News-Ticker für Bayern

Corona-Lockdown in Bayern: Diesen „Wohnorten“ droht aktuell der 15-Kilometer-Bewegungsradius

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    Katarina Amtmann
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Kanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich auf eine Verlängerung und Verschärfung der Corona-Maßnahmen geeinigt.

  • Kanzlerin Angela Merkel hat mit den Länderchefs am Dienstag, 5. Januar, eine Verlängerung der Corona*-Maßnahmen über den 10. Januar hinaus beschlossen.
  • Zudem wurden mehrere Lockdown-Verschärfungen vereinbart. Jetzt droht bayerischen Städten und Landkreisen eine Bewegungsbeschränkung (siehe Update vom 5. Januar, 20.30 Uhr).
  • Hier bieten wir Ihnen in einer Karte* die aktuellen Fallzahlen in Bayern.
  • Dieser News-Ticker ist beendet. Alle Informationen zum Coronavirus in Bayern finden Sie in unserem neuen Ticker.

Update vom 5. Januar, 20.30 Uhr: Die Ministerpräsidenten der Bundesländer und Kanzlerin Angela Merkel haben den bisherigen Lockdown nicht nur verlängert, sondern auch noch verschärft. Besonders drastisch für Menschen in Landkreisen mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen.

Ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern sollen die Länder lokale Maßnahmen ergreifen, um den Bewegungsradius auf 15 Kilometer um den Wohnort zu begrenzen. Davon kann nur aus einem triftigen Grund abgewichen werden. Touristische Tagesausflüge stellten keinen triftigen Grund dar, heißt es im Beschlusspapier von Bund und Ländern.

Merkel machte deutlich, dass nicht die genaue Adresse etwa in einer Großstadt wie Berlin maßgeblich sei. Man fange nicht an, den Weg von Mitte nach Spandau oder Marzahn abzumessen, dies sei nicht praktikabel. Diese Interpretation dürfte also auch in München gelten.

In Bayern reißen derzeit 24 Städte und Landkreise die kritische Marke. Für sie könnte ab 11. Januar die 15-Kilometer-Regel gelten. Eine Übersicht:

Landkreis/StadtInzidenzwert
Landkreis Rhön-Grabfeld204,68
Landkreis Haßberge219,24
Landkreis Coburg321,62
Coburg Stadt391,99
Hof Stadt309,87
Landkreis Kulmbach285,05
Landkreis Bayreuth289,4
Bayreuth Stadt220,64
Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge335,83
Landkreis Tirschenreuth301,2
Weiden Stadt217,58
Fürth Stadt213,23
Nürnberg Stadt285,51
Landkreis Roth246,94
Landshut Stadt201,6
Landkreis Straubing-Bogen213,61
Landkreis Regen285,49
Landkreis Freyung-Grafenau284,58
Landkreis Deggendorf342,32
Landkreis Dingolfing-Landau205,83
Landkreis Rottal-Inn255,14
Landkreis Passau309,88
Passau Stadt312,48
Landkreis Berchtesgadener Land293,59

Update vom 5. Januar, 22.18 Uhr: Auf dem Corona-Gipfel wurde von Merkel und den Länder-Chefs die Verlängerung des Lockdowns beschlossen. Kritik dazu gibt es inzwischen von den bayerischen Wirten. Denn die heute beschlossenen Corona-Regeln legen fest, dass auch Gaststätten und Hotels weiter geschlossen bleiben müssen.

Corona-Gipfel in Bayern: Wirte kritisieren Verlängerung der Lockdown-Maßnahmen

Die Argumentation der Wirte: Corona-Bekämpfung und ein geöffnetes Gastgewerbe mit Hygienekonzepten stünden nicht im Widerspruch. „Wir sind Teil der Lösung und nicht Teil des Problems“, teilt der Verband am Dienstag mit. Angesichts der anhaltenden Schließungen „nimmt allerdings in weiten Teilen des Gastgewerbes die Verzweiflung überhand“.

Update vom 5. Januar, 19.33 Uhr: Die Pressekonferenz ist beendet.

Update vom 5. Januar, 19.30 Uhr: Ein Journalist fragt, ob Gesundheitsminister Jens Spahn noch das volle Vertrauen der Kanzlerin genießt. Merkel Antwort: „Jens Spahn macht einen prima Job. Ich kann da nur froh sein, dass der Gesundheitsminister so aktiv ist.“

Update vom 5. Januar, 19.26 Uhr: Merkel sagte, es gebe berechtigte Hoffnungen, dass in Marburg Ende Februar, Anfang März mit der Produktion des Impfstoffs von Biontech/Pfizer gestartet werden könne. Auch weitere Orte für neue Produktionsstätten würden erörtert.

