Unwetter-Folgen ein Thema bei SPD-Tour in Bellersheim

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Mit einer Tour durch Bellersheim setzten Mitglieder der SPD-Fraktion und des SPD-Ortsvereins Hungen nun die Besuche in den einzelnen Stadtteilen fort. Vorsitzender Christoph Fellner von Feldegg hätte sich für diese Ortsbegehung einen angenehmeren Zeitbezug gewünscht als die Nähe zu den verheerenden Überschwemmungen, die etliche Bellersheimer jüngst erleiden mussten. Trotz der auch persönlichen Betroffenheit durch das Unwetter vom 27. Mai hatte Achim Müller eine sehr informative Führung vorbereitet.

Mit einer Tour durch Bellersheim setzten Mitglieder der SPD-Fraktion und des SPD-Ortsvereins Hungen nun die Besuche in den einzelnen Stadtteilen fort. Vorsitzender Christoph Fellner von Feldegg hätte sich für diese Ortsbegehung einen angenehmeren Zeitbezug gewünscht als die Nähe zu den verheerenden Überschwemmungen, die etliche Bellersheimer jüngst erleiden mussten. Trotz der auch persönlichen Betroffenheit durch das Unwetter vom 27. Mai hatte Achim Müller eine sehr informative Führung vorbereitet.

Im Burggarten erläuterte Udo Matthiae, wie sich die Flutkatastrophe dort entwickelte. Angeregt wurde über Ursachen und mögliche Reaktionen auf abermalige Wetterkapriolen diskutiert. Sicherlich werde man sich vor Ort auf die Klimaveränderungen und deren Auswirkungen einstellen müssen; wichtiger wäre allerdings eine globale Änderung der Klimapolitik, hieß es.

Die viele Jahre leer stehende Alte Grundschule wird seit einigen Monaten von den örtlichen Vereinen genutzt und von deren Mitgliedern renoviert und umgebaut. Arbeiten in den Räumlichkeiten und im Innenhof sowie anstehende Veränderungen wurden erläutert. Im Baugebiet "Am Brückmann" gibt es noch acht freie Plätze. Der Friedhof mit den neuen Bestattungsmöglichkeiten wurde besichtigt. Es sind nun auch Wiesenurnengräber sowie Baumbestattungen möglich; es fehlen noch die geplanten Stelen für die Namenstafeln. Wehrführer Manfred Müller gab einen Einblick in die Arbeit und den Stand der Bellersheimer Feuerwehr. Momentan besteht die Einsatzabteilung aus 30 Mitgliedern, zur Jugendfeuerwehr zählen fünf Jungs und ein Mädchen. Müller erläuterte, das 25 Jahre alte Feuerwehrauto werde voraussichtlich Ende des Jahres gegen ein Neufahrzeug ausgetauscht.

Quelle: Gießener Allgemeine

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