Ab 2. Mai abstimmen

Dolles Dorf – Jetzt geht’s los!

  • vonPatrick Dehnhardt
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Ober-Bessingen oder Obbornhofen? Vor dieser Entscheidung steht nun, wer die heimischen Dörfer bei der neuen Auflage des Wettbewerbs des Hessischen Rundfunks um den Titel "Dolles Dorf 2019" unterstützen will. Ab Donnerstag, 2. Mai, 19 Uhr, läuft die Vorrunde zur Qualifikation für das Finale.

Ober-Bessingen oder Obbornhofen? Vor dieser Entscheidung steht nun, wer die heimischen Dörfer bei der neuen Auflage des Wettbewerbs des Hessischen Rundfunks um den Titel "Dolles Dorf 2019" unterstützen will. Ab Donnerstag, 2. Mai, 19 Uhr, läuft die Vorrunde zur Qualifikation für das Finale.

Bereits seit 2003 richtet der HR den Wettbewerb um den Titel "Dolles Dorf" aus. Im Rennen sind automatisch alle Dörfer, die bei der wöchentlichen "Hessenschau"-Reihe "Dolles Dorf" im Vorjahr aus der Lostrommel gezogen wurden. All diese treten – in vier regionale Gruppen aufgeteilt – in einer Vorrunde an. Hierbei gilt es dann, bei der Telefon- und der Online-Abstimmung möglichst viele Stimmen zu sammeln, um den Gruppensieg zu holen.

Für Ober-Bessingen kann man unter der Telefonnummer 01 37/21 155-53, für Obbornhofen unter Tel. 01 37/21 155-54 (14 Cent pro Anruf) sowie im Internet auf www.dollesdorf.hr-online.de abstimmen. Bis 16. Mai, 12 Uhr, kann man sovieoft wie man will für seinen Favoriten votieren.

Das Finale wird am Sonntag, 9. Juni, auf dem Hessentag in Bad Hersfeld ausgetragen. In der Live-Fernsehshow treten die vier Gruppensieger in Geschicklichkeits- und Quizspielen gegeneinander an. Dem Sieger winkt neben Ruhm und Ehre ein "Goldener Onkel Otto".

Die Dörfer des Landkreises Gießen sind in dem Wettbewerb eine feste Größe: 2003 holte Steinheim gleich das erste Exemplar. 2005 ging der Titel nach Langsdorf, 2011 nach Cleeberg und 2015 nachBellersheim. Zweite Plätze heimsten Nonnenroth (2013), Geilshausen (2014) und Stangenrod (2007) ein. Über Bronze freuten sich Lumda (2004) und Lauter (2006). Das erste jemals vergebene blaue Exemplar für den vierten Platz holte im Vorjahr Villingen. (Foto: pad)

Quelle: Gießener Allgemeine

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