Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (r) zu Besuch in einem Krankenhaus.
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Jens Spahn und das Gesundheitsministerium geraten in die Kritik.

Erschlichenes Geld

Falsch gemeldete Intensivbetten: Bundesrechnungshof kritisiert Jens Spahn

Gesundheitsminister Jens Spahn unter Beschuss. Laut Bundesrechnungshof sollen Milliarden für leere Intensivbetten ausgegeben worden sein.

Neue Vorwürfe gegen Jens Spahns Corona-Kurs. Zuletzt hatte er schon mit seiner Maskenaffäre und dem verspäteten Impftermin für Aufruhr gesorgt. Nun bekommt der Gesundheitsminister erneut Schelte vom Bundesrechnungshof (BEH). Der Grund: die Zahlen der freien Intensivbetten sollen manipuliert worden sein, um Geld vom Staat abzukassieren.

Es habe „eine massive Überkompensation aus Steuermittel“ bei der Ausgleichszahlungen für Krankenhäuser gegeben, heißt es in einem Bericht des Bundesrechnungshofes. Bis heute sei es unmöglich, „die Zahl der tatsächlich aufgestellten sowie die der zusätzlich angeschafften Intensivbetten verlässlich zu ermitteln.“ Zusätzlich konfrontiert der BEH Jens Spahn mit Vorwürfen, er habe Apotheken übermäßig an FFP2-Masken profitiert lassen. Scheint, als würde die Welle von Kritik an dem Corona-Krisenmanagement von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn nicht abreißen. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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