Update vom 5. Januar, 19.23 Uhr: Söder sagte, dass er mit der Impfbereitschaft nicht zufrieden sei. „In den Pflegeheimen ist die Impfbereitschaft nicht gerade hoch“, sagte der bayerische Ministerpräsident.

Corona-Lockdown verlängert: Merkel präzisiert 15-Kilometer-Regel - Ab wann wird gerechnet?

Update vom 5. Januar, 19.19 Uhr: Merkel präzisiert die 15-Kilometer-Regel. Es gehe im Kern darum, dass keine touristischen Ausflüge stattfinden. Wie gemessen wird erläuterte Merkel am Beispiel Berlin. „Wir fangen jetzt nicht an, Berlin abzumessen. Die Bewegung in Berlin ist erlaubt.“ Demnach müsste für die Münchner, die im Zentrum wohnen, Rechenstart auch an der Stadtgrenze sein.

Update vom 5. Januar, 19.18 Uhr: „Vorsicht ist der beste Weg. Wir verlängern den Lockdown nicht nur wegen hohen Zahlen, sondern auch aus Sorge vor dem mutierten Virus“, sagte Söder.

Update vom 5. Januar, 19.11 Uhr: Wie viel besser oder schneller sich das mutierte Virus verbreitet, wisse man noch nicht, sagte Merkel. Auch Berlins Bürgermeister Michael Müller sagte, man wisse noch nicht genug über das neue Coronavirus. Aber jede weitere Erkrankung müsse verhindert werden.

Update vom 5. Januar, 19.11 Uhr: In Bayern werde es weiter keine Präsenz in Schulen und Kitas geben, sondern Distanzunterricht. Eine Notbetreuung werde möglich sein. Söder lobt das Angebot für Eltern, die mehr Urlaub für die Betreuung erhalten.

Update vom 5. Januar, 19.06 Uhr: „Wenn sich das mutierte Virus gegenüber dem jetzigen Virus durchsetzt, steht uns noch Einiges bevor“, warnt Söder. Je härter die Verschärfungen nun seien, desto wirksamer sei die Eindämmung der Ausbreitung, betonte Söder.

Update vom 5. Januar, 19.04 Uhr: Jetzt spricht Markus Söder. Der bayerische Ministerpräsident spricht von einer europaweiten Herausforderung. „Heute ist ein sehr ehrlicher Tag“. Die Lage sei ernst, sagte Söder. „Wir müssen davon ausgehen, dass die Zahlen noch wachsen“.

Update vom 5. Januar, 18.54 Uhr: Bei Einreisen will man eine „Doppelteststrategie“ fahren. Merkel sagte, bei Einreise müsse man sich testen lassen und in Quarantäne begeben. Nach fünf Tagen könne man sich freitesten.

Corona-Lockdown wird verlängert: Regelung bleibt auch für Schulen, Kitas und Kindergärten

Update vom 5. Januar, 18.49 Uhr: Auch Schulen, Kitas und Kindergärten bleiben bis 31. Januar im Lockdown Eltern, die wegen der Kinderbetreuung nicht arbeiten können, sollen je Elternteil zehn Tage mehr bezahlten Urlaub nehmen können. Das Kinderkrankengeld werde zehn zusätzliche Tage pro Elternteil gewährt (20 für Alleinerziehende).

Update vom 5. Januar, 18.49 Uhr: Merkel nennt eine weitere Verschärfung. Die Einschränkung des Bewegungsradius von 15 Kilometern in Hotspots (Sieben-Tage-Inzidenz über 200). „Tagestouristische Ausflüge“ seien kein triftiger Grund, um diese Regel zu umgehen, betont Merkel.

Update vom 5. Januar, 18.48 Uhr: Künftig werden nur noch Zusammenkünfte mit einer weiteren Person außerhalb des eigenen Haushalts möglich sein.

Corona-Lockdown wird verlängert: Merkel nennt 31. Januar als Enddatum

Update vom 5. Januar, 18.48 Uhr: Merkel verkündet eine Verlängerung des Lockdowns bis 31. Januar. Zudem will sie weitere Verschärfungen erläutern.

Update vom 5. Januar, 18.46 Uhr: Die Kanzlerin bekräftigt das Ziel, die Sieben-Tage-Inzidenz auf 50 zu senken. „Wir sind sehr, sehr stark in Grenzsituationen in manchen Krankenhäusern“, sagte sie über die Lage auf Intensivstationen.

Update vom 5. Januar, 18.45 Uhr: Es geht los im Kanzlerkamt. Angela Merkel spricht als Erste.

