Verfahren eröffnet: Mit Goldgeschäften gelockt

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Mit falschen Versprechungen zu angeblichen Goldminen in Südamerika sollen sie Menschen um ihre Kapitalanlagen betrogen haben: Das wird seit gestern vier Männern vor dem Landgericht Frankfurt zur Last gelegt. Der Anklage zufolge versprachen die zwischen 51 und 70 Jahre alten Angeklagten insgesamt 31 Anlegern lukrative Renditen für Goldgeschäfte in Ecuador. Die Opfer sollen rund 1,7 Millionen Euro an die von den Männern gegründete Aktiengesellschaft gezahlt haben. Am ersten Verhandlungstag wurde lediglich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft verlesen. Alle Angeklagten kündigten Stellungnahmen für die kommenden Verhandlungstage an. Der Prozess soll bis Ende August dauern. Laut Anklage waren die Männer vor allem am Telefon auf Kundensuche. Über die Geldwäscheverdachtsanzeige einer Bank wurden im September 2016 Polizei und Staatsanwaltschaft auf die zweifelhaften Geschäfte aufmerksam.

Mit falschen Versprechungen zu angeblichen Goldminen in Südamerika sollen sie Menschen um ihre Kapitalanlagen betrogen haben: Das wird seit gestern vier Männern vor dem Landgericht Frankfurt zur Last gelegt. Der Anklage zufolge versprachen die zwischen 51 und 70 Jahre alten Angeklagten insgesamt 31 Anlegern lukrative Renditen für Goldgeschäfte in Ecuador. Die Opfer sollen rund 1,7 Millionen Euro an die von den Männern gegründete Aktiengesellschaft gezahlt haben. Am ersten Verhandlungstag wurde lediglich die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft verlesen. Alle Angeklagten kündigten Stellungnahmen für die kommenden Verhandlungstage an. Der Prozess soll bis Ende August dauern. Laut Anklage waren die Männer vor allem am Telefon auf Kundensuche. Über die Geldwäscheverdachtsanzeige einer Bank wurden im September 2016 Polizei und Staatsanwaltschaft auf die zweifelhaften Geschäfte aufmerksam.

Quelle: Gießener Allgemeine

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