagte, dass russische Truppen den Norden des Gebiets Sumy beschossen hätten. Die an Russland angrenzende Region steht unter ständigem Beschuss, berichtete der Gouverneur.

Ukraine-Krieg: Russland beschießt erneut Atomkraftwerk – „Nukleare Katastrophe“ bahnt sich an

+++ 13.34 Uhr: Wie das ukrainische Energieunternehmen Energoatom auf Telegram mitteilt, soll das russische Militär gestern Nacht erneut das Atomkraftwerk Saporischschja beschossen haben. Bei einem Raketenangriff auf die Stadt Enerhodar sei auch das Geländer AKWs getroffen worden. Ein Angestellter wurde durch Granatsplitter verletzt und befindet sich jetzt im Krankenhaus. Durch die Explosionen gingen die Fenster der Anlage auf einer Fläche von 800 Quadratmetern zu Bruch.

Seit März ist Saporischschja durch russische Truppen besetzt. Energoatom berichtet, dass sich etwa 500 Russen und Rosatom-Mitarbeiter vor dem Angriff in Bunkern versteckt hatten. „Ihr Ziel waren eindeutig die Behälter mit abgebrannten Brennelementen, die in der Nähe der getroffenen Anlagen unter freiem Himmel gelagert werden“, schreibt das Energieunternehmen auf Telegram.

Der Raketentreffer habe drei Strahlungsüberwachungssensoren zerstört. Eine mögliche Verschlechterung der Strahlungssituation sei nun nicht mehr rechtzeitig erkennbar. Energoatom bittet deshalb darum, eine entmilitarisierte Zone um das Atomkraftwerk einzurichten. „Wir müssen dringend den Aktionen der russischen Atomterroristen ein Ende setzen, um die Ukraine und die Welt vor einer nuklearen Katastrophe zu schützen“, schreibt das Unternehmen.

Update vom Sonntag, 07. August, 06.30 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat seine Streitkräfte für erfolgreiche Gegenangriffe gelobt - und dabei die Rolle westlicher Waffen hervorgehoben. In der vergangenen Woche habe die ukrainische Armee „starke Ergebnisse“ bei der Zerstörung russischer Kriegslogistik erzielt, sagte Selenskyj in seiner Videoansprache in der Nacht zum Sonntag. „Jeder Angriff auf die Munitionsdepots des Feindes, auf seine Kommandoposten und auf Ansammlungen russischer Technik rettet unser aller Leben, das Leben der ukrainischen Soldaten und Zivilisten.“

Ukraine-News: Weiterer Angriff auf Atomkraftwerk – Selenskyj sieht „nukleare Bedrohung“

Update vom Samstag, 06. August, 07.00 Uhr: „Wer nukleare Bedrohungen für andere Völker schafft, ist definitiv nicht in der Lage, Nukleartechnologie sicher einzusetzen“, sagte der ukrainische Präsident Selenskyj in der Nacht zum Samstag. Konkret verlangte er etwa Strafmaßnahmen gegen den russischen Staatskonzern Rosatom. Er macht Russland für den Beschuss des Atomkraftwerks in Saporischschja verantwortlich.

Derweil sollen russische Streitkräfte einen landwirtschaftlichen Betrieb und einen Getreidesilo in der Oblast Saporischschja beschossen haben. Der russische Beschuss im Nowomykolaiwski-Bezirk der Region zerstörte Getreidesilos mit etwa 3000 Tonnen Getreide, berichtet Ukrinform unter Berufung auf den Direktor des Silos. Der russische Beschuss traf Berichten zufolge auch die landwirtschaftliche Infrastruktur und zerstörte ein Lagerhaus mit über 365 Tonnen Sonnenblumen.

Ukraine-Krieg: Weiterer Angriff auf Atomkraftwerk – Russland macht Ukraine verantwortlich

+++ 22.29 Uhr: Nach den drei Artillerieeinschlägen auf dem Gelände des Atomkraftwerks in Saporischschja, hat sich nun Russland zu Wort gemeldet. Wie schon nach dem ersten Angriff machte Russland die Ukraine für den Artillerieschlag verantwortlich, wie AFP berichtet. „Bewaffnete ukrainische Gruppen führten drei Artillerieschläge auf dem Gelände des Kernkraftwerks Saporischschja (...) und in der Stadt Enerhodar durch“, heißt es in der Erklärung der russischen Armee. Zuvor hatte die Ukraine, Beschuss von Russland gemeldet.

Die Truppen von Wladimir Putin forderten die „internationale Organisationen auf, die kriminellen Handlungen des Regimes von Wolodymyr Selenskyj zu verurteilen, welches nukleare Terrorakte begeht“. Seit Anfang März steht das Kraftwerk unter russischer Besatzung. Moskau wurde zuletzt aus den Reihen der USA dafür kritisiert. Außenminister Antony Blinken sagte, Russland wisse sehr wohl „dass die Ukraine nicht zurückschießen könne und wolle, weil sie versehentlich einen Atomreaktor oder dort gelagerten hoch radioaktiven Abfall treffen könnte“.

News zum Ukraine-Krieg: Sorge um Atomkraftwerk wächst weiter

Erstmeldung vom Freitag, 5. August: Saporischschja – Nach Einschätzung britischer Geheimdienste gefährden Aktionen der russischen Streitkräfte mit hoher Wahrscheinlichkeit die Sicherheit des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Moskaus Absichten im Hinblick auf das größte Atomkraftwerk in Europa seien fünf Monate nach Beginn des Ukraine-Krieges „noch immer unklar“, hieß es am Freitag (5. August) in einem Update des britischen Verteidigungsministeriums.

Russland setze wohl Artillerieeinheiten in den an das Kraftwerk angrenzenden Gebieten ein, um ukrainische Regionen westlich des Dnipro-Flusses anzugreifen. Womöglich nutzten sie dabei den Hochsicherheitsstatus des Kraftwerkgeländes aus, um sich und ihre Ausrüstung vor nächtlichen ukrainischen Gegenangriffen zu schützen, hieß es.

News zum Ukraine-Krieg: Prinzipien der nuklearen Sicherheit wurden „verletzt“

Mit sechs Blöcken und einer Leistung von 6000 Megawatt ist das Werk in der Stadt Enerhodar in der Oblast Saporischschja das größte Atomkraftwerk Europas. Russische Truppen hatten die Anlage Anfang März besetzt. Danach wurde das Kernkraftwerk von ukrainischem Personal weiterbetrieben, aber von russischen Nuklearspezialisten überwacht.

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA hat die Lage am Kernkraftwerk als äußerst unbeständig und fragil bezeichnet. „Alle Prinzipien nuklearer Sicherheit wurden auf die eine oder andere Art verletzt“, sagte Rafael Grossi in dieser Woche in New York. Eine IAEA-Inspektion zur Prüfung der technischen Sicherheit sei dringend erforderlich. (nak/ska/luc/aa mit dpa/AFP)

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