Update vom 5. Januar, 18.03 Uhr: Noch immer ist nichts zu sehen von den Verhandlern im Kanzleramt. Eine Lösung des Streitpunkts 15-Kilometer-Regel scheint doch kniffliger zu sein. Was der 15-Kilometer-Bewegungsradius beispielhaft am Wohnort in München bedeuten würde, zeigt folgende Karte:

Update vom 5. Januar, 17.21 Uhr: Noch immer lässt die angekündigte Pressekonferenz auf sich warten. Der Grund scheint klar. Die Gespräche zwischen Kanzlerin und Ministerpräsidenten befinden sich auf der Zielgeraden. Gestritten wird noch über Einschränkungen der Bewegungsfreiheit an Hotspots. Hier soll die Beschlussvorlage Berichten zufolge nachgebessert worden sein.

Es geht um Ausnahmen, wann von der 15-Kilometer-Regel abgewichen werden kann. In der ursprünglichen Version waren noch „Einkaufen“, „tagestouristische Ausflüge“ und „Reisen“ als triftige Gründe ausgeschlossen. Doch wie die Bild berichtet, sollen nur noch „tagestouristische Ausflüge“ keinen triftigen Grund darstellen.

Update vom 5. Januar, 15.11 Uhr: Der Corona-Gipfel läuft. Offenbar wurde in den Vorgesprächen bereits weitgehend Einigkeit über die groben Linien erzielt. Die Beschlussvorlage für die nun laufenden Verhandlungen liegt dem Münchner Merkur bereits vor. Demnach wird der Lockdown bis zum 31. Januar verlängert. Dazu kommen neue Maßnahmen.

Unter anderem soll wohl eine Beschränkung privater Treffen auf maximal eine weitere „nicht im Haushalt lebende Person“ kommen. Alten- und Pflegeheime sollen durch Freiwillige bei der Durchführung von Schnelltests unterstützt werden. Außerdem soll das Kinderkrankengeld 2021 für zehn zusätzliche Tage pro Elternteil oder 20 Tage für Alleinerziehende ausgezahlt werden können. Neue Beratungen sind noch für den Januar vorgesehen, neue Maßnahmen sollen am 1. Februar beschlossen werden. Einen Überblick finden Sie hier.

Corona-Lockdown vor Verlängerung: Beschränkung des Bewegungsradius soll wohl kommen

Brisant ist nach wie vor die angedachte Beschränkung des Bewegungsradius‘ in Hotspots. Wie bereits vorab berichtet, soll die Regel wohl ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 200 greifen und Bewegungen über mehr als 15 Kilometer nur aus „triftigen Gründen“ erlauben - Reisen, Ausflüge und Einkäufe sollen der Beschlussvorlage zufolge explizit nicht als triftige Gründe gelten. Allerdings sei noch nicht final entschieden, ob die Bundesländer diese Regel „ergreifen“ oder „prüfen“. In dem Papier stimmen Bund und Länder die Menschen auch auf schwierige Monate ein. Januar, Februar und März würden „erhebliche Geduld und Disziplin aller erfordern“, heißt es darin.

Zum Auftakt des Gipfels hat Kanzlerin Angela Merkel zunächst Ministerpräsident Markus Söder zu dessen 54. Geburtstag gratuliert. Was gebe es Schöneres, als sich an einem solchen Tag im Kanzleramt aufzuhalten, sagte Merkel am Dienstagnachmittag bei ihrer Begrüßung nach Angaben von Sitzungsteilnehmern zum CSU-Chef.

Corona-Gipfel mit Merkel und den Länderchefs: Videoschalte verzögert sich

Update vom 5. Januar, 13.51 Uhr: Noch immer ist der Corona-Gipfel mit Kanzlerin Angela Merkel und den Länderchefs nicht gestartet. Auch zum bereits um zwei Stunden verschobenen Beginn um 13 Uhr konnte die Videoschalte nicht starten, wie die dpa erfahren hat. Grund sind offenbar schwierige Verhandlungen in den Vorgesprächen - die laut einem Medienbericht aber in einer Übereinkunft resultierten.

In Hotspots soll wohl tatsächlich die Bewegungsfreiheit der Bürger eingeschränkt werden: Liegt die Sieben-Tage-Inzidenz über 200 soll der Bewegungsradius auf 15 Kilometer reduziert werden, wie die Bild berichtet. Dieser Vorstoß der Kanzlerin war offenbar stark umstritten. Mit der Einigung blieben Bund und Länder allerdings hinter einer Empfehlung mehrerer Experten zurück - diese hatten eine Einschränkung auf fünf Kilometer vorgeschlagen.

