„Tatort“-Star Dietmar Bär: Das ist sein schönster Einsatz

Gastspiel im Deutschen Theater München

„Tatort“-Star Dietmar Bär: Das ist sein schönster Einsatz

Als Kölner „Tatort“-Kommissar ist er im wahrsten Sinne des Wortes eine Wucht, seit 25 Jahren. Dass Dietmar Bär aber noch viel mehr kann als Krimi, …
„Tatort“-Star Dietmar Bär: Das ist sein schönster Einsatz
Stephan Zinner: So war die Premiere seines neuen Programms

Kritik zu „Der Teufel, das Mädchen, der Blues und ich“

Stephan Zinner: So war die Premiere seines neuen Programms
Stephan Zinner: So war die Premiere seines neuen Programms

Bombenstarkes Pony-Abenteuer

Otis ist der unfreiwillige Star vom Zirkus. Zweimal am Tag saust er als fliegendes Pegasus-Einhorn aus der Kanone und landet in einem Bottich voller …
Bombenstarkes Pony-Abenteuer

Ein »Cold Case« und die Einsamkeit

Der vierte Fall für Detective Sergeant Kate Linville: In »Einsame Nacht« hat die Ermittlerin von Bestsellerautorin Charlotte Link gleich mehrere …
Ein »Cold Case« und die Einsamkeit

Zwischen Ekstase und Absturz

Wohl kaum eine Dekade des vergangenen Jahrhunderts erscheint heute so nah und so gegenwärtig wie die Zwanzigerjahre. Ein aktueller Beitrag ist Harald …
Zwischen Ekstase und Absturz

Serienkiller im ländlichen Idyll

Serienkiller im ländlichen Idyll

Dem eigenen Leben auf der Spur

Ein junges Mädchen träumt in der kalten Eifel vom mythischen Byzanz: In seinem neuen Roman lässt Norbert Scheuer wieder einmal Realität und Erfindung …
Dem eigenen Leben auf der Spur

Hoffnung auf Familie

Der fünfzehnjährige Sam und sein zwei Jahre älterer Bruder Avery hatten nie wirklich eine Familie. Die Mutter ist früh verschwunden, der Vater konnte …
Hoffnung auf Familie

Misanthrop mit Charme

»Jajaja«, rief Meister Böck, »Bosheit ist kein Lebenszweck.« Ist Wilhelm Busch lustig? Aber natürlich! Ein Großmeister des deutschen Humors und der oft schlicht paargereimten deutschen Dichtkunst ebenso, dazu ein formidabler Zeichner, der comicartige Bilder malte, lange bevor es Comics gab - ein Genie also. Und zugleich ein eigenbrötlerischer Misanthrop.
Misanthrop mit Charme

Knapp daneben, voll vorbei

»Die Geschmeidigen« nennt Nora Bossong ihr neues Buch - diesmal keine Kriegsroman-Kolportage, sondern ein Zeitdokument: Mit 25 Zeitgenossen ihrer Generation hat sie sich unterhalten, um so etwas wie ein politisch-weltanschauliches Porträt der um die 40-Jährigen zu erstellen.
Knapp daneben, voll vorbei

Wettstreit bis in den Tod?

Hilly erhebt für sich den Anspruch, der beste Kletterer im Dorf zu sein. Von den fünf großen Bäumen im Park hat er vier bereits bezwungen, nur die Eibe gilt es noch zu ersteigen. 30 Meter hoch ragt sie empor, ein Riesenbaum mit einem Stamm, der unten so dick ist, dass es drei Leute braucht, um ihn zu umfassen. Dort hinauf will Hilly und dem Baum danach seinen Namen geben, wie es im Dorf Tradition ist.
Wettstreit bis in den Tod?
Die braune Wirtschaftselite
Die braune Wirtschaftselite

Geschichte einer autoritären Versuchung

Gewiss: Diese schon etwas länger zurückliegende Neuerscheinung über Geschichte und Selbstverständnis der Christdemokratie setzt historische Kenntnisse und politisches Interesse voraus. Wer sich darauf einlässt, lernt Spannendes über den politisch reaktionären Katholizismus als Geburtshelfer der Christdemokratie. Er lernt aber auch, wie prominente Christdemokraten wie Konrad Adenauer entschieden zwischen ihrem Glauben und ihrer demokratischen Überzeugung trennten und so das christdemokratische Zeitalter nach 1945 ermöglichten.
Geschichte einer autoritären Versuchung

Wandern mit Perspektiven

Nordhessen ist schön. Wer etwas anderes behauptet, kann noch nicht mit offenen Augen in der Landschaft unterwegs gewesen sein. Denn dort findet er Urwälder mit Baumriesen und verwunschene Pfade im UNESCO-Welterbe, dem Nationalpark Kellerwald-Edersee, das Schloss Waldeck und den Wildtierpark, mystische Orte mit Felsen und Fernblick am Dörnberg oder den Bergpark Wilhelmshöhe in Kassel.
Wandern mit Perspektiven

Zwischen all diesen Welten

Bis zum Schluss ist nicht klar, ob Nelli ihren Ehemann ermordet hat oder nicht, aber wirklich wichtig ist das nicht. Der Mann kommt eh nicht so gut weg im Debütroman von Elina Penner, er ist sozusagen irgendwann von seiner literarisch-irdischen Existenz erlöst. Dass seine Frau, eine russlanddeutsche Mennonitin, eine Fleischermeisterin ist und gerne Schweinehälften zerlegt, ist Zufall.
Zwischen all diesen Welten