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Stauferruine im Zeichen der Ritter

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Münzenberg (bd). Über Pfingsten wird an drei Tagen die Burg Münzenberg, eines der markanten Symbole der Wetterau, wieder ganz im Zeichen eines mittelalterlichen »Spectaculums« stehen.

Münzenberg (bd). Über Pfingsten wird an drei Tagen die Burg Münzenberg, eines der markanten Symbole der Wetterau, wieder ganz im Zeichen eines mittelalterlichen »Spectaculums« stehen. Rund um die mächtige Stauferruine wird von Samstag. 30. Mai bis Montag, 1. Juni mit einem bunten Markttreiben dem höfischen Leben von einst gehuldigt, treffen sich » Gewandete«zu einem farbenprächtigen Event. Veranstalter ist die »Freie Ritterschaft zu Münzenberg«, als Schirmherr fungiert Bürgermeister Hanns-Jürgen Zeiß. Eine Menge Attraktionen können die Besucher, vor allem auch die Kinder, an den drei Tagen erleben beim großen mittelalterlichen Markttreiben. Geöffnet ist die Burg am Samstag von 12 bis 20 Uhr, am Sonntag von 10 bis 22 Uhr (letzter Einlass: 20 Uhr) und am Montag von 10 bis 18 Uhr. Dann macht es Laune, wenn die bunten Fahnen wehen, tapfere Recken und edle Frauen umher schreiten, wenn zwischen den Burgmauern die Musik von Dudelsack, Trommel und Harfe erklingt und wenn ritterliche Kämpfe mit Schild und Schwert ausgefochten werden. Der Harfenspieler Jonny Robels und die Musikgruppe »Skalden« werden an allen drei Tagen aufspielen. Eine Augenweide wird das große Heerlager auf den Hangwiesen unterhalb der Burg sein: Im Hirschgarten lassen sich die befreundeten Ritterschaften der Münzenberger nieder.

Für Speisen und Getränke sorgen die »Freie Ritterschaft« und die befreundeten Münzenberge Vereine. Rund um die Burg stehen für die motorisieren Besucher genügend Parkplätze zur Verfügung. Der begehbare Ostturm der Burg ist an allen drei Tagen geschlossen.

Eintritt: Erwachsene zahlen 5 Euro, Gewandete 3 Euro, Kinder 2 Euro; Zugang für Besucher »unter Schwertlänge« kostenlos.

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