Ein wichtiges Thema der Pandemie-Bekämpfung ist das Impfen, immer wieder kam es dort zu Problemen. Nun hat Kanzlerin Merkel die weiteren Planungen zur Chefsache erklärt - und Gesundheitsminister Jens Spahn damit ein Stück weit „entmachtet.“ Wie am Vormittag bekannt wurde, soll eine neue hochkarätige Impf-Arbeitsgruppe unter Merkels Führung bereits am Mittwoch (6. Januar) tagen.

Corona-Gipfel zwischen Merkel und den Länderchefs: Kommt eine neue Knallhart-Regel?

Update vom 5. Januar, 10.57 Uhr: Kommt mit der wahrscheinlichen Lockdown-Verlängerung auch eine neue Knallhart-Regel? Wissenschaftler hatten kürzlich „Umkreisbeschränkungen“ ins Gespräch gebracht, also einen 15-Kilometer-Radius um den eigenen Wohnsitz, der nicht verlassen werden darf. Kanzlerin Merkel soll nun alles andere als abgeneigt sein.*

Bei einer Experten-Anhörung am Montagabend habe laut Bild unter anderem die Physikerin Viola Priesemann auf eine solche Maßnahme auf Bundesebene gedrängt. Offen ist derzeit noch, wie diese dann umgesetzt werden könnte. Laut Business Insider denkt das Kanzleramt bei den „Umkreisbeschränkungen“ an eine Inzidenzgrenze von 100 Fällen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche. Dieser Wert wird derzeit beinahe in ganz Deutschland überschritten. Vor allem Unionsgeführte Länder haben dem Vernehmen nach bereits ihre Skepsis ob der Pläne zum Ausdruck gebracht.

Lockdown-Ende in weiter Ferne? „Muss verlängert werden“: Söder positioniert sich vor Corona-Gipfel mit Merkel

München/Berlin - Der Tag des Corona*-Gipfels ist gekommen. Am Dienstag (5. Januar) beraten Bundeskanzlerin Angela Merkel* und die Länderchefs ab 13 Uhr über die Verlängerung der Corona-Maßnahmen. Ein Lockdown*-Ende wird es wohl nicht geben. Die Zahlen sind nach wie vor zu hoch. Die Deutschen müssen sich deshalb wohl auf eine Verlängerung der Maßnahmen bis Ende Januar einstellen.

Corona-Gipfel mit Merkel: Söder fordert bereits vorab Lockdown-Verlängerung bis Ende Januar

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder* stellte bereits am Sonntag (3. Januar) klar: „Der Lockdown muss bis Ende Januar verlängert werden.“ Auf Twitter begründete der CSU*-Chef seine Forderung. „Vorschnelle Lockerungen würden uns wieder weit zurückwerfen. Die Zahlen sind einfach noch viel zu hoch. So sehr es einen nervt, aber wir müssen konsequent bleiben und dürfen nicht wieder zu früh aufgeben.“

Lockdown-Verlängerung bei Corona-Gipfel? Was passiert mit Schulen und Kitas?

Der Umgang mit Schulen ist aber nach wie vor heiß diskutiert. Öffnen, geschlossen halten, ein Wechselmodell?„Einen Präsenzunterricht am 11. Januar für alle halte ich für unwahrscheinlich“, sagte bereits Bayerns Kultusminister Michael Piazolo.*

Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich ebenfalls für einen vorsichtigen Kurs ausgesprochen. „Ich wünsche mir, dass wir in den Schulen und in den Kitas keine oder so wenig Präsenz wie möglich haben“, sagte sie der dpa in Berlin. „Wenn die Grundlage für alle Bundesländer ist, Präsenzunterricht so weit es irgendwie möglich ist zu vermeiden, kann das ein guter Weg sein. Das wäre ein ganz, ganz wichtiges Signal“, so die CDU*-Chefin. Es werde helfen, „wenn wir eine Zeit lang noch die sozialen Kontakte auch im Schulalltag minimieren, um so die Infektionen in den Griff zu bekommen“.

Corona-Lockdown: Mehrheit der Bayern bewertet Maßnahmen als wenig wirkungsvoll

Der aktuelle Lockdown kommt bei vielen Menschen in Bayern nicht gut an. Die große Mehrheit der Bayern bewertet die derzeitigen Corona*-Maßnahmen als wenig wirkungsvoll. Mit dem noch vor Weihnachten beschlossenen harten Lockdown werde man „die Lage weiterhin nicht in den Griff bekommen“, sagten 72 Prozent der vom GMS-Institut für den Fernsehsender Sat.1 Bayern Befragten. Nur 24 Prozent erwarten einen Erfolg der Maßnahmen. Für den „17:30 SAT.1 Bayern Wählercheck“ hatte GMS vom 29. Dezember bis 4. Januar telefonisch 1005 repräsentativ ausgewählte Bürgerinnen und Bürger befragt. (kam) *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Rubriklistenbild: © Armin Weigel/dpa

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