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Bangladesch: Mindestens neun Tote nach Tropensturm „Sitrang“

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Schiffe liegen vor Anker bei rauer See in Chattogram. Durch den Tropensturms „Sitrang“ in Bangladesch sind mehrere Menschen ums Leben gekommen.
Schiffe liegen vor Anker bei rauer See in Chattogram. Durch den Tropensturms „Sitrang“ in Bangladesch sind mehrere Menschen ums Leben gekommen. © dpa

Der Tropensturm „Sitrang“ entwurzelt Bäume, reißt Strommasten um und überflutetet Felder. Trotz früher Evakuierung sterben mehrere Menschen in dem Unwetter.

Dhaka - Mindestens neun Menschen sind in Folge des Tropensturms „Sitrang“ in Bangladesch ums Leben gekommen. Sie starben in der Nacht auf Dienstag, unter anderem weil Bäume auf sie oder ihre Häuser fielen, wie ein Mitarbeiter der örtlichen Katastrophenschutzbehörde der Deutschen Presse-Agentur sagte. Durch den Sturm wurden Felder und andere Gebiete überflutet, Bäume entwurzelt, Strommasten fielen um. Die Analyse der Schäden dauerte noch an. Noch seien Strom- und Telekommunikationsnetze unterbrochen.

Im Vorfeld des Sturms hatten Behördenmitarbeiter mehr als 300.000 Bewohnerinnen und Bewohner von Küstengebieten in Sicherheit gebracht. dpa

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